• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Programm (↓nach unten scrollen)

November 2019

Referentin: Ariadne von Schirach
Lesung und Fragerunde.
„Wir sind vor Profitstreben und Konkurrenzdenken so sehr von der Wahrheit des Lebens weggerückt, dass wir tatsächlich verrückt sind.“ (Ariadne von Schirach)
Regie: Mati Diop
In einem Vorort von Dakar beschliessen betrogene Arbeiter einer Baustelle, das Land über das Meer zu verlassen und in eine bessere Zukunft zu reisen. Unter ihnen ist Suleiman, der Geliebte von Ada, die einem anderen versprochen wurde.
Regie: Dieter Gränicher
„Herzrasen, Atemnot, Schwindel - wer eine Panikattacke erleidet, wird von Entsetzen überrollt.”
Filmvorführung und Podiumsgespräch
ATLANTIQUE | Regie: Mati Diop
In einem Vorort von Dakar beschliessen betrogene Arbeiter einer Baustelle, das Land über das Meer zu verlassen und in eine bessere Zukunft zu reisen. Unter ihnen ist Suleiman, der Geliebte von Ada, die einem anderen versprochen wurde.

SORRY WE MISSED YOU | Regie: Ken Loach
Regisseur Ken Loach ist zurück – und dies mit voller Wucht. Nachdem er mit seinem letzten Film „I, Daniel Blake“ in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat, zieht er in seinem neusten Film die Schrauben weiter an. Doch bei aller Kritik am englischen Sozialsystem richtet sich sein Fokus in erster Linie auf die einzelnen Menschen, die kleinen Rädchen im grossen Ganzen. Loach hat seine Figuren gern und deshalb sind seine Filme voller Menschlichkeit.
ATLANTIQUE | Regie: Mati Diop
In einem Vorort von Dakar beschliessen betrogene Arbeiter einer Baustelle, das Land über das Meer zu verlassen und in eine bessere Zukunft zu reisen. Unter ihnen ist Suleiman, der Geliebte von Ada, die einem anderen versprochen wurde.

PORTRAIT DE LA JEUNE FILLE EN FEU | Regie: Céline Sciamma
Bretagne,1770. Die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloise zu porträtieren. Diese verwehrt sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsporträts und damit indirekt der Hochzeit selbst.
Regie: Andreas Hoessli
Bruno Ganz führt als Erzähler durch den faszinierenden Filmessay über das Wesen der Revolution.
Regie: Stéphane Riethauser
Mit Humor dekonstruiert der Film tiefgründig und mit subversiver Kraft Geschlechterklischees und zeichnet mit Archivbildern eine Familiensaga aus der bürgerlichen Gesellschaft nach.
Regie: Sabine Boss
Der Lebenskünstler Ernst, von allen „Goalie“ genannt, kehrt nach einem Jahr im Gefängnis zurück in die Kleinstadt Schlummertal. Trotzig, etwas naiv und mit viel Charme will er sein Leben in bessere Bahnen lenken. Doch kurz vor seinem neuen Glück holt ihn die Vergangenheit ein.
Zauberflöten-Glockenspiel Veronica Medici
Veronica Medici bringt mit ihrer Bilderbühne die wohl weltweit beliebteste Oper als ”Zauberflöten-Glockenspiel” kurz und bündig, aber überaus zauberhaft und fantasievoll auf den Punkt.
anschliessend Film: Die Zauberflöte von Ingmar Bergmann
Die Zauberflöte (Trollflöjten) ist Ingmar Bergmans viel beachtete Filmversion von Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte. Sie wurde erstmals 1975 im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt.
Regie: Elke Margarete Lehrenkrauss
Wenn es im ländlichen Deutschland dunkel wird, säumen alte, mit grellem Licht geschmückte VW-Busse die Autobahnen. In diesen Gefährten warten Prostituierte aus Osteuropa und Afrika auf vorbeifahrende Kunden. Der Film porträtiert diese Frauen, die auf der Suche nach Geld und einem besseren Leben von weit her kamen.
Regie: Elke Margarete Lehrenkrauss
Wenn es im ländlichen Deutschland dunkel wird, säumen alte, mit grellem Licht geschmückte VW-Busse die Autobahnen. In diesen Gefährten warten Prostituierte aus Osteuropa und Afrika auf vorbeifahrende Kunden. Der Film porträtiert diese Frauen, die auf der Suche nach Geld und einem besseren Leben von weit her kamen.
Regie: Fabian Biasio
Der Vater des Regisseurs Fabian Biasio starb auf einer Palliative-Care-Abteilung mit Blick auf einen Parkplatz. Drei Jahre danach macht sich der Luzerner Fotograf und Filmer auf, das „Palliative-Care-Paradies“ auf Erden zu finden.
Regie: Andreas Hoessli
Bruno Ganz führt als Erzähler durch den faszinierenden Filmessay über das Wesen der Revolution.
Regie: Eric Bergkraut, Ruth Schweikert
Ein aufgeklärtes Zürcher Elternpaar glaubt, alles richtig gemacht zu haben. Doch die halbwüchsigen Kinder blockieren das Familiensystem. Bis die Eltern die Notbremse ziehen. (Familienkomödie aus der Schweiz, mitten aus dem Alltag).
Regie: Ken Loach
Regisseur Ken Loach ist zurück – und dies mit voller Wucht. Nachdem er mit seinem letzten Film „I, Daniel Blake“ in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat, zieht er in seinem neusten Film die Schrauben weiter an. Doch bei aller Kritik am englischen Sozialsystem richtet sich sein Fokus in erster Linie auf die einzelnen Menschen, die kleinen Rädchen im grossen Ganzen. Loach hat seine Figuren gern und deshalb sind seine Filme voller Menschlichkeit.
In Zusammenarbeit mit Next Stop Olten
Konzert: Kieran Goss & Annie Kinsella
Beginn: 18.00 | Türöffnung: 17.00
Regie: Jacqueline Zünd
Eltern trennen sich. Aus einer vermeintlichen Einheit entstehen zwei Welten. Wie gehen Kinder damit um. Der Film zeigt, wie zerbrechlich Kinder sind – aber auch wie mutig, intelligent und erfrischend sie sich dem Leben stellen.
Regie: Vilas Rodizio
Mit der Kamera im Rucksack und von den Chinesen unbemerkt, durchstreift der Filmemacher Vilas Rodizio den tibetischen Himalaja auf der Suche nach den Überresten der Jahrtausende alten buddhistischen Yogi-Tradition.
Regie: Jacqueline Zünd
Eltern trennen sich. Aus einer vermeintlichen Einheit entstehen zwei Welten. Wie gehen Kinder damit um. Der Film zeigt, wie zerbrechlich Kinder sind - aber auch wie mutig, intelligent und erfrischend sie sich dem Leben stellen.
Regie: Hlynur Palmason
Island, ein alleinstehendes Haus an einem abgeschiedenen Ort in betörend schöner Landschaft. Ein ehemaliger Polizist, dessen Frau vor kurzem bei einem Autounfall ums Leben kam, verdächtigt einen Mann, eine Affäre mit seiner verstorbenen Frau gehabt zu haben.
Regie: Céline Sciamma
Bretagne,1770. Die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloise zu porträtieren. Diese verwehrt sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsporträts und damit indirekt der Hochzeit selbst.
Regie: Eric Bergkraut, Ruth Schweikert
Ein aufgeklärtes Zürcher Elternpaar glaubt, alles richtig gemacht zu haben. Doch die halbwüchsigen Kinder blockieren das Familiensystem. Bis die Eltern die Notbremse ziehen. (Familienkomödie aus der Schweiz, mitten aus dem Alltag).
Regie: Hlynur Palmason
Island, ein alleinstehendes Haus an einem abgeschiedenen Ort in betörend schöner Landschaft. Ein ehemaliger Polizist, dessen Frau vor kurzem bei einem Autounfall ums Leben kam, verdächtigt einen Mann, eine Affäre mit seiner verstorbenen Frau gehabt zu haben.
MADAME | Regie: Stéphane Riethauser
Mit Humor dekonstruiert der Film tiefgründig und mit subversiver Kraft Geschlechterklischees und zeichnet mit Archivbildern eine Familiensaga aus der bürgerlichen Gesellschaft nach.

BUT BEAUTIFUL | Regie: Erwin Wagenhofer
Der Filmemacher Erwin Wagenhofer sucht in seinem Film das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich?
Regie: Stéphane Riethauser
Mit Humor dekonstruiert der Film tiefgründig und mit subversiver Kraft Geschlechterklischees und zeichnet mit Archivbildern eine Familiensaga aus der bürgerlichen Gesellschaft nach.
Regie: Hlynur Palmason
Island, ein alleinstehendes Haus an einem abgeschiedenen Ort in betörend schöner Landschaft. Ein ehemaliger Polizist, dessen Frau vor kurzem bei einem Autounfall ums Leben kam, verdächtigt einen Mann, eine Affäre mit seiner verstorbenen Frau gehabt zu haben.
Regie: Erwin Wagenhofer
Der Filmemacher Erwin Wagenhofer sucht in seinem Film das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich?

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das November Programm als Flyer PDF

 

Oktober 2019

Regie: André Téchiné
Muriel (Catherine Deneuve) lebt auf einem malerischen Landgut in Südfrankreich. Sie ist höchsterfreut, dass ihr Enkelsohn Alex sie besucht. Er steht kurz davor, nach Kanada auszuwandern. Muriel entdeckt jedoch, dass Alex in Wirklichkeit plant, mit seiner Freundin nach Syrien zu emmigrieren. Eine zunächst sehr persönliche Familiengeschichte entwickelt überraschend politische Relevanz.
Regie: Philippe Godeau
Yao würde alles tun, um seinen Helden zu treffen: den berühmten französischen Schauspieler Seydou Tall. Da hört der Junge, der in einem kleinen Dorf lebt, dass Seydou nach Dakar kommt. Yao reisst von zu Hause aus und macht sich auf in die fast 400 Kilometer entfernte Hauptstadt Senegals.
Regie: François Ozon
Der Film basiert auf einer aktuellen, wahren Begebenheit: „Der Fall des Priesters Preynat“, der gegenwärtig sowohl die Justiz wie auch die Öffentlichkeit beschäftigt. Dabei fokussiert François Ozon, der in seinem Film keineswegs die Kirche als Ganzes in Frage stellt, auf die Situation der Betroffenen. „Grace à Dieu“ ist aufrührendes, facettenreiches Kino, das zeigt, wie man gemeinsam mit Mut und Kraft auch festgefahrene Strukturen bewegen kann.
Regie: Hans Kaufmann
Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick „Sigi“ Signer nicht mehr genau wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Da begegnet er eines Tages Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.
Regie: François Ozon
Der Film basiert auf einer aktuellen, wahren Begebenheit: „Der Fall des Priesters Preynat“, der gegenwärtig sowohl die Justiz wie auch die Öffentlichkeit beschäftigt. Dabei fokussiert François Ozon, der in seinem Film keineswegs die Kirche als Ganzes in Frage stellt, auf die Situation der Betroffenen. „Grace à Dieu“ ist aufrührendes, facettenreiches Kino, das zeigt, wie man gemeinsam mit Mut und Kraft auch festgefahrene Strukturen bewegen kann.
Regie: Louis-Julien Petit
Eine Einrichtung für obdachlose Frauen soll nach einer politischen Entscheidung geschlossen werden. Die Sozialarbeiter haben lediglich drei Monate Zeit, um die Frauen gesellschaftlich wieder auf ihre eigenen Beine zu stellen.
DER BÜEZER | Regie: Hans Kaufmann
Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick „Sigi“ Signer nicht mehr genau wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Da begegnet er eines Tages Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

NUREJEW-THE WHITE CROW | Regie: Ralph Fiennes
In den 1950er- Jahren avanciert Rudolf Nurejew zum grössten Ballettstar der Sowjetunion. Als die Kompanie 1960 in Paris gastiert, fasst Nurejew einen riskanten Plan.
Regie: Beat Oswald
Doku über die wundersame Welt der Superreichen in einer Altersresidenz in Miami.
Regie: Wang Xiaoshua
Yaojun und Liyun sind glücklich bis zu dem Tag, da ihr einziger Sohn beim Spielen ertrinkt. Sie verlassen die Heimat und tauchen in der Anonymität der Stadt unter. Immer wieder werden die Eheleute von ihren Erinnerungen eingeholt und kehren schliesslich an den Ort der verlorenen Hoffnungen zurück. Ein grossartiges Fresko, das uns das China der letzten Jahrzehnte vor Augen führt.
Regie: Wang Xiaoshua
Yaojun und Liyun sind glücklich bis zu dem Tag, da ihr einziger Sohn beim Spielen ertrinkt. Sie verlassen die Heimat und tauchen in der Anonymität der Stadt unter. Immer wieder werden die Eheleute von ihren Erinnerungen eingeholt und kehren schliesslich an den Ort der verlorenen Hoffnungen zurück. Ein grossartiges Fresko, das uns das China der letzten Jahrzehnte vor Augen führt.
Regie: Wang Xiaoshua
Yaojun und Liyun sind glücklich bis zu dem Tag, da ihr einziger Sohn beim Spielen ertrinkt. Sie verlassen die Heimat und tauchen in der Anonymität der Stadt unter. Immer wieder werden die Eheleute von ihren Erinnerungen eingeholt und kehren schliesslich an den Ort der verlorenen Hoffnungen zurück. Ein grossartiges Fresko, das uns das China der letzten Jahrzehnte vor Augen führt.
Regie: François Ozon
Der Film basiert auf einer aktuellen, wahren Begebenheit: „Der Fall des Priesters Preynat“, der gegenwärtig sowohl die Justiz wie auch die Öffentlichkeit beschäftigt. Dabei fokussiert François Ozon, der in seinem Film keineswegs die Kirche als Ganzes in Frage stellt, auf die Situation der Betroffenen. „Grace à Dieu“ ist aufrührendes, facettenreiches Kino, das zeigt, wie man gemeinsam mit Mut und Kraft auch festgefahrene Strukturen bewegen kann.
Das Trio um den Saxophonisten Simon Spiess feierte letztes Jahr sein zehnjähriges Bestehen und veröffentlichte dazu „Towards Sun“ (ihr siebtes Album). Die Band - Bänz Oester, Jonas Ruther und Simon Spiess - hat in den letzten Jahren eine Art des Zusammenspiels entwickelt, die sich stark durch den unverwechselbaren Sound der individuellen Musiker auszeichnet.
Türöffnung: 19.30 | Konzertbeginn: 20.30
Regie: F.Weigensamer & Ch. Krönes
In ihrer Dokumentation "Welcome to Sodom" zeigen die Regisseure Florian Weigensamer und Christian Krönes, was mit den nicht mehr benötigten Handys, Fernsehern und Computern aus Europa passiert: Ein Großteil dieses Elektroschrotts landet in Accra im afrikanischen Land Ghana, wo die entsorgten Geräte von Erwachsenen und Kindern, die dabei giftigem Rauch ausgesetzt sind, auseinandergenommen werden. Die Müllhalde Agbogbloshie trägt deshalb bei den dort lebenden Menschen den Namen Sodom.
GOLDEN AGE | Regie: Beat Oswald
Doku über die wundersame Welt der Superreichen in einer Altersresidenz in Miami.

ROUBAIX, UNE LUMIÈRE | Regie: Arnaud Desplechin

Chefkommissar Daoud, eine emphatische Vaterfigur, leitet mit Hilfe des unerfahrenen und christlich-gläubigen Louis die Untersuchung eines Mordfalls an einer alten Frau. Die Ermittlungen konzentrieren sich bald auf Claude und Marie (Léa Seydoux, Sara Forestier), die drogen- und alkoholabhängigen Nachbarinnen der Ermordeten.
L’ADIEU A LA NUIT | Regie: André Téchiné
Muriel (Catherine Deneuve) lebt auf einem malerischen Landgut in Südfrankreich. Sie ist höchsterfreut, dass ihr Enkelsohn Alex sie besucht. Er steht kurz davor, nach Kanada auszuwandern. Muriel entdeckt jedoch, dass Alex in Wirklichkeit plant, mit seiner Freundin nach Syrien zu emmigrieren. Eine zunächst sehr persönliche Familiengeschichte entwickelt überraschend politische Relevanz.

NUREJEW - THE WHITE CROW | Regie: Ralph Fiennes
In den 1950er- Jahren avanciert Rudolf Nurejew zum grössten Ballettstar der Sowjetunion. Als die Kompanie 1960 in Paris gastiert, fasst Nurejew einen riskanten Plan.
Regie: Arnaud Desplechin
Chefkommissar Daoud, eine emphatische Vaterfigur, leitet mit Hilfe des unerfahrenen und christlich-gläubigen Louis die Untersuchung eines Mordfalls an einer alten Frau. Die Ermittlungen konzentrieren sich bald auf Claude und Marie (Léa Seydoux, Sara Forestier), die drogen- und alkoholabhängigen Nachbarinnen der Ermordeten.
Regie: Louis-Julien Petit
Eine Einrichtung für obdachlose Frauen soll nach einer politischen Entscheidung geschlossen werden. Die Sozialarbeiter haben lediglich drei Monate Zeit, um die Frauen gesellschaftlich wieder auf ihre eigenen Beine zu stellen.
Regie: Bruno Moll
Der Solothurner Kunstmaler Frank Buchser wird im Jahre 1866 in die USA geschickt, um ein grosses Gemälde der „Helden des Bürgerkriegs“ für den künftigen Ständeratssaal in Bern zu malen. Anfänglich porträtiert Buchser fleissig die Politiker und Generäle im Sinne seiner Auftraggeber. Mehr und mehr interessiert er sich aber für die in die Reservate vertriebenen Indianer und die Lebensbedingungen der eben befreiten Sklaven.
Regie: Martin Scorsese
Im Herbst 2006 gaben die legendären Rolling Stones in der fast intimen Atmosphäre des New Yorker Beacon Theatre zwei unvergessliche Konzerte. Mit Leidenschaft, Dynamik und Sexappeal ließen sie die Stimmung in dem ehrwürdigen Gemäuer überkochen und bewiesen einmal mehr, warum sie als die beste Rockband der Welt gelten.
Regie: Dsiga Wertow
Stummfilm : Live vertont von den Brüdern Quinn -Q3- und dem Slowenischen Pianisten Gregor Fticar
Ein Tag im Leben eines Kameramannes, der vorwiegend Szenen aus dem Alltag in den Strassen Moskaus dreht. Ein poetischer Film von Dsiga Wertow aus dem Jahr 1929.
Regie: Hans Kaufmann
Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick „Sigi“ Signer nicht mehr genau wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Da begegnet er eines Tages Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.
LES INVISIBLES | Regie: Louis-Julien Petit
Eine Einrichtung für obdachlose Frauen soll nach einer politischen Entscheidung geschlossen werden. Die Sozialarbeiter haben lediglich drei Monate Zeit, um die Frauen gesellschaftlich wieder auf ihre eigenen Beine zu stellen.

THE SONG OF MARY BLANE | Regie: Bruno Moll
Der Solothurner Kunstmaler Frank Buchser wird im Jahre 1866 in die USA geschickt, um ein grosses Gemälde der „Helden des Bürgerkriegs“ für den künftigen Ständeratssaal in Bern zu malen. Anfänglich porträtiert Buchser fleissig die Politiker und Generäle im Sinne seiner Auftraggeber. Mehr und mehr interessiert er sich aber für die in die Reservate vertriebenen Indianer und die Lebensbedingungen der eben befreiten Sklaven.
Regie: Ken Loach
Regisseur Ken Loach ist zurück – und dies mit voller Wucht. Nachdem er mit seinem letzten Film „I, Daniel Blake“ in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat, zieht er in seinem neusten Film die Schrauben weiter an. Doch bei aller Kritik am englischen Sozialsystem richtet sich sein Fokus in erster Linie auf die einzelnen Menschen, die kleinen Rädchen im grossen Ganzen. Loach hat seine Figuren gern und deshalb sind seine Filme voller Menschlichkeit.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Oktober Programm als Flyer PDF