• Kino Lichtspiele
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September 2019

Regie: Ritesh Batra
Rafi fotografiert am «Gateway of India», Mumbais Wahrzeichen, Touristen, verliebte Paare und Familien. Nur eine Frau zum Heiraten hat er noch nicht gefunden … Ritesh Batra («The Lunchbox») erzählt, wie sich zwei Menschen im heutigen Indien unerwartet näher kommen.
Regie: J.Vecchiet
Peter Lindbergh gilt als einer der erfolgreichsten Modefotografen unserer Zeit. Er bildete Frauen wie Naomi Campbell, Linda Evangelista und Cindy Crawford unter einem völlig anderen Blickwinkel ab und machte sie zu Topmodels. Ein vielschichtiger Blick in sein Leben.
Regie: Pedro Almodovar
Die Einladung, seinen grössten Film an einer Retroperspektive in Madrid vorzustellen, bewegt den alternden Filmemacher Salvador dazu, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Freundschaft, Liebe und Leidenschaft ziehen sich als prägende Elemente durch sein Leben, begleitet von Schmerz, der ihn früher beflügelte, ihn heute aber einengt. Amoldovars neuer Film setzt verstärkt auf autobiografische Elemente und zeigt eine emotionale Intimität, wie sie nur Pedro Almodóvars auf die Leinwand bringen kann.
COMPANEROS | Regie: Alvaro Brechner
Nach dem Roman «Memorias del calabozo» von Mauricio Rosencof und Eleuterio Fernández Huidobro erzählt Álvaro Brechner die schier unglaubliche Geschichte der ausserordentlichen Freundschaft, die die beiden Autoren mit José ‹Pepe› Mujica verbindet, dem späteren Präsidenten Uruguays.

PARASITE | Regie: Bong Joon Ho
Als der Sohn einer armen südkoreanischen Sippe eine Stelle bei einer reichen Familie erhält, wird die Designervilla zum Schauplatz eines bizarren Kräftemessens. Die schwindelerregende Mischung aus Komödie, Sozialdrama und Psycho-Thriller gewann 2019 in Cannes die Goldene Palme.
Regie: J.Vecchiet
Peter Lindbergh gilt als einer der erfolgreichsten Modefotografen unserer Zeit. Er bildete Frauen wie Naomi Campbell, Linda Evangelista und Cindy Crawford unter einem völlig anderen Blickwinkel ab und machte sie zu Topmodels. Ein vielschichtiger Blick in sein Leben.
Regie: Thomas Vinterberg
Das russische U-Boot K141 Kursk sinkt nach einer Explosion an Bord. Während die Überlebenden auf Hilfe warten, verweigert die russische Regierung jede Unterstützung. Thomas Vinterberg („Festen“, „Jagten“ inszeniert eine Katastrophe, die die Welt in Atem hält.
Regie: Pedro Almodovar
Die Einladung, seinen grössten Film an einer Retroperspektive in Madrid vorzustellen, bewegt den alternden Filmemacher Salvador dazu, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Freundschaft, Liebe und Leidenschaft ziehen sich als prägende Elemente durch sein Leben, begleitet von Schmerz, der ihn früher beflügelte, ihn heute aber einengt. Amoldovars neuer Film setzt verstärkt auf autobiografische Elemente und zeigt eine emotionale Intimität, wie sie nur Pedro Almodóvars auf die Leinwand bringen kann.
Regie: Ritesh Batra
Rafi fotografiert am «Gateway of India», Mumbais Wahrzeichen, Touristen, verliebte Paare und Familien. Nur eine Frau zum Heiraten hat er noch nicht gefunden … Ritesh Batra («The Lunchbox») erzählt, wie sich zwei Menschen im heutigen Indien unerwartet näher kommen.
PETER LINDBERGH - Women’s Stories | Regie: J.Vecchiet
Peter Lindbergh gilt als einer der erfolgreichsten Modefotografen unserer Zeit. Er bildete Frauen wie Naomi Campbell, Linda Evangelista und Cindy Crawford unter einem völlig anderen Blickwinkel ab und machte sie zu Topmodels. Ein vielschichtiger Blick in sein Leben.

LE MIRACLE du Saint Inconnu | Regie: Alaa Eddine Aljem
Amine rennt mit einer Tasche Geld durch die Wüste. Kurz nachdem er seine Beute vergraben hat, wird er verhaftet. Zehn Jahre später kehrt er zurück und erkennt den Ort kaum noch. Ein Mausoleum wurde über dem „Grab“ errichtet, Pilgerscharen strömen herbei, um dem „Unbekannten Heiligen“ zu würdigen. Wie bloss kommt Amine wieder zu seinem Geld?
MONOS | Regie: Alejandro Landes
Acht Jugendliche bewachen an einem entlegenen Winkel im bergigen Dschungel Kolumbiens eine nordamerikanische Geisel und die Milchkuh Shakira. Sie spielen genau genommen Krieg und merken erst allmählich wie ernst das Spiel ist. Die fulminante Mischung aus Kriegsfilm und Überlebens-Thriller zählte in Sundance zu den Entdeckungen. Mit unglaublicher visueller Leichtigkeit erzählt Alejandro Landes vom Irrsinn, der die Jugendlichen einer paramilitärischen Einheit in den Bergen Kolumbiens erfasst.

PARASITE | Regie: Bong Joon Ho
Als der Sohn einer armen südkoreanischen Sippe eine Stelle bei einer reichen Familie erhält, wird die Designervilla zum Schauplatz eines bizarren Kräftemessens. Die schwindelerregende Mischung aus Komödie, Sozialdrama und Psycho-Thriller gewann 2019 in Cannes die Goldene Palme.
Regie: Hervé Mimran
Alain ist ein Geschäftsmann, dessen Leben so prallvoll ist, dass er immer allem hinterher hetzt. Nie hat er Zeit für sich oder für seine Familie……bis ihn eines Tages ein Schlaganfall ereilt, der ihm die Sprache und das Gedächnis raubt. Im Krankenhaus trifft er die Logopädin Jeanne, die ihm langsam das Sprechen wieder beibringt.
Regie: Alvaro Brechner
Nach dem Roman «Memorias del calabozo» von Mauricio Rosencof und Eleuterio Fernández Huidobro erzählt Álvaro Brechner die schier unglaubliche Geschichte der ausserordentlichen Freundschaft, die die beiden Autoren mit José ‹Pepe› Mujica verbindet, dem späteren Präsidenten Uruguays.
Regie: Philippe Godeau
Yao würde alles tun, um seinen Helden zu treffen: den berühmten französischen Schauspieler Seydou Tall. Da hört der Junge, der in einem kleinen Dorf lebt, dass Seydou nach Dakar kommt. Yao reisst von zu Hause aus und macht sich auf in die fast 400 Kilometer entfernte Hauptstadt Senegals.
Regie: Alejandro Landes
Acht Jugendliche bewachen an einem entlegenen Winkel im bergigen Dschungel Kolumbiens eine nordamerikanische Geisel und die Milchkuh Shakira. Sie spielen genau genommen Krieg und merken erst allmählich wie ernst das Spiel ist. Die fulminante Mischung aus Kriegsfilm und Überlebens-Thriller zählte in Sundance zu den Entdeckungen. Mit unglaublicher visueller Leichtigkeit erzählt Alejandro Landes vom Irrsinn, der die Jugendlichen einer paramilitärischen Einheit in den Bergen Kolumbiens erfasst.
Regie: Philippe Godeau
Yao würde alles tun, um seinen Helden zu treffen: den berühmten französischen Schauspieler Seydou Tall. Da hört der Junge, der in einem kleinen Dorf lebt, dass Seydou nach Dakar kommt. Yao reisst von zu Hause aus und macht sich auf in die fast 400 Kilometer entfernte Hauptstadt Senegals.
Regie: Nils Tavernier
Der Film erzählt von der Entstehung des Palais Idéal, eines fantastischen Traumpalasts, den der Landbriefträger Ferdinand Cheval in 33-jähriger Arbeit in Hauterives für seine Tochter Alice erbaute. Einst eine Skurrilität, ist er heute auf der Liste der Historischen Denkmäler Frankreichs und ein Touristenmagnet mit über 100'000 Besuchern pro Jahr. Mit Jacques Gamblin und Laetitia Casta.
Regie: Thomas Vinterberg
Das russische U-Boot K141 Kursk sinkt nach einer Explosion an Bord. Während die Überlebenden auf Hilfe warten, verweigert die russische Regierung jede Unterstützung. Thomas Vinterberg („Festen“, „Jagten“ inszeniert eine Katastrophe, die die Welt in Atem hält.
Regie: Bong Joon Ho
Als der Sohn einer armen südkoreanischen Sippe eine Stelle bei einer reichen Familie erhält, wird die Designervilla zum Schauplatz eines bizarren Kräftemessens. Die schwindelerregende Mischung aus Komödie, Sozialdrama und Psycho-Thriller gewann 2019 in Cannes die Goldene Palme.
Regie: Alaa Eddine Aljem
Amine rennt mit einer Tasche Geld durch die Wüste. Kurz nachdem er seine Beute vergraben hat, wird er verhaftet. Zehn Jahre später kehrt er zurück und erkennt den Ort kaum noch. Ein Mausoleum wurde über dem „Grab“ errichtet, Pilgerscharen strömen herbei, um dem „Unbekannten Heiligen“ zu würdigen. Wie bloss kommt Amine wieder zu seinem Geld?
Regie: Alvaro Brechner
Nach dem Roman «Memorias del calabozo» von Mauricio Rosencof und Eleuterio Fernández Huidobro erzählt Álvaro Brechner die schier unglaubliche Geschichte der ausserordentlichen Freundschaft, die die beiden Autoren mit José ‹Pepe› Mujica verbindet, dem späteren Präsidenten Uruguays.
Regie: Alejandro Landes
Acht Jugendliche bewachen an einem entlegenen Winkel im bergigen Dschungel Kolumbiens eine nordamerikanische Geisel und die Milchkuh Shakira. Sie spielen genau genommen Krieg und merken erst allmählich wie ernst das Spiel ist. Die fulminante Mischung aus Kriegsfilm und Überlebens-Thriller zählte in Sundance zu den Entdeckungen. Mit unglaublicher visueller Leichtigkeit erzählt Alejandro Landes vom Irrsinn, der die Jugendlichen einer paramilitärischen Einheit in den Bergen Kolumbiens erfasst.
Regie: Nils Tavernier
Der Film erzählt von der Entstehung des Palais Idéal, eines fantastischen Traumpalasts, den der Landbriefträger Ferdinand Cheval in 33-jähriger Arbeit in Hauterives für seine Tochter Alice erbaute. Einst eine Skurrilität, ist er heute auf der Liste der Historischen Denkmäler Frankreichs und ein Touristenmagnet mit über 100'000 Besuchern pro Jahr. Mit Jacques Gamblin und Laetitia Casta.
Regie: Pedro Almodovar
Die Einladung, seinen grössten Film an einer Retroperspektive in Madrid vorzustellen, bewegt den alternden Filmemacher Salvador dazu, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Freundschaft, Liebe und Leidenschaft ziehen sich als prägende Elemente durch sein Leben, begleitet von Schmerz, der ihn früher beflügelte, ihn heute aber einengt. Amoldovars neuer Film setzt verstärkt auf autobiografische Elemente und zeigt eine emotionale Intimität, wie sie nur Pedro Almodóvars auf die Leinwand bringen kann.
Regie: André Téchiné
Muriel (Catherine Deneuve) lebt auf einem malerischen Landgut in Südfrankreich. Sie ist höchsterfreut, dass ihr Enkelsohn Alex sie besucht. Er steht kurz davor, nach Kanada auszuwandern. Muriel entdeckt jedoch, dass Alex in Wirklichkeit plant, mit seiner Freundin nach Syrien zu emmigrieren Eine zunächst sehr persönliche Familiengeschichte entwickelt überraschend politische Relevanz.

 

 

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Oktober 2019

Regie: André Téchiné
Muriel (Catherine Deneuve) lebt auf einem malerischen Landgut in Südfrankreich. Sie ist höchsterfreut, dass ihr Enkelsohn Alex sie besucht. Er steht kurz davor, nach Kanada auszuwandern. Muriel entdeckt jedoch, dass Alex in Wirklichkeit plant, mit seiner Freundin nach Syrien zu emmigrieren. Eine zunächst sehr persönliche Familiengeschichte entwickelt überraschend politische Relevanz.
Regie: Philippe Godeau
Yao würde alles tun, um seinen Helden zu treffen: den berühmten französischen Schauspieler Seydou Tall. Da hört der Junge, der in einem kleinen Dorf lebt, dass Seydou nach Dakar kommt. Yao reisst von zu Hause aus und macht sich auf in die fast 400 Kilometer entfernte Hauptstadt Senegals.
Regie: François Ozon
Der Film basiert auf einer aktuellen, wahren Begebenheit: „Der Fall des Priesters Preynat“, der gegenwärtig sowohl die Justiz wie auch die Öffentlichkeit beschäftigt. Dabei fokussiert François Ozon, der in seinem Film keineswegs die Kirche als Ganzes in Frage stellt, auf die Situation der Betroffenen. „Grace à Dieu“ ist aufrührendes, facettenreiches Kino, das zeigt, wie man gemeinsam mit Mut und Kraft auch festgefahrene Strukturen bewegen kann.
Regie: Hans Kaufmann
Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick „Sigi“ Signer nicht mehr genau wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Da begegnet er eines Tages Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.
Regie: François Ozon
Der Film basiert auf einer aktuellen, wahren Begebenheit: „Der Fall des Priesters Preynat“, der gegenwärtig sowohl die Justiz wie auch die Öffentlichkeit beschäftigt. Dabei fokussiert François Ozon, der in seinem Film keineswegs die Kirche als Ganzes in Frage stellt, auf die Situation der Betroffenen. „Grace à Dieu“ ist aufrührendes, facettenreiches Kino, das zeigt, wie man gemeinsam mit Mut und Kraft auch festgefahrene Strukturen bewegen kann.
Regie: Louis-Julien Petit
Eine Einrichtung für obdachlose Frauen soll nach einer politischen Entscheidung geschlossen werden. Die Sozialarbeiter haben lediglich drei Monate Zeit, um die Frauen gesellschaftlich wieder auf ihre eigenen Beine zu stellen.
DER BÜEZER | Regie: Hans Kaufmann
Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick „Sigi“ Signer nicht mehr genau wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Da begegnet er eines Tages Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

NUREJEW-THE WHITE CROW | Regie: Ralph Fiennes
In den 1950er- Jahren avanciert Rudolf Nurejew zum grössten Ballettstar der Sowjetunion. Als die Kompanie 1960 in Paris gastiert, fasst Nurejew einen riskanten Plan.
Regie: Beat Oswald
Doku über die wundersame Welt der Superreichen in einer Altersresidenz in Miami.
Regie: Wang Xiaoshua
Yaojun und Liyun sind glücklich bis zu dem Tag, da ihr einziger Sohn beim Spielen ertrinkt. Sie verlassen die Heimat und tauchen in der Anonymität der Stadt unter. Immer wieder werden die Eheleute von ihren Erinnerungen eingeholt und kehren schliesslich an den Ort der verlorenen Hoffnungen zurück. Ein grossartiges Fresko, das uns das China der letzten Jahrzehnte vor Augen führt.
Regie: Wang Xiaoshua
Yaojun und Liyun sind glücklich bis zu dem Tag, da ihr einziger Sohn beim Spielen ertrinkt. Sie verlassen die Heimat und tauchen in der Anonymität der Stadt unter. Immer wieder werden die Eheleute von ihren Erinnerungen eingeholt und kehren schliesslich an den Ort der verlorenen Hoffnungen zurück. Ein grossartiges Fresko, das uns das China der letzten Jahrzehnte vor Augen führt.
Regie: Wang Xiaoshua
Yaojun und Liyun sind glücklich bis zu dem Tag, da ihr einziger Sohn beim Spielen ertrinkt. Sie verlassen die Heimat und tauchen in der Anonymität der Stadt unter. Immer wieder werden die Eheleute von ihren Erinnerungen eingeholt und kehren schliesslich an den Ort der verlorenen Hoffnungen zurück. Ein grossartiges Fresko, das uns das China der letzten Jahrzehnte vor Augen führt.
Regie: François Ozon
Der Film basiert auf einer aktuellen, wahren Begebenheit: „Der Fall des Priesters Preynat“, der gegenwärtig sowohl die Justiz wie auch die Öffentlichkeit beschäftigt. Dabei fokussiert François Ozon, der in seinem Film keineswegs die Kirche als Ganzes in Frage stellt, auf die Situation der Betroffenen. „Grace à Dieu“ ist aufrührendes, facettenreiches Kino, das zeigt, wie man gemeinsam mit Mut und Kraft auch festgefahrene Strukturen bewegen kann.
Das Trio um den Saxophonisten Simon Spiess feierte letztes Jahr sein zehnjähriges Bestehen und veröffentlichte dazu „Towards Sun“ (ihr siebtes Album). Die Band - Bänz Oester, Jonas Ruther und Simon Spiess - hat in den letzten Jahren eine Art des Zusammenspiels entwickelt, die sich stark durch den unverwechselbaren Sound der individuellen Musiker auszeichnet.
Türöffnung: 19.30 | Konzertbeginn: 20.30
Regie: F.Weigensamer & Ch. Krönes
In ihrer Dokumentation "Welcome to Sodom" zeigen die Regisseure Florian Weigensamer und Christian Krönes, was mit den nicht mehr benötigten Handys, Fernsehern und Computern aus Europa passiert: Ein Großteil dieses Elektroschrotts landet in Accra im afrikanischen Land Ghana, wo die entsorgten Geräte von Erwachsenen und Kindern, die dabei giftigem Rauch ausgesetzt sind, auseinandergenommen werden. Die Müllhalde Agbogbloshie trägt deshalb bei den dort lebenden Menschen den Namen Sodom.
GOLDEN AGE | Regie: Beat Oswald
Doku über die wundersame Welt der Superreichen in einer Altersresidenz in Miami.

ROUBAIX, UNE LUMIÈRE | Regie: Arnaud Desplechin

Chefkommissar Daoud, eine emphatische Vaterfigur, leitet mit Hilfe des unerfahrenen und christlich-gläubigen Louis die Untersuchung eines Mordfalls an einer alten Frau. Die Ermittlungen konzentrieren sich bald auf Claude und Marie (Léa Seydoux, Sara Forestier), die drogen- und alkoholabhängigen Nachbarinnen der Ermordeten.
L’ADIEU A LA NUIT | Regie: André Téchiné
Muriel (Catherine Deneuve) lebt auf einem malerischen Landgut in Südfrankreich. Sie ist höchsterfreut, dass ihr Enkelsohn Alex sie besucht. Er steht kurz davor, nach Kanada auszuwandern. Muriel entdeckt jedoch, dass Alex in Wirklichkeit plant, mit seiner Freundin nach Syrien zu emmigrieren. Eine zunächst sehr persönliche Familiengeschichte entwickelt überraschend politische Relevanz.

NUREJEW - THE WHITE CROW | Regie: Ralph Fiennes
In den 1950er- Jahren avanciert Rudolf Nurejew zum grössten Ballettstar der Sowjetunion. Als die Kompanie 1960 in Paris gastiert, fasst Nurejew einen riskanten Plan.
Regie: Arnaud Desplechin
Chefkommissar Daoud, eine emphatische Vaterfigur, leitet mit Hilfe des unerfahrenen und christlich-gläubigen Louis die Untersuchung eines Mordfalls an einer alten Frau. Die Ermittlungen konzentrieren sich bald auf Claude und Marie (Léa Seydoux, Sara Forestier), die drogen- und alkoholabhängigen Nachbarinnen der Ermordeten.
Regie: Louis-Julien Petit
Eine Einrichtung für obdachlose Frauen soll nach einer politischen Entscheidung geschlossen werden. Die Sozialarbeiter haben lediglich drei Monate Zeit, um die Frauen gesellschaftlich wieder auf ihre eigenen Beine zu stellen.
Regie: Bruno Moll
Der Solothurner Kunstmaler Frank Buchser wird im Jahre 1866 in die USA geschickt, um ein grosses Gemälde der „Helden des Bürgerkriegs“ für den künftigen Ständeratssaal in Bern zu malen. Anfänglich porträtiert Buchser fleissig die Politiker und Generäle im Sinne seiner Auftraggeber. Mehr und mehr interessiert er sich aber für die in die Reservate vertriebenen Indianer und die Lebensbedingungen der eben befreiten Sklaven.
Regie: Martin Scorsese
Im Herbst 2006 gaben die legendären Rolling Stones in der fast intimen Atmosphäre des New Yorker Beacon Theatre zwei unvergessliche Konzerte. Mit Leidenschaft, Dynamik und Sexappeal ließen sie die Stimmung in dem ehrwürdigen Gemäuer überkochen und bewiesen einmal mehr, warum sie als die beste Rockband der Welt gelten.
Regie: Dsiga Wertow
Stummfilm : Live vertont von den Brüdern Quinn -Q3- und dem Slowenischen Pianisten Gregor Fticar
Ein Tag im Leben eines Kameramannes, der vorwiegend Szenen aus dem Alltag in den Strassen Moskaus dreht. Ein poetischer Film von Dsiga Wertow aus dem Jahr 1929.
Regie: Hans Kaufmann
Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick „Sigi“ Signer nicht mehr genau wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Da begegnet er eines Tages Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.
LES INVISIBLES | Regie: Louis-Julien Petit
Eine Einrichtung für obdachlose Frauen soll nach einer politischen Entscheidung geschlossen werden. Die Sozialarbeiter haben lediglich drei Monate Zeit, um die Frauen gesellschaftlich wieder auf ihre eigenen Beine zu stellen.

THE SONG OF MARY BLANE | Regie: Bruno Moll
Der Solothurner Kunstmaler Frank Buchser wird im Jahre 1866 in die USA geschickt, um ein grosses Gemälde der „Helden des Bürgerkriegs“ für den künftigen Ständeratssaal in Bern zu malen. Anfänglich porträtiert Buchser fleissig die Politiker und Generäle im Sinne seiner Auftraggeber. Mehr und mehr interessiert er sich aber für die in die Reservate vertriebenen Indianer und die Lebensbedingungen der eben befreiten Sklaven.
Regie: Ken Loach
Regisseur Ken Loach ist zurück – und dies mit voller Wucht. Nachdem er mit seinem letzten Film „I, Daniel Blake“ in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat, zieht er in seinem neusten Film die Schrauben weiter an. Doch bei aller Kritik am englischen Sozialsystem richtet sich sein Fokus in erster Linie auf die einzelnen Menschen, die kleinen Rädchen im grossen Ganzen. Loach hat seine Figuren gern und deshalb sind seine Filme voller Menschlichkeit.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

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