• Willkommen • Bienvenue • Welcome
    im Lichtspiele zu Gast im Capitol
  • wo Filmfreund:innen genussvolle
    Stunden verbringen
    bei ausgesuchten Arthouse-Filmen in der Originalversion
    mit deutsch-französischen Untertiteln
  • mit einem Getränk von
    der gut bestückten Bar
    in der klassischen Atmosphäre eines grossen Kinosaals

Willkommen – Bienvenue – Welcome im Lichtspiele zu Gast im Capitol

wo Filmfreund:innen genussvolle Stunden verbringen

  • bei ausgesuchten Arthouse-Filmen in der Originalversion mit deutsch-französischen Untertiteln
  • mit einem Getränk von der gut bestückten Bar
  • in der klassischen Atmosphäre eines grossen Kinosaals

Vorführungen gemäss Programm (in der Regel Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag).

Die Bar öffnet 30 Minuten vor Filmbeginn

WIR FREUEN UNS AUF SIE UND AUF DICH!



Programm (↓nach unten scrollen)

Juni 2024

Regie: Georg Maas, Judith Kaufmann
Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig 1923 am Ostseestrand kennen. Er, ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Ein einziges Jahr ist ihnen vergönnt, bis Franz Kafka viel zu früh an Tuberkulose stirbt.
Regie: Orson Welles
Als Josef K. (Anthony Perkins) eines Morgens erwacht, stehen zwei fremde Männer in seinem Schlafzimmer und eröffnen ihm, dass ein Verfahren gegen ihn laufe. K. ist sich keiner Verfehlung bewusst und versucht in der Folge, das zuständige Gericht ausfindig zu machen, um herauszufinden, was gegen ihn vorliegt. Aber ohne jeden Erfolg: Er fällt in ein Labyrinth von Unzuständigkeiten und sieht sich ausserstande, eine gesichts- und namenlose Schuld von sich abzuschütteln.
In Anwesenheit des Regisseurs: Villi Hermann
Zwischen Wald, Bergen und Wüste, Vergangenheit und Gegenwart schafft der Tessiner Maler und Bildhauer Flavio Paolucci Werke, in denen sich Traum und Poesie begegnen.
in Anwesenheit des Regisseurs Villi Hermann
Gratisvorstellung für alle Interessierten
Regie: Georg Maas, Judith Kaufmann
Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig 1923 am Ostseestrand kennen. Er, ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Ein einziges Jahr ist ihnen vergönnt, bis Franz Kafka viel zu früh an Tuberkulose stirbt.
Regie: Orson Welles
Als Josef K. (Anthony Perkins) eines Morgens erwacht, stehen zwei fremde Männer in seinem Schlafzimmer und eröffnen ihm, dass ein Verfahren gegen ihn laufe. K. ist sich keiner Verfehlung bewusst und versucht in der Folge, das zuständige Gericht ausfindig zu machen, um herauszufinden, was gegen ihn vorliegt. Aber ohne jeden Erfolg: Er fällt in ein Labyrinth von Unzuständigkeiten und sieht sich ausserstande, eine gesichts- und namenlose Schuld von sich abzuschütteln.
Regie: Amjad Al Rasheed
Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes ist Nawal mit Tochter Noura allein und muss um ihre Wohnung bangen. In Jordanien, wo Männer von Gesetzes wegen bevorteilt sind, sähe die Situation mit einem Sohn anders aus. Mit der umwerfenden Mouna Hawa in der Hauptrolle liefert Amjad Al Rasheed ein starkes Debüt über den Kampf einer mutigen Frau gegen das allmächtige Patriarchat.
Regie: Matthias Glasner
In "Sterben" inszeniert der Regisseur Matthias Glasner ein Familiendrama mit einem herausragenden Schauspielensemble (Corinna Harfouch, Lars Eidinger u. a,). Der Film bewegt sich gekonnt zwischen Humor und Tragik und behandelt dabei die zentralen Themen: Familie, Liebe, Alter und Tod. Der Film wurde an der diesjährigen Berlinale mit dem Silbernen Bären für das Beste Drehbuch ausgezeichnet und gewann bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises die Goldene Lola als bester Film sowie drei weitere Auszeichnungen.
Regie: Amjad Al Rasheed
Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes ist Nawal mit Tochter Noura allein und muss um ihre Wohnung bangen. In Jordanien, wo Männer von Gesetzes wegen bevorteilt sind, sähe die Situation mit einem Sohn anders aus. Mit der umwerfenden Mouna Hawa in der Hauptrolle liefert Amjad Al Rasheed ein starkes Debüt über den Kampf einer mutigen Frau gegen das allmächtige Patriarchat.
Regie: Marie Amachoukeli-Barsacq
Die sechsjährige Cléo lebt mit ihrem Vater in Paris. Seit dem Tod der Mutter kümmert sich die kapverdische Nanny Gloria um das lebhafte Mädchen. Cléo liebt ihre Nanny über alles, doch als deren Mutter stirbt, kehrt Gloria in ihre Heimat zurück, um sich um die eigenen Kinder zu kümmern. Der Abschied ist schmerzhaft, deshalb lädt Gloria Cléo für einen letzten gemeinsamen Sommer auf die Kapverden ein. Dort muss die Kleine verstehen lernen, dass sich die Welt nicht um sie allein dreht.
Regie: Élise Girard
Sidonie Perceval (Isabelle Huppert), eine etablierte französische Schriftstellerin, trauert um ihren verstorbenen Mann. Als sie für die Neuauflage ihres ersten Buches nach Japan eingeladen wird, empfängt sie ihr dortiger Lektor und nimmt sie mit auf eine Reise, durch den japanischen Frühling, nach Kyoto, der Stadt der Schreine und Tempel. Doch der Geist ihres Mannes verfolgt Sidonie: Sie muss endlich die Vergangenheit loslassen, um wieder lieben zu können.
Regie: Matthias Glasner
In "Sterben" inszeniert der Regisseur Matthias Glasner ein Familiendrama mit einem herausragenden Schauspielensemble (Corinna Harfouch, Lars Eidinger u. a,). Der Film bewegt sich gekonnt zwischen Humor und Tragik und behandelt dabei die zentralen Themen: Familie, Liebe, Alter und Tod. Der Film wurde an der diesjährigen Berlinale mit dem Silbernen Bären für das Beste Drehbuch ausgezeichnet und gewann bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises die Goldene Lola als bester Film sowie drei weitere Auszeichnungen.
Regie: Élise Girard
Sidonie Perceval (Isabelle Huppert), eine etablierte französische Schriftstellerin, trauert um ihren verstorbenen Mann. Als sie für die Neuauflage ihres ersten Buches nach Japan eingeladen wird, empfängt sie ihr dortiger Lektor und nimmt sie mit auf eine Reise, durch den japanischen Frühling, nach Kyoto, der Stadt der Schreine und Tempel. Doch der Geist ihres Mannes verfolgt Sidonie: Sie muss endlich die Vergangenheit loslassen, um wieder lieben zu können.
Regie: Natalie Pfister
Über den Zeitraum eines Jahres taucht der Film in den Kosmos der Waldschule in Baden AG ein und lässt die Kinder zu Wort kommen. Sie geben Einblick in eine Lebenswelt, die ihnen erlaubt, Eigenverantwortung, Mut und Kreativität zu entwickeln. Der Film geht auch der Frage nach, ob Kinder aus eigenem Antrieb lernen, was sie für ihr Leben brauchen oder ob sie auf Anleitung und Förderung von Erwachsenen angewiesen sind. Der Abend ist Teil der Filmreihe «Erstklassiger Weg im Kino» der Pädagogischen Hochschule FHNW, in Kooperation mit dem Filmverein Lichtspiele Olten und dem Verein Waldexperiment.

anschliessend an den Film Gespräch mit:
Mirjam Schreiber, Lehrperson Schule Rickenbach SO, Naturpädagogin CAS
Frank Rosenkränzer, Dozent Pädagogische Hochschule FHNW, Didaktik Sachunterricht
Georg Nussbaumer, Leiter Forstbetrieb Unterer Hauenstein und Kantonsrat
Ruedi Iseli, Präsident Verein Waldexperiment
Regie: Michel Franco
Silvia (Jessica Chastain) arbeitet in New York City in einem Heim für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen. Sie führt ein geregeltes Leben mit ihrer Tochter, ihrem Job und ihren AA-Treffen. Unter denkbar ungünstigen Umständen lernt sie Saul (Peter Sarsgaard) kennen. Er ist ihr auf unheimliche Weise von ihrem Highschool-Treffen nach Hause gefolgt und steht am nächsten Morgen tropfnass und frierend vor ihrer Tür. Diese Begegnung wird für beide einen tiefen Einschnitt bedeuten, da sie eine Tür zur Vergangenheit öffnet.
Regie: Natalie Pfister
Über den Zeitraum eines Jahres taucht der Film in den Kosmos der Waldschule in Baden AG ein und lässt die Kinder zu Wort kommen. Sie geben Einblick in eine Lebenswelt, die ihnen erlaubt, Eigenverantwortung, Mut und Kreativität zu entwickeln. Der Film geht auch der Frage nach, ob Kinder aus eigenem Antrieb lernen, was sie für ihr Leben brauchen oder ob sie auf Anleitung und Förderung von Erwachsenen angewiesen sind.
Regie: Michel Franco
Silvia (Jessica Chastain) arbeitet in New York City in einem Heim für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen. Sie führt ein geregeltes Leben mit ihrer Tochter, ihrem Job und ihren AA-Treffen. Unter denkbar ungünstigen Umständen lernt sie Saul (Peter Sarsgaard) kennen. Er ist ihr auf unheimliche Weise von ihrem Highschool-Treffen nach Hause gefolgt und steht am nächsten Morgen tropfnass und frierend vor ihrer Tür. Diese Begegnung wird für beide einen tiefen Einschnitt bedeuten, da sie eine Tür zur Vergangenheit öffnet.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das JUNI Programm als Flyer PDF

 

In den Monaten Juli und August macht das Kino Lichtspiele seine Sommerpause.

Mai  2024

Regie: Ali Asgari, Alireza Khatami
"Haben Sie Tattoos?" - "Sie leben im Iran und wollen Ihrem Sohn einen westlichen Namen geben?" - "Zeig mir, wie man die Waschung durchführt." Vor dem Hintergrund der Protestbewegungen im Iran erzählen die Filmregisseure Alireza Khatami und Ali Asgari von der Freiheitsberaubung und den Missständen im Land. In neun Episoden wird aufgezeigt, welchen Repressionen die Bürger:innen in bürokratischen Institutionen und öffentlichen Einrichtungen ausgesetzt sind.
Regie: John Maloof, Charlie Siskel
Der Dokumentarfilm von 2014 kreist um das Mysterium einer Frau, die für die Fotografie lebte und ihr Leben bis zu ihrem Tod mit niemandem teilte. Heute gilt Vivian Maier als eine der wichtigsten Street Photographer des 20. Jahrhunderts. Sie schlug sich als Nanny in Chicago und New York durch und galt als höchst exzentrische Person, die nie ohne ihre Kamera das Haus verliess. Ihre Fotos zeigen Menschen in zufälligen, aber höchst berührenden Momenten. Eine Spurensuche im Leben einer Frau, die ihre Umwelt und sich selbst auf ihren Fotos festhielt, sonst aber kaum Spuren hinterliess.
Regie: Lukas Moodysson
Eine Gruppe von Menschen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können, lebte 1975 in einer Kommune namens "Tillsammans" zusammen. Nun sind 24 Jahre vergangen, wir schreiben das Jahr 1999, und das Kollektiv ist zum kleinsten der Welt geworden. Die Kommune besteht nur noch aus zwei Personen: Göran und Klasse. Weil die beiden sich ein wenig einsam fühlen, kommt ihnen die Idee eines Wiedersehens mit ihren alten Freunden...
Regie: John Maloof, Charlie Siskel
Der Dokumentarfilm von 2014 kreist um das Mysterium einer Frau, die für die Fotografie lebte und ihr Leben bis zu ihrem Tod mit niemandem teilte. Heute gilt Vivian Maier als eine der wichtigsten Street Photographer des 20. Jahrhunderts. Sie schlug sich als Nanny in Chicago und New York durch und galt als höchst exzentrische Person, die nie ohne ihre Kamera das Haus verliess. Ihre Fotos zeigen Menschen in zufälligen, aber höchst berührenden Momenten. Eine Spurensuche im Leben einer Frau, die ihre Umwelt und sich selbst auf ihren Fotos festhielt, sonst aber kaum Spuren hinterliess.
Regie: Elene Naveriani
Etero, eine 48-jährige alleinstehende Frau und Besitzerin eines Haushaltswarengeschäfts, lebt in einem kleinen traditionell geprägten georgischen Dorf. Sie schätzt ihre Freiheit, mag Kuchen und plant einen friedlichen und gemütlichen Ruhestand fernab von Klatsch und Tratsch. Doch eine leidenschaftliche Affäre mit ihrem Lieferanten wirft ihre Pläne durcheinander. Beim Schweizer Filmpreis 2024 gewann Elene Naveriani den Preis für den besten Spielfilm.
Regie: Lukas Moodysson
Eine Gruppe von Menschen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können, lebte 1975 in einer Kommune namens "Tillsammans" zusammen. Nun sind 24 Jahre vergangen, wir schreiben das Jahr 1999, und das Kollektiv ist zum kleinsten der Welt geworden. Die Kommune besteht nur noch aus zwei Personen: Göran und Klasse. Weil die beiden sich ein wenig einsam fühlen, kommt ihnen die Idee eines Wiedersehens mit ihren alten Freunden...
Regie: Samuel Perriard
Zwei befreundete Familien, ein entlegener Strand in Apulien und ein Haus in den Hügeln über dem Meer. Schöner könnte es fast nicht sein. Doch ein Ohnmachtsanfall von Teenagersohn Finn bringt nicht nur eine Freundschaft, sondern auch die Beziehung seiner Eltern Helena und Adam ins Wanken. Während sich Adam hilflos fühlt und spürbar auf der Stelle tritt, sehnt sich Helena nach Spannung und Veränderung.
Regie: Elene Naveriani
Etero, eine 48-jährige alleinstehende Frau und Besitzerin eines Haushaltswarengeschäfts, lebt in einem kleinen traditionell geprägten georgischen Dorf. Sie schätzt ihre Freiheit, mag Kuchen und plant einen friedlichen und gemütlichen Ruhestand fernab von Klatsch und Tratsch. Doch eine leidenschaftliche Affäre mit ihrem Lieferanten wirft ihre Pläne durcheinander. Beim Schweizer Filmpreis 2024 gewann Elene Naveriani den Preis für den besten Spielfilm.
Regie: Samuel Perriard
Zwei befreundete Familien, ein entlegener Strand in Apulien und ein Haus in den Hügeln über dem Meer. Schöner könnte es fast nicht sein. Doch ein Ohnmachtsanfall von Teenagersohn Finn bringt nicht nur eine Freundschaft, sondern auch die Beziehung seiner Eltern Helena und Adam ins Wanken. Während sich Adam hilflos fühlt und spürbar auf der Stelle tritt, sehnt sich Helena nach Spannung und Veränderung.
Regie: Thea Sharrock
Die temperamentvolle Rose Gooding hat wenig mit der frommen Edith Swan (Olivia Colman) gemeinsam, ausser dass sie in den 1920er-Jahren Nachbarinnen in der englischen Küstenstadt Littlehampton sind. Eines Tages beginnen Edith und andere Einwohner der Stadt, obszöne Briefe zu erhalten. Der Verdacht fällt sofort auf Rose. Aber die Polizistin Gladys vermutet, dass etwas nicht stimmt. Zusammen mit einer Gruppe von Frauen versucht sie, Rose zu rehabilitieren und den wahren Täter zu fassen.
Regie: Thea Sharrock
Die temperamentvolle Rose Gooding hat wenig mit der frommen Edith Swan (Olivia Colman) gemeinsam, ausser dass sie in den 1920er-Jahren Nachbarinnen in der englischen Küstenstadt Littlehampton sind. Eines Tages beginnen Edith und andere Einwohner der Stadt, obszöne Briefe zu erhalten. Der Verdacht fällt sofort auf Rose. Aber die Polizistin Gladys vermutet, dass etwas nicht stimmt. Zusammen mit einer Gruppe von Frauen versucht sie, Rose zu rehabilitieren und den wahren Täter zu fassen.
Regie: Stéphane Brizé
Mathieu, ein bekannter Pariser Schauspieler, kämpft mit einer Midlife-Crisis. Um Abstand zu gewinnen, reist er an die bretonische Küste, wo er sich in einem Wellnesshotel einquartiert. Ganz in der Nähe lebt auch die Klavierlehrerin Alice mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter. Vor 15 Jahren waren die beiden ein Paar. Als es zu einem Wiedersehen kommt, erwachen alte Gefühle, die sie ihre bisherigen Lebens- und Liebesentscheidungen überdenken lassen.
Regie: Mohamed Kordofani
2010 - in Khartum kommt es zu Ausschreitungen. Während dieser Unruhen verursacht die gut situierte Mona aus dem Nordsudan ungewollt den Tod eines Mannes aus dem Süden. Um ihre Schuld wiedergutzumachen, nimmt sie die Witwe Julia und deren Sohn bei sich auf. Die beiden Frauen nähern sich einander sanft an. Mohamed Kordofani erzählt vor dem Hintergrund der Spaltung des Landes eine feinfühlige Geschichte über Schuld und Sühne.
Regie: Mohamed Kordofani
2010 - in Khartum kommt es zu Ausschreitungen. Während dieser Unruhen verursacht die gut situierte Mona aus dem Nordsudan ungewollt den Tod eines Mannes aus dem Süden. Um ihre Schuld wiedergutzumachen, nimmt sie die Witwe Julia und deren Sohn bei sich auf. Die beiden Frauen nähern sich einander sanft an. Mohamed Kordofani erzählt vor dem Hintergrund der Spaltung des Landes eine feinfühlige Geschichte über Schuld und Sühne.
Regie: Pawo Choyning Dorji
Bhutan 2007. Der König möchte Parteien zulassen, freie Wahlen abhalten und dann zurücktreten. Doch Demokratie will geübt sein, deshalb führen Beamte zuerst im ganzen Land eine Testwahl durch. Die bringt die Bevölkerung in abgelegenen Gegenden ganz schön durcheinander und einen Lama dazu, sich ein Gewehr besorgen zu lassen. Hintersinnige Parabel auf die Tücken des erzwungenen Fortschritts, die gleichzeitig darüber meditiert, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Regie: Aldo Gugolz
Was heisst eigentlich "omegäng"? Auf der Suche nach einem vergessenen berndeutschen Dialektwort begeben wir uns auf eine Reise durch die moderne und alpine Deutschschweiz und begegnen Menschen, die sich alle auf ihre eigene Weise mit dem Schweizer Dialekt und seiner Vielfalt befassen.
Regie: Stéphane Brizé
Mathieu, ein bekannter Pariser Schauspieler, kämpft mit einer Midlife-Crisis. Um Abstand zu gewinnen, reist er an die bretonische Küste, wo er sich in einem Wellnesshotel einquartiert. Ganz in der Nähe lebt auch die Klavierlehrerin Alice mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter. Vor 15 Jahren waren die beiden ein Paar. Als es zu einem Wiedersehen kommt, erwachen alte Gefühle, die sie ihre bisherigen Lebens- und Liebesentscheidungen überdenken lassen.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das MAI Programm als Flyer PDF