• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Covid-19


Der Bundesrat hat neue Schutzmassnahmen beschlossen die ab Montag 13. September eingehalten werden müssen: Medienmitteilung Bundesrat

Keine Beschränkungen mehr mit COVID-ZERTIFIKAT:

  • Für Personen ab 16 Jahren ist der Zutritt in die Kinos nur mit gültigem COVID-Zertifikat und Identitätsnachweis mit Foto möglich.
    Dies kann sein: Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung.
  • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren benötigen kein COVID-Zertifikat und müssen keine Maske tragen.
  • Ab dem 16. Lebensjahr ist das COVID-Zertifikat obligatorisch.
  • Alle bisherigen Auflagen des Schutzkonzepts wie Kapazitätsbeschränkung, Maskenpflicht für die Besucher, Contact Tracing etc. sind aufgehoben.

Danke für die Mithilfe und das Verständnis.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Das Lichtspiele Team

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Programm (↓nach unten scrollen)

OKTober 2021

Regie: Nir Bergman
«Here We Are» erzählt von einem sorgenden Vater, der mit seinem autistischen Sohn einen (Selbstfindungs-) Trip durch Israel unternimmt. Es geht um verdrängte Wahrheiten und die Schwierigkeit loszulassen.
Regie: M. Affolter
Gertrud Woker war eine intellektuelle, selbstbestimmte Frau. Mutig stand sie bereits 1917 für die Gleichberechtigung der Frauen und für Frieden ein. Fast wären ihr Leben und Werk in Vergessenheit geraten. Der animierte Dokumentarfilm geht auf Spurensuche und verdichtet ihre Schriften, biographischen Fragmente und Zeitzeugnisse zu einer vielschichtigen Collage des damaligen Zeitgeschehens und des Lebens von Gertrud Woker.
Regie: Philippe Lacôte
Der junge Straßenkriminelle Zama, der in der ivorischen Hauptstadt Abidjan sein Unwesen trieb, wird nach „La Maca“ geschickt, einem Gefängnis mitten im Wald, das von seinen Gefangenen regiert wird. Dort pflegt man das Ritual des Geschichtenerzählens, mit dem sich die Gefangenen kontrollieren lassen. Als der ältere Barbe Noire krank wird und damit seine Position als Boss zunehmend in Frage
Regie: Rolf Lang
Alle zehn Jahre versetzt ein aussergewöhnliches Volksfest die Kleinstadt Baden weit über ihre Grenzen hinaus in einen Ausnahmezustand. Tausende Menschen leisten in zahlreichen Vereinen und Beizen ihren Beitrag zum Gelingen der Badenfahrt – einem Fest, das die vielen Freiwilligen zehn Tage und Nächte lang vereint
Regie: Nir Bergman
«Here We Are» erzählt von einem sorgenden Vater, der mit seinem autistischen Sohn einen (Selbstfindungs-) Trip durch Israel unternimmt. Es geht um verdrängte Wahrheiten und die Schwierigkeit loszulassen.
Regie: Jasmila Zbanic’
Nominiert für den Oscar als Bester Internationaler Film, zeigt «Quo Vadis, Aida?» auf erschütternde Weise den unglaublichen Mut einer Frau, ihre Familie zu retten. Regisseurin Jasmila Žbanic‘ (Goldener Bär für «Grbavica»), schöpft mit ihrem Venedig-Wettbewerbsbeitrag eine grossartige Hommage an alle Konfliktüberlebenden, in der Liebe und Resilienz auf eine bessere Zukunft hoffen lassen.
Will Wood: Piano, Timmy J. Leiser: Drums, Hannes Fankhauser: Bass
Beginn: 20.00 Türöffnung: 19.30
Regie: Rolf Lang
Alle zehn Jahre versetzt ein aussergewöhnliches Volksfest die Kleinstadt Baden weit über ihre Grenzen hinaus in einen Ausnahmezustand. Tausende Menschen leisten in zahlreichen Vereinen und Beizen ihren Beitrag zum Gelingen der Badenfahrt – einem Fest, das die vielen Freiwilligen zehn Tage und Nächte lang vereint.
Regie: Jasmila Zbanic’
Nominiert für den Oscar als Bester Internationaler Film, zeigt «Quo Vadis, Aida?» auf erschütternde Weise den unglaublichen Mut einer Frau, ihre Familie zu retten. Regisseurin Jasmila Žbanic‘ (Goldener Bär für «Grbavica»), schöpft mit ihrem Venedig-Wettbewerbsbeitrag eine grossartige Hommage an alle Konfliktüberlebenden, in der Liebe und Resilienz auf eine bessere Zukunft hoffen lassen.
Regie: Myriam Vereault
Eine starke Geschichte aus Québecs Innu-Community: Die Adaption des gleichnamigen Romans erzählt humorvoll und berührend vom Erwachsenwerden zwischen Tradition und Moderne.
Regie: Kaouther Ben Hania
Ein syrischer Flüchtling versucht sich in Europa mit seiner verlorenen Liebe wieder zu vereinen und lässt sich als eine lebende Leinwand tätowieren, um sein Ziel zu erreichen. The Man Who Sold His Skin wurde von Tunesien als Beitrag für die Oscarverleihung 2021 als bester Internationaler Film eingereicht
Regie: Lili Horvàt
Márta ist verliebt. Seit Jahren lebt und arbeitet sie in den USA, wo sie als begabte Neurochirurgin an einem Fachkongress in New Jersey dem geheimnisvollen János begegnet ist und mit ihm ein Rendez-vous inBudapest abgemacht hat. Noch nie zuvor hatte Márta so starke Gefühle für jemanden empfunden.
NOTTURNO | Regie: Gianfranco Rosi
Gianfranco Rosis neuer Dokumentarfilm ist ein bewegendes Porträt all jener Menschen, die im vom Krieg gebeutelten Nahe Osten versuchen zu überleben.

BAD LUCK BANGING OR LOONLY PORN | Regie: Radu Jude
Der Film wirft einen respektlosen politischen Blick auf das heutige Rumänien, wofür stellvertretend eine Racheporno-Geschichte steht. Der Amateur-Pornofilm einer Lehrerin wird von Unbekannten im Internet veröffentlicht, mit ungeahnten Konsequenzen.
KUESSIPAN | Regie: Myriam Verreault
Eine starke Geschichte aus Québecs Innu-Community: Die Adaption des gleichnamigen Romans erzählt humorvoll und berührend vom Erwachsenwerden zwischen Tradition und Moderne..

DIE PAZIFISTIN: Eine vergessene Heldin | Regie: M. Affolter
Gertrud Woker war eine intellektuelle, selbstbestimmte Frau. Mutig stand sie bereits 1917 für die Gleichberechtigung der Frauen und für Frieden ein. Fast wären ihr Leben und Werk in Vergessenheit geraten. Der animierte Dokumentarfilm geht auf Spurensuche und verdichtet ihre Schriften, biographischen Fragmente und Zeitzeugnisse zu einer vielschichtigen Collage des damaligen Zeitgeschehens und des Lebens von Gertrud Woker.
Regie: Lili Horvàt
Márta ist verliebt. Seit Jahren lebt und arbeitet sie in den USA, wo sie als begabte Neurochirurgin an einem Fachkongress in New Jersey dem geheimnisvollen János begegnet ist und mit ihm ein Rendez-vous inBudapest abgemacht hat. Noch nie zuvor hatte Márta so starke Gefühle für jemanden empfunden.
Regie: Daniel Cohen
Léa, Marc, Karine und Francis sind langjährige Freunde. Der Macho-Ehemann, die Grossmaul-Freundin, jeder nimmt seinen Platz in der Gruppe ein. Doch die Harmonie zerbricht an dem Tag, an dem Léa, die diskreteste von Ihnen erzählt, dass sie einen Roman schreibt, der ein Bestseller wird.
Hans-Ulrich Binetsch, Posaune/ Jörgen Welander, Tuba/ Urs Röllin, Gitarre
Beginn: 20.00 Türöffnung: 19.30
LE BONHEUR DES UNS…. | Regie: Daniel Cohen
Léa, Marc, Karine und Francis sind langjährige Freunde. Der Macho-Ehemann, die Grossmaul-Freundin, jeder nimmt seinen Platz in der Gruppe ein. Doch die Harmonie zerbricht an dem Tag, an dem Léa, die diskreteste von Ihnen erzählt, dass sie einen Roman schreibt, der ein Bestseller wird.

QUO VADIS, AIDA? | Regie: Jasmila Zbanic’
Nominiert für den Oscar als Bester Internationaler Film, zeigt «Quo Vadis, Aida?» auf erschütternde Weise den unglaublichen Mut einer Frau, ihre Familie zu retten. Regisseurin Jasmila Žbanic‘ (Goldener Bär für «Grbavica»), schöpft mit ihrem Venedig-Wettbewerbsbeitrag eine grossartige Hommage an alle Konfliktüberlebenden, in der Liebe und Resilienz auf eine bessere Zukunft hoffen lassen.
THE MAN WHO SOLD HIS SKIN | Regie: Kaouther Ben Hania
Ein syrischer Flüchtling versucht sich in Europa mit seiner verlorenen Liebe wieder zu vereinen und lässt sich als eine lebende Leinwand tätowieren, um sein Ziel zu erreichen. The Man Who Sold His Skin wurde von Tunesien als Beitrag für die Oscarverleihung 2021 als bester Internationaler Film eingereicht.

BAD LUCK BANGING OR LOONLY PORN | Regie: Radu Jude
Der Film wirft einen respektlosen politischen Blick auf das heutige Rumänien, wofür stellvertretend eine Racheporno-Geschichte steht. Der Amateur-Pornofilm einer Lehrerin wird von Unbekannten im Internet veröffentlicht, mit ungeahnten Konsequenzen.
Regie: Kaouther Ben Hania
Ein syrischer Flüchtling versucht sich in Europa mit seiner verlorenen Liebe wieder zu vereinen und lässt sich als eine lebende Leinwand tätowieren, um sein Ziel zu erreichen. The Man Who Sold His Skin wurde von Tunesien als Beitrag für die Oscarverleihung 2021 als bester Internationaler Film eingereicht.
Regie: Lili Horvàt
Márta ist verliebt. Seit Jahren lebt und arbeitet sie in den USA, wo sie als begabte Neurochirurgin an einem Fachkongress in New Jersey dem geheimnisvollen János begegnet ist und mit ihm ein Rendez-vous inBudapest abgemacht hat. Noch nie zuvor hatte Márta so starke Gefühle für jemanden empfunden.
Regie: Daniel Cohen
Léa, Marc, Karine und Francis sind langjährige Freunde. Der Macho-Ehemann, die Grossmaul-Freundin, jeder nimmt seinen Platz in der Gruppe ein. Doch die Harmonie zerbricht an dem Tag, an dem Léa, die diskreteste von Ihnen erzählt, dass sie einen Roman schreibt, der ein Bestseller wird.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Oktober Programm als Flyer PDF

September 2021

Regie: Kelly Reichardt
Der Einzelgänger Cookie Figowitz ist in den 1820ern nach Oregon gereist und hat sich einer Gruppe von Pelztierjägern im Oregon Territory angeschlossen, für die er als Koch arbeitet. Eines Tages lernt er den Chinsen King Lu kennen und als die beiden Männer wenig später erneut aufeinander treffen, bauen sie gemeinsam ein Geschäft auf: Heimlich melken sie nachts die erste Milchkuh der Gegend, die dem schnöseligen Chief Factor gehört, damit Cookie daraus Kuchen backen kann. Die Backware findet reißende Abnahme unter den Trappern – und auch Factor selbst ist ganz begeistert davon.
Regie: Iciar Bollain
Neben ihrer Arbeit als Schneiderin in einem Theater ist Rosa, wie viele Frauen auch bei uns, für ihren alten Vater zuständig, hat sich um die Kinder ihres Bruders und die Katze ihrer Freundin zu kümmern, bis der Vater auch noch beschliesst, bei ihr einzuziehen. Doch Rosa wäre nicht Rosa, Knall auf Fall beendet sie ihren Job und verlässt Valencia, um sich im kleinen spanischen Küstenort Benicàssin ihren Traum zu erfüllen: im leerstehenden Schneideratelier ihrer verstorbenen Mutter ein eigenes kleines Geschäft eröffnen. Wenn da nur nicht ihre Geschwister, ihr Freund und ihre erwachsene Tochter samt Zwillingen wären, die sie mit all ihren Beziehungsproblemen um Hilfe angehen und ihr Handy unaufhörlich klingeln lassen. Rosa beschliesst, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten.
Regie: Suzanne Lindon
Die 16-jährige Suzanne lebt mit ihrer Familie in Paris. Sie ist etwas schüchtern und kann mit Gleichaltrigen nicht viel anfangen. Auf ihrem Schulweg begegnet sie hin und wieder dem Schauspieler Raphaël. Sie beginnt sich für den 35-Jährigen, der oft gedankenverloren scheint, zu interessieren und spioniert ihm nach. Er spricht sie eines Tages an, allmählich kommen sich die beiden näher. Nicht als stürmische Liebhaber, sondern als verwandte Seelen, die sich (wortwörtlich und übertragen) gegenseitig zum Tanzen bringen.
Regie: Uberto Pasolini
Der Fensterputzer John zieht seinen kleinen Sohn Michael, dessen Mutter ihn kurz nach der Geburt verlassen hat, allein auf. Als er die Nachricht erhält, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat, steht er vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens. Er muss rasch eine liebevolle Familie finden, die seinem Sohn ein sicheres Zuhause bietet. Zwar trifft sich John mit einer Reihe potenzieller Adoptiveltern, aber die Entscheidung fällt ihm angesichts dieser kurzen Treffen nicht leicht.
Regie: Filippo Meneghetti
Nina und Madeleine wohnen seit Jahrzehnten im obersten Stockwerk Tür an Tür. Alle glauben, dass sie einfach Nachbarinnen sind. Sie kommen und gehen zwischen den beiden Wohnungen hin und her, geniessen und teilen die Freuden des täglichen Lebens, bis ein unvorhergesehenes Ereignis ihre Beziehung auf den Kopf stellt. Dieses Ereignis bringt Madeleines Tochter dazu, nach und nach die Wahrheit über die beiden Liebenden zu enthüllen.
Regie: Philippe Lacôte
Der junge Straßenkriminelle Zama, der in der ivorischen Hauptstadt Abidjan sein Unwesen trieb, wird nach „La Maca“ geschickt, einem Gefängnis mitten im Wald, das von seinen Gefangenen regiert wird. Dort pflegt man das Ritual des Geschichtenerzählens, mit dem sich die Gefangenen kontrollieren lassen. Als der ältere Barbe Noire krank wird und damit seine Position als Boss zunehmend in Frage gestellt wird, soll Zama eine ganze Blutmondnacht hindurch eine Geschichte erzählen.
Regie: Bruno Podalydès
Alexandre ist arbeitslos und sein Bankkonto gesperrt. Und während der nächsten zwei Monate ist seine Frau auf strenggeheimer Atom-U-Boot- Mission. Nun soll er ihr beweisen, dass er sich um die beiden Kinder kümmern und finanziell auf eigenen Beinen stehen kann.
Regie: Daniele Luchetti
Man schreibt die 1980er-Jahre, Vanda und Aldo haben vor einigen Jahren geheiratet und leben mit ihren zwei Kindern in Neapel. Doch mit seiner neuen Stelle in Rom hat Aldo vor einer Weile auch eine neue Liebe gefunden. Als er Vanda davon erzählt, verliert sie den Boden unter den Füssen. Sie kämpft um Aldo mit allen möglichen Mitteln. Dreissig Jahre später sind die beiden noch immer miteinander verheiratet.
Regie: Philippe Lacôte
Der junge Straßenkriminelle Zama, der in der ivorischen Hauptstadt Abidjan sein Unwesen trieb, wird nach „La Maca“ geschickt, einem Gefängnis mitten im Wald, das von seinen Gefangenen regiert wird. Dort pflegt man das Ritual des Geschichtenerzählens, mit dem sich die Gefangenen kontrollieren lassen. Als der ältere Barbe Noire krank wird und damit seine Position als Boss zunehmend in Frage gestellt wird, soll Zama eine ganze Blutmondnacht hindurch eine Geschichte erzählen.
Regie: Filippo Meneghetti
Nina und Madeleine wohnen seit Jahrzehnten im obersten Stockwerk Tür an Tür. Alle glauben, dass sie einfach Nachbarinnen sind. Sie kommen und gehen zwischen den beiden Wohnungen hin und her, geniessen und teilen die Freuden des täglichen Lebens, bis ein unvorhergesehenes Ereignis ihre Beziehung auf den Kopf stellt. Dieses Ereignis bringt Madeleines Tochter dazu, nach und nach die Wahrheit über die beiden Liebenden zu enthüllen.
Regie: Bruno Podalydès
Alexandre ist arbeitslos und sein Bankkonto gesperrt. Und während der nächsten zwei Monate ist seine Frau auf strenggeheimer Atom-U-Boot- Mission. Nun soll er ihr beweisen, dass er sich um die beiden Kinder kümmern und finanziell auf eigenen Beinen stehen kann.
Regie: Uberto Pasolini
Der Fensterputzer John zieht seinen kleinen Sohn Michael, dessen Mutter ihn kurz nach der Geburt verlassen hat, allein auf. Als er die Nachricht erhält, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat, steht er vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens. Er muss rasch eine liebevolle Familie finden, die seinem Sohn ein sicheres Zuhause bietet. Zwar trifft sich John mit einer Reihe potenzieller Adoptiveltern, aber die Entscheidung fällt ihm angesichts dieser kurzen Treffen nicht leicht.
Regie: Iciar Bollain
Neben ihrer Arbeit als Schneiderin in einem Theater ist Rosa, wie viele Frauen auch bei uns, für ihren alten Vater zuständig, hat sich um die Kinder ihres Bruders und die Katze ihrer Freundin zu kümmern, bis der Vater auch noch beschliesst, bei ihr einzuziehen. Doch Rosa wäre nicht Rosa, Knall auf Fall beendet sie ihren Job und verlässt Valencia, um sich im kleinen spanischen Küstenort Benicàssin ihren Traum zu erfüllen: im leerstehenden Schneideratelier ihrer verstorbenen Mutter ein eigenes kleines Geschäft eröffnen. Wenn da nur nicht ihre Geschwister, ihr Freund und ihre erwachsene Tochter samt Zwillingen wären, die sie mit all ihren Beziehungsproblemen um Hilfe angehen und ihr Handy unaufhörlich klingeln lassen. Rosa beschliesst, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten.
Regie: Suzanne Lindon
Die 16-jährige Suzanne lebt mit ihrer Familie in Paris. Sie ist etwas schüchtern und kann mit Gleichaltrigen nicht viel anfangen. Auf ihrem Schulweg begegnet sie hin und wieder dem Schauspieler Raphaël. Sie beginnt sich für den 35-Jährigen, der oft gedankenverloren scheint, zu interessieren und spioniert ihm nach. Er spricht sie eines Tages an, allmählich kommen sich die beiden näher. Nicht als stürmische Liebhaber, sondern als verwandte Seelen, die sich (wortwörtlich und übertragen) gegenseitig zum Tanzen bringen. .
Regie: Bruno Podalydès
Alexandre ist arbeitslos und sein Bankkonto gesperrt. Und während der nächsten zwei Monate ist seine Frau auf strenggeheimer Atom-U-Boot- Mission. Nun soll er ihr beweisen, dass er sich um die beiden Kinder kümmern und finanziell auf eigenen Beinen stehen kann.
Regie: Kelly Reichardt
Der Einzelgänger Cookie Figowitz ist in den 1820ern nach Oregon gereist und hat sich einer Gruppe von Pelztierjägern im Oregon Territory angeschlossen, für die er als Koch arbeitet. Eines Tages lernt er den Chinsen King Lu kennen und als die beiden Männer wenig später erneut aufeinander treffen, bauen sie gemeinsam ein Geschäft auf: Heimlich melken sie nachts die erste Milchkuh der Gegend, die dem schnöseligen Chief Factor gehört, damit Cookie daraus Kuchen backen kann. Die Backware findet reißende Abnahme unter den Trappern – und auch Factor selbst ist ganz begeistert davon.
Regie: Daniele Luchetti
Man schreibt die 1980er-Jahre, Vanda und Aldo haben vor einigen Jahren geheiratet und leben mit ihren zwei Kindern in Neapel. Doch mit seiner neuen Stelle in Rom hat Aldo vor einer Weile auch eine neue Liebe gefunden. Als er Vanda davon erzählt, verliert sie den Boden unter den Füssen. Sie kämpft um Aldo mit allen möglichen Mitteln. Dreissig Jahre später sind die beiden noch immer miteinander verheiratet.
Regie: Kelly Reichardt
Der Einzelgänger Cookie Figowitz ist in den 1820ern nach Oregon gereist und hat sich einer Gruppe von Pelztierjägern im Oregon Territory angeschlossen, für die er als Koch arbeitet. Eines Tages lernt er den Chinsen King Lu kennen und als die beiden Männer wenig später erneut aufeinander treffen, bauen sie gemeinsam ein Geschäft auf: Heimlich melken sie nachts die erste Milchkuh der Gegend, die dem schnöseligen Chief Factor gehört, damit Cookie daraus Kuchen backen kann. Die Backware findet reißende Abnahme unter den Trappern – und auch Factor selbst ist ganz begeistert davon.
Regie: Uberto Pasolini
Der Fensterputzer John zieht seinen kleinen Sohn Michael, dessen Mutter ihn kurz nach der Geburt verlassen hat, allein auf. Als er die Nachricht erhält, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat, steht er vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens. Er muss rasch eine liebevolle Familie finden, die seinem Sohn ein sicheres Zuhause bietet. Zwar trifft sich John mit einer Reihe potenzieller Adoptiveltern, aber die Entscheidung fällt ihm angesichts dieser kurzen Treffen nicht leicht.
Regie: Iciar Bollain
Neben ihrer Arbeit als Schneiderin in einem Theater ist Rosa, wie viele Frauen auch bei uns, für ihren alten Vater zuständig, hat sich um die Kinder ihres Bruders und die Katze ihrer Freundin zu kümmern, bis der Vater auch noch beschliesst, bei ihr einzuziehen. Doch Rosa wäre nicht Rosa, Knall auf Fall beendet sie ihren Job und verlässt Valencia, um sich im kleinen spanischen Küstenort Benicàssin ihren Traum zu erfüllen: im leerstehenden Schneideratelier ihrer verstorbenen Mutter ein eigenes kleines Geschäft eröffnen. Wenn da nur nicht ihre Geschwister, ihr Freund und ihre erwachsene Tochter samt Zwillingen wären, die sie mit all ihren Beziehungsproblemen um Hilfe angehen und ihr Handy unaufhörlich klingeln lassen. Rosa beschliesst, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das September Programm als Flyer PDF