• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

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Juni 2021

Regie: Laurent Geslin
Dieser Film ist einzigartig. Es gibt keinen anderen Film über den Luchs. Dank der neun Jahre dauernden Beobachtungen des Regisseurs, entwickelte sich eine Geschichte rund um eine Luchsfamilie. Es ist auch ein spannender Familienfilm, mit einem starken Engagement für den Naturschutz.
Regie: Charline Bourgeois-Tacquet
Anaïs ist 30 Jahre alt, lebt als Studentin in Paris und ist auf der Suche nach einem Nebenjob. Ihren Freund hat sie eben aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, weil sie nicht weiss, ob sie ihn noch liebt, wie sie ihrer Vermieterin unbekümmert erzählt, als diese sie auf die zwei ausstehenden Monatsmieten aufmerksam macht. Auf einer Party lernt sie den viel älteren Verleger Daniel kennen, der sich Hals über Kopf in die quirlige junge Frau verliebt. Doch Anaïs interessiert sich mehr für seine Frau Émilie, eine bekannte Autorin, als für ihn. Als sie hört, dass Émilie ein Seminar auf dem Land gibt, folgt sie ihr, denn sie sieht ihre Chance gekommen …
Regie: Laurent Geslin
Dieser Film ist einzigartig. Es gibt keinen anderen Film über den Luchs. Dank der neun Jahre dauernden Beobachtungen des Regisseurs, entwickelte sich eine Geschichte rund um eine Luchsfamilie. Es ist auch ein spannender Familienfilm, mit einem starken Engagement für den Naturschutz.
Regie: Marion Neumann
Was wäre, wenn der Pilz unsere Gesellschaft heilen, und unser Verhältnis zu dieser Welt radikal verändern könnte? Der Film spürt möglichen Allianzen mit der Pilzherrschaft nach. Wie der Ausbruch der Sporen erkunden die Begegnungen das Thema der Erneuerung und fragen, was uns verbindet, wenn die Welt auseinanderzufallen scheint.
Regie: Leila Kühni
Der Alltag von Hebammen bewegt sich an der Schwelle, wo neues Leben entsteht und manchmal Leben vergeht. Der Film zeigt, wie sie Paare während der Schwangerschaft und der Geburt begleiten. Sie lassen uns an der Gratwanderung teilhaben, die Paare zwischen einer sicheren und einer idealen Geburt suchen. Der Film gibt einen Einblick in ein Mysterium, das gleichzeitig als Wunder und als hochriskantes medizinisches Ereignis angesehen wird.
Regie: Pedro Amoldovar
Die Erstlingsmütter Janis und Ana haben zwei Dinge gemeinsam, denn beide sind alleinstehende Frauen, die ungeplant schwanger wurden. Sie sind sich fremd, aber kommen in demselben Krankenhauszimmer. Janis, die in der Mitte ihres Lebens steht, bereut nichts und freut sich auf ihr Baby, während Ana verängstigt und unsicher ist. Die beiden Mütter knüpfen eine unerwartete Bindung zueinander, die ihr Leben auf entscheidende Weise verändert.
Regie: Romed Wydera
Mitten in der Midlife-Crisis verlässt Sacha seine Freundin und zieht ins Airbnb seiner Grosseltern. Dort wird er von der Ankunft Marjan's überrascht, eine Iranerin, die in ihrer eigenen Ehekrise steckt. Beide nerven sich die Wohnung teilen zu müssen und statt der ersehnten Ruhe macht sich Unbehagen breit. Als schliesslich die lebhafte Amerikanerin Mina dazu stösst, weichen die gegenseitigen Vorbehalte allmählich der Neugier. Die unfreiwillige Begegnung wird zu einem Moment neuer Möglichkeiten.
Regie: Elene Naveriani
Ein Dorf am georgischen Schwarzen Meer mit freundlichen Menschen, die glauben, sich zu kennen. Eines Tages wird Eliko erhängt aufgefunden und seine Enkelin Moe wird gerufen, die Beerdigung zu organisieren. Sie stößt auf ein Netz von Lügen, doch das Stillschweigen wird gebrochen, und sie erfährt die tragischen Hintergründe von Elikos verborgenem Liebesleben mit Amnon in den letzten zweiundzwanzig Jahren.
Regie: Laurent Geslin
Dieser Film ist einzigartig. Es gibt keinen anderen Film über den Luchs. Dank der neun Jahre dauernden Beobachtungen des Regisseurs, entwickelte sich eine Geschichte rund um eine Luchsfamilie. Es ist auch ein spannender Familienfilm, mit einem starken Engagement für den Naturschutz.
Regie: Pedro Amoldovar
Die Erstlingsmütter Janis und Ana haben zwei Dinge gemeinsam, denn beide sind alleinstehende Frauen, die ungeplant schwanger wurden. Sie sind sich fremd, aber kommen in demselben Krankenhauszimmer. Janis, die in der Mitte ihres Lebens steht, bereut nichts und freut sich auf ihr Baby, während Ana verängstigt und unsicher ist. Die beiden Mütter knüpfen eine unerwartete Bindung zueinander, die ihr Leben auf entscheidende Weise verändert.
Regie: Aleem Khan
Mary, eine zum Islam konvertierte Engländerin findet sich in der Hafenstadt Dover nach dem unerwarteten Tod ihres Mannes plötzlich als Witwe wieder. Sie erfährt, dass er in Calais, nur einundzwanzig Meilen jenseits des Ärmelkanals, ein grosses Geheimnis verbarg. Aleem Khans beeindruckender Debütfilm wurde 2020 von der Semaine de la Critique in Cannes ausgewählt.
Regie: Charline Bourgeois-Tacquet
Anaïs ist 30 Jahre alt, lebt als Studentin in Paris und ist auf der Suche nach einem Nebenjob. Ihren Freund hat sie eben aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, weil sie nicht weiss, ob sie ihn noch liebt, wie sie ihrer Vermieterin unbekümmert erzählt, als diese sie auf die zwei ausstehenden Monatsmieten aufmerksam macht. Auf einer Party lernt sie den viel älteren Verleger Daniel kennen, der sich Hals über Kopf in die quirlige junge Frau verliebt. Doch Anaïs interessiert sich mehr für seine Frau Émilie, eine bekannte Autorin, als für ihn. Als sie hört, dass Émilie ein Seminar auf dem Land gibt, folgt sie ihr, denn sie sieht ihre Chance gekommen …
Regie: Marion Neumann
Was wäre, wenn der Pilz unsere Gesellschaft heilen, und unser Verhältnis zu dieser Welt radikal verändern könnte? Der Film spürt möglichen Allianzen mit der Pilzherrschaft nach. Wie der Ausbruch der Sporen erkunden die Begegnungen das Thema der Erneuerung und fragen, was uns verbindet, wenn die Welt auseinanderzufallen scheint.
Regie: Aleem Khan
Mary, eine zum Islam konvertierte Engländerin findet sich in der Hafenstadt Dover nach dem unerwarteten Tod ihres Mannes plötzlich als Witwe wieder. Sie erfährt, dass er in Calais, nur einundzwanzig Meilen jenseits des Ärmelkanals, ein grosses Geheimnis verbarg. Aleem Khans beeindruckender Debütfilm wurde 2020 von der Semaine de la Critique in Cannes ausgewählt.
Regie: Alejandro Loayza Grisi
In atemberaubenden Landschaftsbildern erzählt der Film von der unerschütterlichen Liebe eines älteren Ehepaars füreinander und für ihre Heimat, die ihnen viel abverlangt. Ohne moralisierend zu wirken trifft, das Drama den richtigen Tonfall, um uns vor Augen zu führen, dass für einige der Klimawandel bereits längst lebensbedrohliche Ausmasse angenommen hat. Ruhig und geduldig inszeniert der bolivianische Regisseur Alejando Loayza Grisi den asketischen Alltag Vertreter der Quecha, der Ureinwohner Boliviens.
Regie: Romed Wyder
Mitten in der Midlife-Crisis verlässt Sacha seine Freundin und zieht ins Airbnb seiner Grosseltern. Dort wird er von der Ankunft Marjan's überrascht, eine Iranerin, die in ihrer eigenen Ehekrise steckt. Beide nerven sich die Wohnung teilen zu müssen und statt der ersehnten Ruhe macht sich Unbehagen breit. Als schliesslich die lebhafte Amerikanerin Mina dazu stösst, weichen die gegenseitigen Vorbehalte allmählich der Neugier. Die unfreiwillige Begegnung wird zu einem Moment neuer Möglichkeiten.
Regie: Kirill Serebrennikov
Kirill Serebrennikovs Film, der auf Alexey Salnikovs Roman beruht, erzählt von einem Tag im Leben der Familie Petrov während einer Grippewelle im postsowjetischen Russland. Er ist ein desillusionierter Comiczeichner, sie Bibilothekarin, die eine gewisse Leidenschaft dafür hegt, böse Männer umzubringen. Und schnell wird sich zeigen, dass hinter ihrer Fassade der Gewöhnlichkeit sich eine ziemlich außergewöhnliche Geschichte verbirgt.
Regie: Alejandro Loayza Grisi
In atemberaubenden Landschaftsbildern erzählt der Film von der unerschütterlichen Liebe eines älteren Ehepaars füreinander und für ihre Heimat, die ihnen viel abverlangt. Ohne moralisierend zu wirken trifft, das Drama den richtigen Tonfall, um uns vor Augen zu führen, dass für einige der Klimawandel bereits längst lebensbedrohliche Ausmasse angenommen hat. Ruhig und geduldig inszeniert der bolivianische Regisseur Alejando Loayza Grisi den asketischen Alltag Vertreter der Quecha, der Ureinwohner Boliviens.
Regie: Laurent Geslin
Dieser Film ist einzigartig. Es gibt keinen anderen Film über den Luchs. Dank der neun Jahre dauernden Beobachtungen des Regisseurs, entwickelte sich eine Geschichte rund um eine Luchsfamilie. Es ist auch ein spannender Familienfilm, mit einem starken Engagement für den Naturschutz.
Regie: Kirill Serebrennikov
Kirill Serebrennikovs Film, der auf Alexey Salnikovs Roman beruht, erzählt von einem Tag im Leben der Familie Petrov während einer Grippewelle im postsowjetischen Russland. Er ist ein desillusionierter Comiczeichner, sie Bibilothekarin, die eine gewisse Leidenschaft dafür hegt, böse Männer umzubringen. Und schnell wird sich zeigen, dass hinter ihrer Fassade der Gewöhnlichkeit sich eine ziemlich außergewöhnliche Geschichte verbirgt.
Regie: Charline Bourgeois-Tacquet
Anaïs ist 30 Jahre alt, lebt als Studentin in Paris und ist auf der Suche nach einem Nebenjob. Ihren Freund hat sie eben aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, weil sie nicht weiss, ob sie ihn noch liebt, wie sie ihrer Vermieterin unbekümmert erzählt, als diese sie auf die zwei ausstehenden Monatsmieten aufmerksam macht. Auf einer Party lernt sie den viel älteren Verleger Daniel kennen, der sich Hals über Kopf in die quirlige junge Frau verliebt. Doch Anaïs interessiert sich mehr für seine Frau Émilie, eine bekannte Autorin, als für ihn. Als sie hört, dass Émilie ein Seminar auf dem Land gibt, folgt sie ihr, denn sie sieht ihre Chance gekommen …

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Juni Programm als Flyer PDF



SOMMERPAUSE

vom 03. JULI bis 31. AUGUST 2022

Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer und freuen uns Sie nachher wieder im Kino begrüssen zu dürfen.

Das Lichtspiele-Team

Mai 2022

Regie: Navad Lapid
Der israelische Filmemacher X. reist in ein abgelegenes Dorf inmitten einer Wüste, um in der dortigen Bibliothek seinen letzten Film vorzustellen. Seine Gedanken sind längst bei einem neuen Projekt, einem Film über die palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi, die einige Jahre zuvor vor laufenden Kameras einen Soldaten geohrfeigt hatte. Bei seiner Ankunft in dem Wüstenort wird X. von Yahalom, der jungen stellvertretenden Leiterin der israelischen Bibliotheken, herzlichst empfangen. Vor der Veranstaltung wäre aber noch eine kleine Formalie zu erledigen: X. soll ein neues Formular unterzeichnen, mit dem er bestätigt, über bestimmte Themen nicht zu sprechen.
Regie: Elene Naveriani
Ein Dorf am georgischen Schwarzen Meer mit freundlichen Menschen, die glauben, sich zu kennen. Eines Tages wird Eliko erhängt aufgefunden und seine Enkelin Moe wird gerufen, die Beerdigung zu organisieren. Sie stößt auf ein Netz von Lügen, doch das Stillschweigen wird gebrochen, und sie erfährt die tragischen Hintergründe von Elikos verborgenem Liebesleben mit Amnon in den letzten zweiundzwanzig Jahren.
Regie: Leila Kühni
Der Alltag von Hebammen bewegt sich an der Schwelle, wo neues Leben entsteht und manchmal Leben vergeht. Der Film zeigt, wie sie Paare während der Schwangerschaft und der Geburt begleiten. Sie lassen uns an der Gratwanderung teilhaben, die Paare zwischen einer sicheren und einer idealen Geburt suchen. Der Film gibt einen Einblick in ein Mysterium, das gleichzeitig als Wunder und als hochriskantes medizinisches Ereignis angesehen wird.
Regie: Mickey Lemle
In seiner Dokumentation zeichnet der Filmemacher Mickey Lemle ein privates Porträt des 14. Dalai Lama, der sich im Alter von 80 Jahren mit dem Tod beschäftigt. Wird es einen 15. Dalai Lama geben? Im Jahr 2015 ist der Dalai Lama 80 Jahre geworden und die Gedanken an das Sterben sind ihm nicht fremd. Doch China versucht, in der Nachfolge mitzumischen. Die bisherige Abstammungsfolge könnte damit an ein Ende kommen. In der Dokumentation von Mickey Lemle beschäftigt sich der 14. Dalai Lama mit dem Tod, seiner Nachfolge und damit, wie negative Gefühle wie Hass oder Neid überwunden werden können.
Regie: Asghar Farhadi
Der hoch verschuldete Rahim traut seinen Augen nicht, als seine Freundin auf einmal mit einer Handtasche voller Goldmünzen vor ihm steht. Für ihn ist klar: Das kann kein Zufall sein, das ist ein Wunder! Nun kann er endlich einen Teil seiner Schulden abbezahlen und seine Freundin heiraten sowie mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen. Aber so weit kommt es nicht. Mit der Zeit bekommt es Rahim mit seinem schlechten Gewissen zu tun und er beschließt, den Besitzer der Tasche ausfindig zu machen. So wird er plötzlich in den sozialen Netzwerken und sogar im Fernsehen als moralischer Held gefeiert - aber trotz seiner guten Absichten führt eine kleine, eigentlich unbedeutende Notlüge dazu, dass sein guter Ruf genauso schnell zerstört wird, wie er zuvor aus dem Nichts entstanden ist...
Regie: Maria Brendle
Sezim (19) möchte sich ihren Traum vom Studium in der kirgisischen Hauptstadt erfüllen, als eine Gruppe junger Männer sie ins Hinterland verschleppt. Dort wird sie mit einem Fremden zwangsverheiratet. Verweigert sie die Ehe, droht ihr soziale Stigmatisierung und Ausgrenzung. Hin- und hergerissen zwischen ihrem Wunsch nach Selbstverwirklichung und den Zwängen der kirgisischen Kultur, sucht Sezim verzweifelt nach einem Ausweg.
Regie: Leila Kühni
Der Alltag von Hebammen bewegt sich an der Schwelle, wo neues Leben entsteht und manchmal Leben vergeht. Der Film zeigt, wie sie Paare während der Schwangerschaft und der Geburt begleiten. Sie lassen uns an der Gratwanderung teilhaben, die Paare zwischen einer sicheren und einer idealen Geburt suchen. Der Film gibt einen Einblick in ein Mysterium, das gleichzeitig als Wunder und als hochriskantes medizinisches Ereignis angesehen wird.
Regie: Asghar Farhadi
Der hoch verschuldete Rahim traut seinen Augen nicht, als seine Freundin auf einmal mit einer Handtasche voller Goldmünzen vor ihm steht. Für ihn ist klar: Das kann kein Zufall sein, das ist ein Wunder! Nun kann er endlich einen Teil seiner Schulden abbezahlen und seine Freundin heiraten sowie mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen. Aber so weit kommt es nicht. Mit der Zeit bekommt es Rahim mit seinem schlechten Gewissen zu tun und er beschließt, den Besitzer der Tasche ausfindig zu machen. So wird er plötzlich in den sozialen Netzwerken und sogar im Fernsehen als moralischer Held gefeiert - aber trotz seiner guten Absichten führt eine kleine, eigentlich unbedeutende Notlüge dazu, dass sein guter Ruf genauso schnell zerstört wird, wie er zuvor aus dem Nichts entstanden ist...
Regie: Jerry Rothwell
Eine Dokumentation über Autismus, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Naoki Higashida, der im Alter von gerade einmal 13 Jahren schilderte, wie er als autistischer Mensch die Welt erlebte. In „Autismus - Freundschaft braucht keine Worte“ überträgt Regisseur Jerry Rothwell Higashidas Ausführungen auf fünf andere junge autistische Menschen in Indien, Großbritannien, den USA und Sierra Leone.
Regie: Maria Brendle
Sezim (19) möchte sich ihren Traum vom Studium in der kirgisischen Hauptstadt erfüllen, als eine Gruppe junger Männer sie ins Hinterland verschleppt. Dort wird sie mit einem Fremden zwangsverheiratet. Verweigert sie die Ehe, droht ihr soziale Stigmatisierung und Ausgrenzung. Hin- und hergerissen zwischen ihrem Wunsch nach Selbstverwirklichung und den Zwängen der kirgisischen Kultur, sucht Sezim verzweifelt nach einem Ausweg.
Regie: Navad Lapid
Der israelische Filmemacher X. reist in ein abgelegenes Dorf inmitten einer Wüste, um in der dortigen Bibliothek seinen letzten Film vorzustellen. Seine Gedanken sind längst bei einem neuen Projekt, einem Film über die palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi, die einige Jahre zuvor vor laufenden Kameras einen Soldaten geohrfeigt hatte. Bei seiner Ankunft in dem Wüstenort wird X. von Yahalom, der jungen stellvertretenden Leiterin der israelischen Bibliotheken, herzlichst empfangen. Vor der Veranstaltung wäre aber noch eine kleine Formalie zu erledigen: X. soll ein neues Formular unterzeichnen, mit dem er bestätigt, über bestimmte Themen nicht zu sprechen.
Regie: Elene Naveriani
Ein Dorf am georgischen Schwarzen Meer mit freundlichen Menschen, die glauben, sich zu kennen. Eines Tages wird Eliko erhängt aufgefunden und seine Enkelin Moe wird gerufen, die Beerdigung zu organisieren. Sie stößt auf ein Netz von Lügen, doch das Stillschweigen wird gebrochen, und sie erfährt die tragischen Hintergründe von Elikos verborgenem Liebesleben mit Amnon in den letzten zweiundzwanzig Jahren.
Regie: Neus Ballus
Moha, Valero und Pep arbeiten als Installateure in Barcelona. Moha absolviert gerade eine einwöchige Probezeit, um Pep abzulösen, welcher kurz vor der Rente steht. Trotz seiner Schüchternheit kommt Moha erstaunlich gut mit den Kunden zurecht - nur Valero hat ein Problem mit ihm, was unteranderem mit Mohas marokkanischer Abstammung zusammenhängt. Die gemeinsame Woche reicht vielleicht nicht, um Freunde zu werden. Es ist aber Zeit genug, um zu merken, dass es nur gemeinsam geht. Ein kleiner Schritt für einen Installateur, aber ein grosser Schritt für die Menschheit...
Regie: Maurizius Staerkle Drux
Marcel Marceau begeisterte als Pantomime Generationen von Zuschauer*innen. Der tragische Hintergrund seines Schaffens blieb lange verborgen: Er schmuggelte jüdische Kinder in die Schweiz und brachte ihnen bei, sich in Gefahrensituationen wortlos mit Gesten und Mimik auszudrücken. Inspiriert von seinem gehörlosen Vater, schafft Maurizius Staerkle Drux ein poetisches Porträt eines Ausnahmekünstlers, dessen Sprache das Schweigen war.
Regie: Asghar Farhadi
Der hoch verschuldete Rahim traut seinen Augen nicht, als seine Freundin auf einmal mit einer Handtasche voller Goldmünzen vor ihm steht. Für ihn ist klar: Das kann kein Zufall sein, das ist ein Wunder! Nun kann er endlich einen Teil seiner Schulden abbezahlen und seine Freundin heiraten sowie mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen. Aber so weit kommt es nicht. Mit der Zeit bekommt es Rahim mit seinem schlechten Gewissen zu tun und er beschließt, den Besitzer der Tasche ausfindig zu machen. So wird er plötzlich in den sozialen Netzwerken und sogar im Fernsehen als moralischer Held gefeiert - aber trotz seiner guten Absichten führt eine kleine, eigentlich unbedeutende Notlüge dazu, dass sein guter Ruf genauso schnell zerstört wird, wie er zuvor aus dem Nichts entstanden ist...
Regie: Neus Ballus
Moha, Valero und Pep arbeiten als Installateure in Barcelona. Moha absolviert gerade eine einwöchige Probezeit, um Pep abzulösen, welcher kurz vor der Rente steht. Trotz seiner Schüchternheit kommt Moha erstaunlich gut mit den Kunden zurecht - nur Valero hat ein Problem mit ihm, was unteranderem mit Mohas marokkanischer Abstammung zusammenhängt. Die gemeinsame Woche reicht vielleicht nicht, um Freunde zu werden. Es ist aber Zeit genug, um zu merken, dass es nur gemeinsam geht. Ein kleiner Schritt für einen Installateur, aber ein grosser Schritt für die Menschheit...
Regie: Maurizius Staerkle Drux
Marcel Marceau begeisterte als Pantomime Generationen von Zuschauer*innen. Der tragische Hintergrund seines Schaffens blieb lange verborgen: Er schmuggelte jüdische Kinder in die Schweiz und brachte ihnen bei, sich in Gefahrensituationen wortlos mit Gesten und Mimik auszudrücken. Inspiriert von seinem gehörlosen Vater, schafft Maurizius Staerkle Drux ein poetisches Porträt eines Ausnahmekünstlers, dessen Sprache das Schweigen war.
Regie: Navad Lapid
Der israelische Filmemacher X. reist in ein abgelegenes Dorf inmitten einer Wüste, um in der dortigen Bibliothek seinen letzten Film vorzustellen. Seine Gedanken sind längst bei einem neuen Projekt, einem Film über die palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi, die einige Jahre zuvor vor laufenden Kameras einen Soldaten geohrfeigt hatte. Bei seiner Ankunft in dem Wüstenort wird X. von Yahalom, der jungen stellvertretenden Leiterin der israelischen Bibliotheken, herzlichst empfangen. Vor der Veranstaltung wäre aber noch eine kleine Formalie zu erledigen: X. soll ein neues Formular unterzeichnen, mit dem er bestätigt, über bestimmte Themen nicht zu sprechen.
Regie: Bouli Lanners
Phil, ein Mann mittleren Alters, lebt in einer kleinen presbyterianischen Gemeinde auf der Isle of Lewis im Norden Schottlands. Eines Nachts erleidet er einen Schlaganfall, der dazu führt, dass er sein Gedächtnis verliert. Millie, eine Presbyterianerin, die sich um ihn kümmert, behauptet daraufhin, dass sie sich vor seinem Unfall heimlich geliebt haben...
Regie: Maurizius Staerkle Drux
Marcel Marceau begeisterte als Pantomime Generationen von Zuschauer*innen. Der tragische Hintergrund seines Schaffens blieb lange verborgen: Er schmuggelte jüdische Kinder in die Schweiz und brachte ihnen bei, sich in Gefahrensituationen wortlos mit Gesten und Mimik auszudrücken. Inspiriert von seinem gehörlosen Vater, schafft Maurizius Staerkle Drux ein poetisches Porträt eines Ausnahmekünstlers, dessen Sprache das Schweigen war.
ALA KACHUU | Regie: Maria Brendle
Sezim (19) möchte sich ihren Traum vom Studium in der kirgisischen Hauptstadt erfüllen, als eine Gruppe junger Männer sie ins Hinterland verschleppt. Dort wird sie mit einem Fremden zwangsverheiratet. Verweigert sie die Ehe, droht ihr soziale Stigmatisierung und Ausgrenzung. Hin- und hergerissen zwischen ihrem Wunsch nach Selbstverwirklichung und den Zwängen der kirgisischen Kultur, sucht Sezim verzweifelt nach einem Ausweg.

NOBODY HAS TO KNOW | Regie: Bouli Lanners
Phil, ein Mann mittleren Alters, lebt in einer kleinen presbyterianischen Gemeinde auf der Isle of Lewis im Norden Schottlands. Eines Nachts erleidet er einen Schlaganfall, der dazu führt, dass er sein Gedächtnis verliert. Millie, eine Presbyterianerin, die sich um ihn kümmert, behauptet daraufhin, dass sie sich vor seinem Unfall heimlich geliebt haben...

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

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