• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Die nächsten Filme

September 2017

Regie: Diedie Weng
Desillusioniert von seinen Erfahrungen als Wanderarbeiter kehrt Maofu aus der Stadt zu seiner Familie in ein Dorf im Norden Chinas zurück. Sein Vater, ein alternder Bienenzüchter, hofft, dass sein Sohn nun das Handwerk der Bienenzucht von ihm erlernt. Doch schon bald stossen in der Zusammenarbeit der beiden verschiedenen Lebensentwürfe aufeinander.
Regie: Diedie Weng
Desillusioniert von seinen Erfahrungen als Wanderarbeiter kehrt Maofu aus der Stadt zu seiner Familie in ein Dorf im Norden Chinas zurück. Sein Vater, ein alternder Bienenzüchter, hofft, dass sein Sohn nun das Handwerk der Bienenzucht von ihm erlernt. Doch schon bald stossen in der Zusammenarbeit der beiden verschiedenen Lebensentwürfe aufeinander.
Regie: Sally Potter
Janet hat sich ganz nach oben gekämpft: Sie wird Gesundheitsministerin. Das muss gefeiert werden, zusammen mit ihrem Mann Bill und ihren engsten Freunden. Kaum sind alle Gäste da, platzt Bill mit zwei bisher gut gehüteten Geheimnissen heraus. Diese erschüttern nicht nur Janets Existenz in ihren Grundfesten. Die Party läuft schon bald aus dem Ruder: Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen auf dem Spiel. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es…
Regie: Stanley Tucci
„Final Portrait“ gewährt einen Blick in die Werkstatt und Persönlichkeit des berühmten Schweizer Malers und Bildhauers Alberto Giacometti, zwei Jahre vor seinem Tod. Das Drehbuch des Regisseurs Stanley Tucci basiert auf der Biografie „A Giacometti Portrait“ von James Lord.
Regie: Matti Geschonneck
Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40.Geburtstag – es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte, einander in inniger Verbitterung verbunden rüsten sich für den Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an. Blumen werden überreicht, Orden verliehen. Auch die Familie von Charlotte und Wilhelm ist mit dabei, nur der Enkel Sascha taucht nicht auf – er ist vor wenigen Tagen in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Je länger das Fest dauert, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn.
Regie: Urs Graf
….Leben heisst, immer wieder anfangen, auf neue Ziele zugehen, nicht aufgeben….. Urs Graf, Regisseur von „Gute Tage“ suchte bildende Künstlerinnen und Künstler, die nach einem körperlichen Einbruch gezwungen waren, andere Möglichkeiten des Ausdrucks zu finden. Es sind dies: Christina Fessler, Boris Mlosch, Renate Flury, Daniel Pestel und Schang Hutter. Der Film begleitet sie über drei Jahre hinweg, erzählt von ihrem Bemühen, ihrem Scheitern, von ihrer Erschöpfung und den schönen Momenten des Gelingens
Regie: Cris Jones
Das weltberühmte Béjart-Ballet Lausanne tanzt Beethovens Neunte Symphonie. In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten Tanzstücke des 21.Jahrhunderts präsentiert.
Regie: Sally Potter
Janet hat sich ganz nach oben gekämpft: Sie wird Gesundheitsministerin. Das muss gefeiert werden, zusammen mit ihrem Mann Bill und ihren engsten Freunden. Kaum sind alle Gäste da, platzt Bill mit zwei bisher gut gehüteten Geheimnissen heraus. Diese erschüttern nicht nur Janets Existenz in ihren Grundfesten. Die Party läuft schon bald aus dem Ruder: Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen auf dem Spiel. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es…
Regie: Urs Graf
….Leben heisst, immer wieder anfangen, auf neue Ziele zugehen, nicht aufgeben….. Urs Graf, Regisseur von „Gute Tage“ suchte bildende Künstlerinnen und Künstler, die nach einem körperlichen Einbruch gezwungen waren, andere Möglichkeiten des Ausdrucks zu finden. Es sind dies: Christina Fessler, Boris Mlosch, Renate Flury, Daniel Pestel und Schang Hutter. Der Film begleitet sie über drei Jahre hinweg, erzählt von ihrem Bemühen, ihrem Scheitern, von ihrer Erschöpfung und den schönen Momenten des Gelingens
Regie: Volker Schlöndorff
…….Es gibt eine Liebe im Leben, die du nie vergisst….. Der Schriftsteller Max Zorn kommt zur Premiere seines neuen Buches in die USA. Hier erwartet ihn seine jüngere Lebensgefährtin Clara. Sie war vorausgereist, um bei den Vorbereitungen für die US-Veröffentlichung mitzuarbeiten. Nicht ganz zufällig trifft Max in New York Rebecca wieder, die Frau, um die es sich in seinem aktuellen Roman über das Scheitern einer grossen Liebe geht. Die beiden beschliessen, nach fast 20 Jahren noch einmal ein Wochenende miteinander zu verbringen – in Montauk, dem Ort mit dem berühmten Leuchtturm am Ende von Long Island….
Regie: Matti Geschonneck
Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40.Geburtstag – es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte, einander in inniger Verbitterung verbunden rüsten sich für den Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an. Blumen werden überreicht, Orden verliehen. Auch die Familie von Charlotte und Wilhelm ist mit dabei, nur der Enkel Sascha taucht nicht auf – er ist vor wenigen Tagen in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Je länger das Fest dauert, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn.
Regie: Jean-Stéphane Bron
Regisseur Jean-Stéphane Bron zeigt auf Augenhöhe das Zusammenspiel der Protagonistinnen und Protagonisten auf und hinter der Bühne und die Entstehung grandioser Inszenierungen an diesem weltweit renommierten Opernhaus. Ein subtiles und humorvolles Portrait von diesem Schmelztiegel der Kreativität, in dem sich auch die politische und soziale Tagesaktualität widerspiegelt.
Regie: Matti Geschonneck
Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40.Geburtstag – es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte, einander in inniger Verbitterung verbunden rüsten sich für den Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an. Blumen werden überreicht, Orden verliehen. Auch die Familie von Charlotte und Wilhelm ist mit dabei, nur der Enkel Sascha taucht nicht auf – er ist vor wenigen Tagen in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Je länger das Fest dauert, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn.
Regie: Blandine Lenoir
…..Agnès Jaoui glänzt mit gewohntem Witz und Wärme als Frau im besten Alter, die sich nicht unterkriegen lässt…. Ohne Mann und ohne Arbeit, aber mit höllischen prä-menopausalen Hitzewallungen und demnächst auch bereits mit Enkelkind : in einer von (Re-) Produktivitäts- und Jugendwahn geprägten Gesellschaft fühlt sich Aurore mehr und mehr auf das Abstellgleis gedrängt. Doch dann trifft sie ihre Jugendliebe und findet nach und nach ihren Frohmut und ihre Unternehmungslust wieder.
Regie: Gabe Klinger
Porto, die alte portugiesische Hafenstadt mit ihrer mysteriösen, fast morbiden Atmosphäre ist der Ort, an dem Jake und Mati aufeinandertreffen. Beide sind fremd in der Stadt, beide sind Aussenseiter, und beide sind auf der Suche. Als sie sich begegnen, ist es Anziehung, ja, Liebe auf den ersten Blick. Fremd, doch zugleich vertraut, stürzen sie sich Hals über Kopf in eine Affäre.
Regie: Sally Potter
Janet hat sich ganz nach oben gekämpft: Sie wird Gesundheitsministerin. Das muss gefeiert werden, zusammen mit ihrem Mann Bill und ihren engsten Freunden. Kaum sind alle Gäste da, platzt Bill mit zwei bisher gut gehüteten Geheimnissen heraus. Diese erschüttern nicht nur Janets Existenz in ihren Grundfesten. Die Party läuft schon bald aus dem Ruder: Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen auf dem Spiel. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es…

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das September Programm als Flyer PDF

Oktober 2017

Regie: Frédérique Gonseth
Die Schweiz ist das einzige Land der Welt mit einer direkten Demokratie. Der Filmemacher Frédéric Gonset dokumentiert dieses Prinzip anhand der Abstimmung über den Kauf oder Nichtkauf neuer Gripen-Kampfjets aus Schweden.
Regie: Park Chan-Wook
Nach dem Roman „ Die Taschendiebin“ von Sarah Waters. Ein grandios sinnlich und eindrücklich vielschichtiger Thriller, der in Korea in den 1930er Jahren, während der Besatzung durch die japanischen Invasoren spielt.
Regie: Cédric Klapisch
Cédric Klapisch folgt den Wegen dreier Geschwister einer französischen Winzerfamilie zwischen Tradition und der Suche nach Glück. Klapisch, ein Meister des Zwischenmenschlichen, erzählt mit leichter Hand von familiären Wirren und dem Geheimnis des Weinanbaus.
Regie: Greg Zglinski
Anna und Nick wollen mal raus aus ihrem Alltag. Auch ihre Beziehung könnte eine Auffrischung brauchen. Denn Anna glaubt im Stillen, dass Nick eine Affäre mit ihrer Nachbarin Andrea hat. So fahren die beiden ins Waadtland, wo ER lokale Kochrezepte sammeln und SIE ein neues Buch schreiben will.
Regie: Sebastian Lelio
Das Leben der transsexuellen Marina verwandelt sich in einen Albtraum, als ihr 20 Jahre älterer Freund Orlando nach einer ausgelassenen Nacht plötzlich stirbt. Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Es beginnt ein Kampf um Akzeptanz, Würde und das Recht auf Trauer.
Regie: Michael Haneke
Georg und Anna sind um die 80, kultivierte Musikprofessoren im Ruhestand. Die Tochter, ebenfalls Musikerin, lebt mit ihrer Familie im Ausland. Eines Tages hat Anna einen Anfall – Beginn einer Bewährungsprobe für die Liebe der Beiden (mit Isabelle Huppert und Jean Louis Trintignant).
Regie: Cédric Klapisch
Cédric Klapisch folgt den Wegen dreier Geschwister einer französischen Winzerfamilie zwischen Tradition und der Suche nach Glück. Klapisch, ein Meister des Zwischenmenschlichen, erzählt mit leichter Hand von familiären Wirren und dem Geheimnis des Weinanbaus.
Regie: Michael Haneke
Regisseur Haneke reisst in seinem grimmig-düsteren satirischen Drama schonungslos die Fassade einer grossbürgerlichen französischen Familiendynastie ein und schärft dabei einmal mehr den Blick auf gesamtgesellschaftliche Defizite.
Daniel Romano und seine Band versprechen ein massives Sixties-Flashback. Der Kanadier knüpft an jenen Moment an, als Dylan elektrisch wurde, als Folk, Blues, Country und Rock’n‘Roll gemeinsam neue Weg beschritten.
Türöffnung: 19.30 | Beginn: 20.30
Regie: Aktan Arym Kubat
Als der Schriftsteller James Baldwin 1987 verstarb, hinterliess er ein unfertiges Manuskript mit dem Titel „ Remember This House“. Darin beschäftigt er sich mit dem Rassismus im modernen Amerika und greift dabei auch auf persönliche Erinnerungen an seine Freunde zurück: die Bürgerrechtsaktivisten Malcolm X, Medgar Evers und Martin Luther King, die alle drei ermordet wurden. Regisseur Raoul Peck arbeitet dieses Material in seinem Dokumentarfilm auf.
Regie: Nahuel Lopez
Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. 2016 wird er „Music Director“ des Zürcher Kammerorchesters. Regisseur Nahuel Lopez begibt sich mit seinem Protagonisten auf eine biographische Entdeckungsreise.
Regie: Michael Haneke
Regisseur Haneke reisst in seinem grimmig-düsteren satirischen Drama schonungslos die Fassade einer grossbürgerlichen französischen Familiendynastie ein und schärft dabei einmal mehr den Blick auf gesamtgesellschaftliche Defizite.
Regie: Susan Glatzer
Swing and Lindy Hop sind en vogue wie noch nie. Der Film zeigt mit ansteckendem Enthusiasmus, wie lebendig Swingdance heute ist, und wie er das Leben der Lindy-Hoppers verändert hat.
Regie: Benoit Lange
1979 begann der britische Arzt Jack Preger, die Armen von Kalkutta in einer informellen, auf dem Trottoir aufgeschlagenen Klinik kostenlos medizinisch zu behandeln. Mit seiner unerschütterlichen Hartnäckigkeit und seiner Entschlossenheit hat sich die Pionierarbeit von Doctor Jack zu dem grossen und erfolgreichen Hilfswerk - „Calcutta Rescue“- entwickelt.
Regie: Arman T. Riahi
Die politisch inkorrekte Komödie über moderne Klischees, falsche Identitäten und „echten“ Ausländern – was auch immer das heissen soll - kommt aus Österreich. (Publikumspreis Max Ophüls und Nashville)
Regie: Arman T. Riahi
Die politisch inkorrekte Komödie über moderne Klischees, falsche Identitäten und „echten“ Ausländern – was auch immer das heissen soll - kommt aus Österreich. (Publikumspreis Max Ophüls und Nashville)
Regie: R. Curtis
Zu Beginn der 60er Jahre spielt die BBC gerade mal 2 Stunden Popmusik pro Woche. Eine Handvoll Musikfans wollen mehr und installieren auf einem Boot mitten in der Nordsee einen Piratensender. Die DJs legen unermüdlich illegal ihre Platten auf …und… die Staatsvertreter versuchen dem kulturlosen Treiben möglichst schnell ein Ende zu setzen.
Regie: Barbara Miller
Für eine menschenwürdige Entwicklung nützt es nichts, wegzuschauen. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als den Schmerz des Unglaublichen zu ertragen.“
(Hans-Jörg Hahn, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie)

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Oktober Programm als Flyer PDF