• Kino Lichtspiele
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Die nächsten Filme

September 2018

Regie: Jhonny Hendrix Hinestroza
Havanna im Jahre 1994. Der Inselstaat leidet unter einer Verschärfung des Wirtschaftsembargo durch die USA, und unter dem Zusammenbruch der Sowjetunion, die Kuba wirtschaftlich unterstützt haben. Die politische Situation spitzt sich zu und Kuba hungert. Das Leben von Candelaria (75) und Victor Hugo (76) jedoch bleibt davon scheinbar unberührt. Ein Tag ist wie der andere, die Monotonie des entbehrungsreichen Alltags hat beide fest im Griff. Mit dem Alltagstrott ist jedoch Schluss, als Candelaria im Hotel, in dem sie arbeitet, eine in der Schmutzwäsche versteckte Videokamera findet.
SEARCHING FOR INGMAR BERGMAN | Regie: M. von Trotta
Ingmar Bergman gilt als einer der bedeutendsten Filmemacher aller Zeiten. 2018 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass nähert sich die deutsche Regisseurin Margarethe von Trotta dem Werk und der Person Ingmar Bergman und erkundet dessen filmisches Erbe im Gespräch mit einer neuen Generation von Filmemachern.

FIGLIA MIA | Regie: Laura Bispuri
Vittoria, 10 Jahre alt, lebt mit ihrer Mutter auf Sardinien. Die beiden verbindet eine symbiotische Beziehung, doch dann begegnet Vittoria der wilden und orientierungslosen jungen Angelica. Hinter dem Rücken ihrer Mutter verbringt sie immer mehr Zeit mit ihr, bis sie schliesslich die Wahrheit erfährt: Angelica ist ihre leibliche Mutter.
LOOKING FOR OUM KULTHUM | Regie: Shirin Neshat
Ingmar Bergman gilt als einer der bedeutendsten Filmemacher aller Zeiten. 2018 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass nähert sich die deutsche Regisseurin Margarethe von Trotta dem Werk und der Person Ingmar Bergman und erkundet dessen filmisches Erbe im Gespräch mit einer neuen Generation von Filmemachern.

THE RIDER | Regie: Chloé Zhao
Nach einem Rodeo-Unfall verbieten die Ärzte dem jungen Cowboy Brady Blackburn die weitere Teilnahme an Wettkämpfen. Der angehende Star stürzt in eine Identitätskrise, da er sich komplett über seinen Beruf definiert. Mit Gelegenheitsjobs und als Pferdeflüsterer versucht er sich eine neue Existenz aufzubauen. Aber die Liebe zum Reiten ist zu stark: Er unternimmt trotz körperlichen Behinderungen bald wieder lange Ausritte, die ihm das sehnlichst vermisste Gefühl von Freiheit zurückgeben. In atemberaubenden Bildern der Wildnis South Dakotas erzählt „The Rider“ von zerbrochenen Träumen und verlorenen Identitäten.
Regie: Carla Simon
Ausgehend von ihren eigenen Kindheitserfahrungen hat die Spanierin Carla Simon ein eindrückliches und feinfühliges Kinodebüt realisiert. Mit grosser Zärtlichkeit und ohne die übliche Sentimentalität erzählt sie von der Einsamkeit eines sechsjährigen Mädchens, das nach dem Tod ihrer Eltern ihre Heimatstadt Barcelona verlassen muss und bei Verwandten auf dem Land untergebracht wird.
Musikalisches Feuerwerk für sechs Instrumente.
Das Sextett Poulenc interpretiert originelle, spritzige, rythmisch raffinierte und komplexe Werke von J.Françaix und F.Poulenc.
Besetzung: F.Schumacher (Flöte), G.Gloor (Oboe), L.Vogelsang (Klarinette), S.Bühlmann (Horn), B.Gassner (Fagott), P.Hitz (Klavier)
Beginn: 20.30 | Türöffnung 19.30
Regie: Ian Bonhôte
Alexander McQueens Geschichte vom einfachen Jungen zum angesagten Designer ist ein modernes Märchen. Als unscheinbarer Working-Class-Boy aus East London musste er zuerst seine Dämonen zügeln, um danach zu einem der grössten, originelllsten und einflussreichsten Modeschöpfer zu werden.
„Meine Shows sind Sex, Drugs and Rock’n’Roll. Ich will Aufregung und Gänsehaut. Ich will Herzattacken auslösen. Ich will, dass der Notarzt kommt“ . Alexander McQueen
Regie: Chloé Zhao
Nach einem Rodeo-Unfall verbieten die Ärzte dem jungen Cowboy Brady Blackburn die weitere Teilnahme an Wettkämpfen. Der angehende Star stürzt in eine Identitätskrise, da er sich komplett über seinen Beruf definiert. Mit Gelegenheitsjobs und als Pferdeflüsterer versucht er sich eine neue Existenz aufzubauen. Aber die Liebe zum Reiten ist zu stark: Er unternimmt trotz körperlichen Behinderungen bald wieder lange Ausritte, die ihm das sehnlichst vermisste Gefühl von Freiheit zurückgeben. In atemberaubenden Bildern der Wildnis South Dakotas erzählt „The Rider“ von zerbrochenen Träumen und verlorenen Identitäten.
LOOKING FOR OUM KULTHUM | Regie: Shirin Neshat
Ingmar Bergman gilt als einer der bedeutendsten Filmemacher aller Zeiten. 2018 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass nähert sich die deutsche Regisseurin Margarethe von Trotta dem Werk und der Person Ingmar Bergman und erkundet dessen filmisches Erbe im Gespräch mit einer neuen Generation von Filmemachern.

SUMMER 1993 | Regie: Carla Simon
Ausgehend von ihren eigenen Kindheitserfahrungen hat die Spanierin Carla Simon ein eindrückliches und feinfühliges Kinodebüt realisiert. Mit grosser Zärtlichkeit und ohne die übliche Sentimentalität erzählt sie von der Einsamkeit eines sechsjährigen Mädchens, das nach dem Tod ihrer Eltern ihre Heimatstadt Barcelona verlassen muss und bei Verwandten auf dem Land untergebracht wird.
SEARCHING FOR INGMAR BERGMAN | Regie: M. von Trotta
Ingmar Bergman gilt als einer der bedeutendsten Filmemacher aller Zeiten. 2018 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass nähert sich die deutsche Regisseurin Margarethe von Trotta dem Werk und der Person Ingmar Bergman und erkundet dessen filmisches Erbe im Gespräch mit einer neuen Generation von Filmemachern.

CHRIS THE SWISS | Regie: Anja Kofmel
Die Regisseurin Anja Kofmel bewunderte ihren Cousin Chris bereits als kleines Mädchen. Sein mysteriöser Tod mitten in den Jugoslawienkriegen 1992 beschäftigt sie bis heute, denn zum Zeitpunkt des Todes trug der junge Schweizer die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Warum nur? Als erwachsene Frau beschliesst Anja, seiner Geschichte nachzugehen. Sie erzählt ihre Reise in einer feinen Mischung aus Dok- und Animationsfilm…. inzwischen schon mehrfach preisgekrönt.
Regie: Ian Bonhôte
Alexander McQueens Geschichte vom einfachen Jungen zum angesagten Designer ist ein modernes Märchen. Als unscheinbarer Working-Class-Boy aus East London musste er zuerst seine Dämonen zügeln, um danach zu einem der grössten, originelllsten und einflussreichsten Modeschöpfer zu werden.
„Meine Shows sind Sex, Drugs and Rock’n’Roll. Ich will Aufregung und Gänsehaut. Ich will Herzattacken auslösen. Ich will, dass der Notarzt kommt“ . Alexander McQueen
Regie: Carla Simon
Ausgehend von ihren eigenen Kindheitserfahrungen hat die Spanierin Carla Simon ein eindrückliches und feinfühliges Kinodebüt realisiert. Mit grosser Zärtlichkeit und ohne die übliche Sentimentalität erzählt sie von der Einsamkeit eines sechsjährigen Mädchens, das nach dem Tod ihrer Eltern ihre Heimatstadt Barcelona verlassen muss und bei Verwandten auf dem Land untergebracht wird.
Regie: Anja Kofmel
Die Regisseurin Anja Kofmel bewunderte ihren Cousin Chris bereits als kleines Mädchen. Sein mysteriöser Tod mitten in den Jugoslawienkriegen 1992 beschäftigt sie bis heute, denn zum Zeitpunkt des Todes trug der junge Schweizer die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Warum nur? Als erwachsene Frau beschliesst Anja, seiner Geschichte nachzugehen. Sie erzählt ihre Reise in einer feinen Mischung aus Dok- und Animationsfilm…. inzwischen schon mehrfach preisgekrönt.
Regie: Ian Bonhôte
Alexander McQueens Geschichte vom einfachen Jungen zum angesagten Designer ist ein modernes Märchen. Als unscheinbarer Working-Class-Boy aus East London musste er zuerst seine Dämonen zügeln, um danach zu einem der grössten, originelllsten und einflussreichsten Modeschöpfer zu werden.
„Meine Shows sind Sex, Drugs and Rock’n’Roll. Ich will Aufregung und Gänsehaut. Ich will Herzattacken auslösen. Ich will, dass der Notarzt kommt“ . Alexander McQueen
Regie: Hans Weingartner
Ein beglückendes Roadmovie. Jule und Jan begegnen sich zufällig auf ihrem Weg Richtung Atlantik. Sie beschliessen gemeinsam weiterzureisen und kommen sich dabei behutsam näher. „303“ ist der neue Film von Kultregisseur Hans Weingartner, der mit „ Die fetten Jahre sind vorbei“ internationale Bekanntheit erlangte.
Regie: Wolfgang Fischer
Rike ist eine erfolgreiche Rettungsärztin. In ihrem dringend benötigten Urlaub will sie sich einen lang gehegten Traum erfüllen und allein auf einer Segelyacht von Gibraltar nach Ascension im Atlantischen Ozean reisen. Doch das schöne Abenteuer schlägt in eine nicht gekannte Herausforderung um: Nach einem Sturm entdeckt sie ein schwer beschädigtes, hoffnungslos überladenes Flüchtlingsboot.
Berlin 2018: Panorama Publikumspreis, Silber; Preis der Oekumenischen Jury.
Regie: Andreas Dresen
Ein Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der Poet ist, ein Querdenker und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Der andere bespitzelt und selbst bespitzelt wird: Gerhard Gundermann. Kurz vor dem Ende der DDR arbeitet er im Braunkohle-Tagebau und veröffentlicht erste Platten. Mit seinen bittersüssen Texten und Liedern über Heimat, Liebe und Vergänglichkeit singt er sich in die Herzen eines immer grösseren Publikums.
Regie: Ian Bonhôte
Alexander McQueens Geschichte vom einfachen Jungen zum angesagten Designer ist ein modernes Märchen. Als unscheinbarer Working-Class-Boy aus East London musste er zuerst seine Dämonen zügeln, um danach zu einem der grössten, originelllsten und einflussreichsten Modeschöpfer zu werden.
„Meine Shows sind Sex, Drugs and Rock’n’Roll. Ich will Aufregung und Gänsehaut. Ich will Herzattacken auslösen. Ich will, dass der Notarzt kommt“ . Alexander McQueen.
Regie: Wolfgang Fischer
Rike ist eine erfolgreiche Rettungsärztin. In ihrem dringend benötigten Urlaub will sie sich einen lang gehegten Traum erfüllen und allein auf einer Segelyacht von Gibraltar nach Ascension im Atlantischen Ozean reisen. Doch das schöne Abenteuer schlägt in eine nicht gekannte Herausforderung um: Nach einem Sturm entdeckt sie ein schwer beschädigtes, hoffnungslos überladenes Flüchtlingsboot.
Berlin 2018: Panorama Publikumspreis, Silber; Preis der Oekumenischen Jury.
Regie: Laura Bispuri
Vittoria, 10 Jahre alt, lebt mit ihrer Mutter auf Sardinien. Die beiden verbindet eine symbiotische Beziehung, doch dann begegnet Vittoria der wilden und orientierungslosen jungen Angelica. Hinter dem Rücken ihrer Mutter verbringt sie immer mehr Zeit mit ihr, bis sie schliesslich die Wahrheit erfährt: Angelica ist ihre leibliche Mutter.
Regie: Andreas Dresen
Ein Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der Poet ist, ein Querdenker und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Der andere bespitzelt und selbst bespitzelt wird: Gerhard Gundermann. Kurz vor dem Ende der DDR arbeitet er im Braunkohle-Tagebau und veröffentlicht erste Platten. Mit seinen bittersüssen Texten und Liedern über Heimat, Liebe und Vergänglichkeit singt er sich in die Herzen eines immer grösseren Publikums.
Regie: Wolfgang Fischer
Rike ist eine erfolgreiche Rettungsärztin. In ihrem dringend benötigten Urlaub will sie sich einen lang gehegten Traum erfüllen und allein auf einer Segelyacht von Gibraltar nach Ascension im Atlantischen Ozean reisen. Doch das schöne Abenteuer schlägt in eine nicht gekannte Herausforderung um: Nach einem Sturm entdeckt sie ein schwer beschädigtes, hoffnungslos überladenes Flüchtlingsboot.
Berlin 2018: Panorama Publikumspreis, Silber; Preis der Oekumenischen Jury.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Septembert Programm als Flyer PDF

 

OKTOBER 2018

Regie: Hans Weingartner
Ein beglückendes Roadmovie. Jule und Jan begegnen sich zufällig auf ihrem Weg Richtung Atlantik. Sie beschliessen gemeinsam weiterzureisen und kommen sich dabei behutsam näher. „303“ ist der neue Film von Kultregisseur Hans Weingartner, der mit „ Die fetten Jahre sind vorbei“ internationale Bekanntheit erlangte.
Regie: Stephen Nomura Schible
“Die Welt, in der wir leben ist voller Töne”. Der Komponist Ryuichi Sakamoto, aus dessen Mund diese Worte stammen, ist ein geduldiger Tonsammler, und zwar im wörtlichen Sinne. In unzähligen Szenen sieht man den japanischen Komponisten mit gespitzten Ohren durch die Natur streifen. Im Wald lauscht er dem Zwitschern der Vögel, am Nordpol angelt er im Schmelzwasser mit dem Mikrophon nach Tönen…
Regie: Andreas Dresen
Ein Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der Poet ist, ein Querdenker und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Der andere bespitzelt und selbst bespitzelt wird: Gerhard Gundermann. Kurz vor dem Ende der DDR arbeitet er im Braunkohle-Tagebau und veröffentlicht erste Platten. Mit seinen bittersüssen Texten und Liedern über Heimat, Liebe und Vergänglichkeit singt er sich in die Herzen eines immer grösseren Publikums.
Regie: Hannes Baumgartner
Der Zürcher Regisseur Hannes Baumgartner liess sich für seinen Spielfilm von einem wahren Schweizer Kriminalfall und dem verhängnisvollen Doppelleben eines bekannten Spitzensportlers inspirieren. In der Titelrolle : Max Hubacher (Der Verdingbub)
Regie: Agnès Jaoui
Nathalie, eine Produzentin, die eine Vielzahl von Stars unter Vertrag hat, lädt die Crème de la Crème ihres Bekanntenkreises ein, um die Einweihung ihres prachtvollen Hauses zu feiern. Der Abend bringt einige unerwarete Überraschungen… “Eine bittersüsse Komödie”.
RYUICHI SAKAMOTO: CODA | Stephen Nomura Schible
“Die Welt, in der wir leben ist voller Töne”. Der Komponist Ryuichi Sakamoto, aus dessen Mund diese Worte stammen, ist ein geduldiger Tonsammler, und zwar im wörtlichen Sinne. In unzähligen Szenen sieht man den japanischen Komponisten mit gespitzten Ohren durch die Natur streifen. Im Wald lauscht er dem Zwitschern der Vögel, am Nordpol angelt er im Schmelzwasser mit dem Mikrophon nach Tönen…

DER LÄUFER | Regie: Hannes Baumgartner
Der Zürcher Regisseur Hannes Baumgartner liess sich für seinen Spielfilm von einem wahren Schweizer Kriminalfall und dem verhängnisvollen Doppelleben eines bekannten Spitzensportlers inspirieren. In der Titelrolle : Max Hubacher (Der Verdingbub)
Regie: Andreas Dresen
Ein Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der Poet ist, ein Querdenker und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Der andere bespitzelt und selbst bespitzelt wird: Gerhard Gundermann. Kurz vor dem Ende der DDR arbeitet er im Braunkohle-Tagebau und veröffentlicht erste Platten. Mit seinen bittersüssen Texten und Liedern über Heimat, Liebe und Vergänglichkeit singt er sich in die Herzen eines immer grösseren Publikums.
Regie: Werner Boote
Umweltschonende Autos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Hurra! Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kaufentscheidungen die Welt retten. Aber das ist eine gefährliche Lüge. Der Film zeigt auf, wie wir uns dagegen wehren können.
Regie: Frédéric Gonseth
Der Film erzählt die Geschichte einer aussergewöhnlichen Schweizer Schriftstellerin. Die Genfer Romancière war ihrer Zeit nicht nur als Autorin weit voraus, sondern nahm sich schon in den 1940er Jahren, was ihr die Schweizer Gesetzgebung noch für Jahrzehnte verwehren sollte: Sie lebte autonom und emanzipiert.
Regie: Laetitia Carton
Dies ist die Geschichte eines grossen Balls. Jeden Sommer strömen mehr als zweitausend Menschen aus ganz Europa in einen kleinen französischen Ort. 7 Tage und 8 Nächte tanzen sie, verlieren die Vorstellung von Zeit, trotzen ihrer Müdigkeit und ihren Körpern. Ein Film voll purer Lebensfreude.
Regie: Paolo & Vittorio Taviani
Paolo und Vittorio Taviani blenden in ihrem Film noch einmal zurück in die Endphase des Zweiten Weltkrieges. Partisan Giorgio kämpft um seinen Freund Milton, gleichzeitig sieht er ihn als Konkurrenten in der geteilten Leidenschaft für Fulvia, jene junge Frau, die sich längst in den Norden abgesetzt hat, aber in den Träumen der beiden präsent bleibt.
UNA QUESTIONE PRIVATA | Regie: Paolo & Vittorio Taviani
Paolo und Vittorio Taviani blenden in ihrem Film noch einmal zurück in die Endphase des Zweiten Weltkrieges. Partisan Giorgio kämpft um seinen Freund Milton, gleichzeitig sieht er ihn als Konkurrenten in der geteilten Leidenschaft für Fulvia, jene junge Frau, die sich längst in den Norden abgesetzt hat, aber in den Träumen der beiden präsent bleibt.

LE GRAND BAL | Regie: Laetitia Carton
Dies ist die Geschichte eines grossen Balls. Jeden Sommer strömen mehr als zweitausend Menschen aus ganz Europa in einen kleinen französischen Ort. 7 Tage und 8 Nächte tanzen sie, verlieren die Vorstellung von Zeit, trotzen ihrer Müdigkeit und ihren Körpern. Ein Film voll purer Lebensfreude.
UNA QUESTIONE PRIVATA | Regie: Paolo & Vittorio Taviani
Paolo und Vittorio Taviani blenden in ihrem Film noch einmal zurück in die Endphase des Zweiten Weltkrieges. Partisan Giorgio kämpft um seinen Freund Milton, gleichzeitig sieht er ihn als Konkurrenten in der geteilten Leidenschaft für Fulvia, jene junge Frau, die sich längst in den Norden abgesetzt hat, aber in den Träumen der beiden präsent bleibt.

DER LÄUFER | Regie: Hannes Baumgartner
Der Zürcher Regisseur Hannes Baumgartner liess sich für seinen Spielfilm von einem wahren Schweizer Kriminalfall und dem verhängnisvollen Doppelleben eines bekannten Spitzensportlers inspirieren. In der Titelrolle : Max Hubacher (Der Verdingbub)
Regie: Frédéric Gonseth
Der Film erzählt die Geschichte einer aussergewöhnlichen Schweizer Schriftstellerin. Die Genfer Romancière war ihrer Zeit nicht nur als Autorin weit voraus, sondern nahm sich schon in den 1940er Jahren, was ihr die Schweizer Gesetzgebung noch für Jahrzehnte verwehren sollte: Sie lebte autonom und emanzipiert.
Regie: Matteo Garrone
Der furiose Film des „Gomorra“- Regisseurs Matteo Garrone ist eine Bestandesaufnahme der italienischen Gesellschaft von heute, die den verzweifelten Überlebenswillen der menschlichen Kreatur beeindruckend aufzeigt. Ein bildgewaltiges Drama von grotesker Komik, physischer Wucht und düsterer Schönheit.
Regie: Agnès Jaoui
Nathalie, eine Produzentin, die eine Vielzahl von Stars unter Vertrag hat, lädt die Crème de la Crème ihres Bekanntenkreises ein, um die Einweihung ihres prachtvollen Hauses zu feiern. Der Abend bringt einige unerwarete Überraschungen… “Eine bittersüsse Komödie”.
Regie: Matteo Garrone
Der furiose Film des „Gomorra“- Regisseurs Matteo Garrone ist eine Bestandesaufnahme der italienischen Gesellschaft von heute, die den verzweifelten Überlebenswillen der menschlichen Kreatur beeindruckend aufzeigt. Ein bildgewaltiges Drama von grotesker Komik, physischer Wucht und düsterer Schönheit.
Regie: Lukas Dhont
Lara ist 15 Jahre alt und träumt davon eine Ballerina zu werden. Mit der Hilfe ihres Vaters stürzt sie sich in dieses absolute Vorhaben. Doch ihr Körper beugt sich nicht so leicht der Disziplin, die ihm Lara auferlegt hat. Denn sie ist als Junge geboren.
Regie: Silvan Maximilian Hohl
Habemus Feminas - Chiesa con le donne in Zusammenarbeit mit den Frauengemeinschaften St. Martin und St. Marien. Eine Gruppe von Frauen und Männern pilgerte im Mai/Juni 2016 von St. Gallen nach Rom und setzte damit ein Zeichen für eine Kirche mit Beteiligung der Frauen.
Regie: Matteo Garrone
Der furiose Film des „Gomorra“- Regisseurs Matteo Garrone ist eine Bestandesaufnahme der italienischen Gesellschaft von heute, die den verzweifelten Überlebenswillen der menschlichen Kreatur beeindruckend aufzeigt. Ein bildgewaltiges Drama von grotesker Komik, physischer Wucht und düsterer Schönheit.
Regie: Lukas Dhont
Lara ist 15 Jahre alt und träumt davon eine Ballerina zu werden. Mit der Hilfe ihres Vaters stürzt sie sich in dieses absolute Vorhaben. Doch ihr Körper beugt sich nicht so leicht der Disziplin, die ihm Lara auferlegt hat. Denn sie ist als Junge geboren.
Regie: J.Sharman
The Rocky Horror Picture Show : anlässlich der Hammer Night in der Schützi Olten
Regie: Fernand Melgar
Fünf behinderte Kinder kommen in die Schule, wo sie das Zusammenleben lernen müssen. Ein fast unmögliches Unterfangen, da diese so in sich selber gefangen zu sein scheinen. Doch nach und nach nimmt die Klasse vor unseren Augen Form an und die Schüler machen trotz allem Fortschritte.
UNA QUESTIONE PRIVATA | Regie: Paolo & Vittorio Taviani
Paolo und Vittorio Taviani blenden in ihrem Film noch einmal zurück in die Endphase des Zweiten Weltkrieges. Partisan Giorgio kämpft um seinen Freund Milton, gleichzeitig sieht er ihn als Konkurrenten in der geteilten Leidenschaft für Fulvia, jene junge Frau, die sich längst in den Norden abgesetzt hat, aber in den Träumen der beiden präsent bleibt.

PLAIRE, AIMER ET COURIR | Regie: Christophe Honoré
Arthur ist zwanzig und studiert im Jahr 1993 an der Universität von Rennes. Als er den Pariser Schriftsteller Jacques kennenlernt, nimmt sein Leben eine jähe Wendung.
YVETTE Z’GRAGGEN | Regie: Frédéric Gonseth
Der Film erzählt die Geschichte einer aussergewöhnlichen Schweizer Schriftstellerin. Die Genfer Romancière war ihrer Zeit nicht nur als Autorin weit voraus, sondern nahm sich schon in den 1940er Jahren, was ihr die Schweizer Gesetzgebung noch für Jahrzehnte verwehren sollte: Sie lebte autonom und emanzipiert.

PLAIRE, AIMER ET COURIR | Regie: Christophe Honoré
Arthur ist zwanzig und studiert im Jahr 1993 an der Universität von Rennes. Als er den Pariser Schriftsteller Jacques kennenlernt, nimmt sein Leben eine jähe Wendung.
Regie: Werner Boote
Umweltschonende Autos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Hurra! Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kaufentscheidungen die Welt retten. Aber das ist eine gefährliche Lüge. Der Film zeigt auf, wie wir uns dagegen wehren können.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Oktober Programm als Flyer PDF