• Kino Lichtspiele
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Covid-19


Ab sofort gilt Maskenpflicht im Lichtspiele

Maskenpflicht - auch während des Films
Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis

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Schutzkonzept

Wichtige Mitteilung

Contact-Tracing:
Bei Ihrem Kinobesuch müssen Sie Ihren Vornamen, Namen, und Telefonnummer angeben. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nach 14 Tagen gelöscht.

Tickets:
Können an der Abendkasse nur gegen Bargeld gekauft werden. Kommen Sie pünktlich.

Sitzplätze:
Sind nicht nummeriert. Rechts und links von Kinogästen oder Kinogäste-Gruppen muss mindestens ein Sitz frei bleiben.

Wartezeit:
Kommen Sie pünktlich zum Kino. Begeben Sie sich nach dem Ticketkauf unverzüglich in den Kinosaal. Der Aufenthalt im Foyer ist nicht möglich (Abstand 2m).




Kiosk:
Wenn Sie etwas trinken möchten, dürfen Sie das Getränk gerne mit in den Saal nehmen.

Schutzmassnahmen:
Kinogästen wird das Tragen einer Hygienemaske empfohlen. Sie sind für die Beschaffung und das Tragen selber verantwortlich.
Wir bitten Sie alle Schutzmassnahmen zu respektieren und strikte einzuhalten. Bitte achten Sie auf die Schilder und die Hinweise diesbezüglich.

Auslass:
Bitte verlassen Sie das Kino nach dem Film umgehend. Achten Sie auf den 2m Abstand.



Programm (↓nach unten scrollen)

Oktober 2020

Regie: Pema Tseden
Auf dem tibetischen Hochland - weit weg vom städtischen Trubel – führen Darje und Drolkar mit ihren drei Söhnen und dem Grossvater ein friedliches und einfaches Leben. Ein Kondom löst eine Reihe von peinlichen Situationen aus und bringt das harmonische Familienleben schliesslich ins Wanken.
Regie: Mounia Meddour
Algerien, 1990er Jahre. Nedjma, eine 18-jährige Schülerin, die sich für Modedesign interessiert, weigert sich, die Veränderungen durch den Bürgerkrieg in ihrem Land allzu sehr an sich heranzulassen. Als das gesellschaftliche Klima immer konservativer wird, beschliesst sie, eine Modeschau auf die Beine zu stellen und das, obwohl die radikalen Kräfte im Land das eigentlich verbieten.
Regie: S.Chuat & V.Reymond
Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt mit ihrer Familie in der Schweiz, doch mit dem Herzen ist sie in Berlin geblieben, es schlägt im gleichen Takt wie das ihres Bruders Sven, des berühmten Theaterschauspielers. Seit Sven an einer aggressiven Leukämie erkrankt ist, ist die Beziehung zwischen den Zwillingen noch enger geworden. Lisa will diesen Schicksalsschlag nicht hinnehmen, sie setzt alles in Bewegung, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen.
Regie: Levan Akin
Merab trainiert seit jungen Jahren mit seiner Tanzpartnerin Mary am nationalen georgischen Ensemble. Als der charismatische und sorgenfreie Irakli auftaucht wird Merabs Welt plötzlich auf den Kopf gestellt und Irakli wird zu seinem grössten Rivalen, wie auch zu seiner grössten Leidenschaft.
Regie: Mika Kaurismäki
Nach dem Tod seiner Ehefrau macht der chinesische Koch Cheng sich auf den Weg in ein abgelegenes Dorf in Finnland, um einen alten Freund zu treffen. Allerdings scheint dort niemand seinen Freund zu kennen. Cheng beginnt, in einem Café zu arbeiten, wo er die Bewohner mit seinen chinesischen Spezialitäten begeistert. Er vereint dadurch zwei sehr unterschiedliche Kulturen und wird ein beliebtes Mitglied der Gesellschaft. Allerdings ist seine Aufenthaltsgenehmigung befristet.
Regie: Gianni Di Gregori
Man ist nie zu alt, um sein Leben zu ändern. Das hoffen zumindest Attilo, Giorgetto und der Professore, drei auf unterschiedliche Weise leidgeprüfte Römer Rentner, die sich entschliessen, ihr altes Quartierleben aufzugeben und sich im Ausland niederzulassen. Aber wo genau ist dieses Ausland?
Regie: Yann Arthus-Bertrand & Anastasia Mikova
Dieser französische Dokumentarfilm dreht sich um ein weltweites Projekt, das 2‘000 Frauen aus 50 Ländern eine Stimme leiht. So haben alle Frauen unterschiedliche Lebenswege. Sie sind geprägt von ihrer Kultur, ihrem Glauben und ihrer Familiengeschichte
Regie: Atiq Rahimi
Ruanda, 1973. Junge Mädchen werden in einem angesehenen katholischen Internat hoch oben in den Bergen, zur künftigen Elite des Landes erzogen. Sie teilen dasselbe Wohnheim, dieselben Träume und Teenager-Sorgen. Doch sowohl im ganzen Land als auch innerhalb der Schule brodelt ein tief sitzender Konflikt, der das Leben dieser jungen Ruanderinnen – und das ganze Land – für immer verändern wird.
NOTRE-DAME DU NIL | Regie: Atiq Rahim
Ruanda, 1973. Junge Mädchen werden in einem angesehenen katholischen Internat hoch oben in den Bergen, zur künftigen Elite des Landes erzogen. Sie teilen dasselbe Wohnheim, dieselben Träume und Teenager-Sorgen. Doch sowohl im ganzen Land als auch innerhalb der Schule brodelt ein tief sitzender Konflikt, der das Leben dieser jungen Ruanderinnen – und das ganze Land – für immer verändern wird.

UNDINE | Regie: Chistian Petzold
Die Historikerin Undine arbeitet als Stadtführerin in Berlin. Hinter ihrem gewöhnlichen Leben verbirgt sie ein schlimmes Geheimnis. Christian Petzold übersetzt den alten Mythos um die unheilvolle Wasserfrau grandios in eine heutige Liebesgeschichte auf Leben und Tod. Eindrücklich: Paula Beer und Franz Rogowski.
NOTRE-DAME DU NIL | Regie: Atiq Rahim
Ruanda, 1973. Junge Mädchen werden in einem angesehenen katholischen Internat hoch oben in den Bergen, zur künftigen Elite des Landes erzogen. Sie teilen dasselbe Wohnheim, dieselben Träume und Teenager-Sorgen. Doch sowohl im ganzen Land als auch innerhalb der Schule brodelt ein tief sitzender Konflikt, der das Leben dieser jungen Ruanderinnen – und das ganze Land – für immer verändern wird.

CITTADINI DEL MONDO | Regie: Gianni Di Gregori
Man ist nie zu alt, um sein Leben zu ändern. Das hoffen zumindest Attilo, Giorgetto und der Professore, drei auf unterschiedliche Weise leidgeprüfte Römer Rentner, die sich entschliessen, ihr altes Quartierleben aufzugeben und sich im Ausland niederzulassen. Aber wo genau ist dieses Ausland?
Regie: Haifaa Al-Mansour
Maryam ist eine junge Ärztin in einer Kleinstadt in Saudi-Arabien. Das Krankenhaus, in dem sie arbeitet, kann nicht über keine passierbare Straße erreicht werden. Krankenwagen bleiben stecken. Um an diesem Zustand etwas zu ändern, kandidiert sie für das Amt der Gemeinderätin
Regie: Christian Petzold
Die Historikerin Undine arbeitet als Stadtführerin in Berlin. Hinter ihrem gewöhnlichen Leben verbirgt sie ein schlimmes Geheimnis. Christian Petzold übersetzt den alten Mythos um die unheilvolle Wasserfrau grandios in eine heutige Liebesgeschichte auf Leben und Tod. Eindrücklich: Paula Beer und Franz Rogowski.
Regie: Sally Potter
Obwohl Mollys Job auf dem Spiel steht, begleitet sie ihren demenzkranken Vater Leo auf seiner halluzinatorischen Reise durch New York. Javier Bardem und Elle Fanning glänzen in Sally Potters neuem, berührendem und eindringlichem Film über Vergebung und Vergessen.
Regie: Haifaa Al-Mansour
Maryam ist eine junge Ärztin in einer Kleinstadt in Saudi-Arabien. Das Krankenhaus, in dem sie arbeitet, kann nicht über keine passierbare Straße erreicht werden. Krankenwagen bleiben stecken. Um an diesem Zustand etwas zu ändern, kandidiert sie für das Amt der Gemeinderätin.
SCHWESTERLEIN | Regie: S.Chuat & V.Reymond
Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt mit ihrer Familie in der Schweiz, doch mit dem Herzen ist sie in Berlin geblieben, es schlägt im gleichen Takt wie das ihres Bruders Sven, des berühmten Theaterschauspielers. Seit Sven an einer aggressiven Leukämie erkrankt ist, ist die Beziehung zwischen den Zwillingen noch enger geworden. Lisa will diesen Schicksalsschlag nicht hinnehmen, sie setzt alles in Bewegung, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen.

AND THEN WE DANCED | Regie: Levan Akin
Nach seinem Film über Jackie Kennedy (Jackie) hat Pablo Larrain wieder in seiner Heimat Chile gedreht – und ein exzentrisches Werk im Rhythmus des Reggaeton geschaffen. Im Epizentrum steht eine Tänzerin, die mit allen Mitteln um ihre Freiheit und ihren Adoptivsohn kämpft.
Regie: Christian Petzold
Die Historikerin Undine arbeitet als Stadtführerin in Berlin. Hinter ihrem gewöhnlichen Leben verbirgt sie ein schlimmes Geheimnis. Christian Petzold übersetzt den alten Mythos um die unheilvolle Wasserfrau grandios in eine heutige Liebesgeschichte auf Leben und Tod. Eindrücklich: Paula Beer und Franz Rogowski..
Regie: Sally Potter
Obwohl Mollys Job auf dem Spiel steht, begleitet sie ihren demenzkranken Vater Leo auf seiner halluzinatorischen Reise durch New York. Javier Bardem und Elle Fanning glänzen in Sally Potters neuem, berührendem und eindringlichem Film über Vergebung und Vergessen. .
Regie: Haifa Al-Mansour
Maryam ist eine junge Ärztin in einer Kleinstadt in Saudi-Arabien. Das Krankenhaus, in dem sie arbeitet, kann nicht über keine passierbare Straße erreicht werden. Krankenwagen bleiben stecken. Um an diesem Zustand etwas zu ändern, kandidiert sie für das Amt der Gemeinderätin.
MASTER CHENG | Regie: Mika Kaurismäki
Nach dem Tod seiner Ehefrau macht der chinesische Koch Cheng sich auf den Weg in ein abgelegenes Dorf in Finnland, um einen alten Freund zu treffen. Allerdings scheint dort niemand seinen Freund zu kennen. Cheng beginnt, in einem Café zu arbeiten, wo er die Bewohner mit seinen chinesischen Spezialitäten begeistert. Er vereint dadurch zwei sehr unterschiedliche Kulturen und wird ein beliebtes Mitglied der Gesellschaft. Allerdings ist seine Aufenthaltsgenehmigung befristet.

SCHWESTERLEIN | Regie: S.Chuat & V.Reymond
Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt mit ihrer Familie in der Schweiz, doch mit dem Herzen ist sie in Berlin geblieben, es schlägt im gleichen Takt wie das ihres Bruders Sven, des berühmten Theaterschauspielers. Seit Sven an einer aggressiven Leukämie erkrankt ist, ist die Beziehung zwischen den Zwillingen noch enger geworden. Lisa will diesen Schicksalsschlag nicht hinnehmen, sie setzt alles in Bewegung, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen.
WETLANDS L'héritage du Luc Hoffmann | Regie: Stephan Rytz
Drei Menschen blicken auf ihr Leben zurück und geben dabei Einblicke, wie sie mit Lebenskrisen umgegangen sind und welche Visionen sie daraus entwickelt haben.

THE ROADS NOT TAKEN | Regie: Sally Potter
bwohl Mollys Job auf dem Spiel steht, begleitet sie ihren demenzkranken Vater Leo auf seiner halluzinatorischen Reise durch New York. Javier Bardem und Elle Fanning glänzen in Sally Potters neuem, berührendem und eindringlichem Film über Vergebung und Vergessen.
Regie: Martin Provost
Ein Ehepaar leitet eine Schule, die Mädchen und Frauen darauf vorbereitet, später einmal gute Ehe- und Hausfrauen sowie auch Mütter zu werden. Doch der Tod des Ehemanns und die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich führen schliesslich zu einer Liberalisierung der Einrichtung.
Regie: Werner Swiss Schweizer
Verliebte Feinde erzählt die Geschichte zweier aussergewöhnlicher Menschen: Iris und Peter von Roten - das wohl berühmteste, provokativste und schönste Ehepaar der jüngsten Schweizer Geschichte. Die Liebe führte diese zwei sehr starken Persönlichkeiten zusammen. Ihre Ansprüche an das gemeinsame Zusammenleben, das beiden Partnern Selbständigkeit, Emanzipation und Selbstverwirklichung schaffen sollte, sind noch heute aktuell.
Regie: Pernille Fischer Christensen
Das Drama wirft einen Blick auf die wenig bekannte Seite des Lebens der weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren: Als junge Frau verliebt sie sich in einen älteren Mann, wird schwanger und bringt ihr Kind allein in Kopenhagen zur Welt. Der Film erzählt einfühlsam davon, wie die junge Astrid den Mut findet, die Anfeindungen ihres Umfeldes zu überwinden und ein freies, selbstbestimmtes Leben als moderne Frau zu führen.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Oktober Programm als Flyer PDF

 

November 2020

Referentin: Nadia Brügger
Matinée - Lesung - Fragerunde: Hemingways Sexy Beine
Im Rahmen der Aktionstage Psychische Gesundheit Kt. Solothurn
Alles begann damit, dass die Literaturwissenschafterin Nadia Brügger in der Tagespresse eine Kritik über einen Roman von Sally Rooney las.
Beginn: 10.30
INSUMISAS | Regie: Fernando Perez & Laura Cazador
Insumisas folgt der Lebensgeschichte der Schweizerin Henriette Favez, welche als erste Ärztin auf Kuba bekannt wurde, aber damals im 19. Jahrhundert ihre wahre Identität und auch ihr Geschlecht geheim halten musste um praktizieren zu dürfen.

THE WALL OF SHADOWS | Regie: Eliza Kubarska
The Wall of Shadows erzählt die Bezwingung des heiligen Kumbhakarna im Himalaya aus der Perspektive eines nepalesischen Sherpas – eine ungewohnte und lohnende Sicht.
Im Rahmen der Aktionstage Psychische Gesundheit Kt. Solothurn
Wenn Scham wichtig und Beschämung schädlich ist
Referent: Daniel Hell: Autor, Psychiater und Psychotherapeut
Regie: Julie Cohen & Betsy West
Das fesselnde Portrait einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichberechtigung setzte. Betsy West und Julie Cohen schaffen mit diesem mitreißenden Dokumentarfilm ein längst verdientes Denkmal, das die amerikanischen Kinos im Sturm erobert hat und so ein Zeichen für alternative Politik in den USA setzen konnte.
Regie: Vadim Perelman
1942, der junge Belgier Gilles wird zusammen mit anderen Juden von der SS verhaftet. Er gibt vor, kein Jude, sondern Perser zu sein – eine Lüge, die ihn zunächst rettet. Doch dann wird er im KZ mit einer unmöglichen Aufgabe konfrontiert: Er soll Farsi unterrichten, das er nicht beherrscht. Hauptsturmführer Koch, Leiter der Lagerküche, träumt nämlich davon, nach Kriegsende ein Restaurant im Iran zu eröffnen.
Regie: Martin Provost
Ein Ehepaar leitet eine Schule, die Mädchen und Frauen darauf vorbereitet, später einmal gute Ehe- und Hausfrauen sowie auch Mütter zu werden. Doch der Tod des Ehemanns und die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich führen schliesslich zu einer Liberalisierung der Einrichtung. .
BIS ANS ENDE DER TRÄUME | Regie: Wilfries Meichtry
Sie begegnen sich 1956 in der Südsee: Die Schweizer Reisejournalistin Katharina von Arx und der französische Fotograf Freddy Drilhon. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen Liebe, in der beide ihre Träume über die Wirklichkeit stellen. Ihr gemeinsames Leben wird zu einem Abenteuer, das ihnen alles abverlangt.

LA BONNE ÉPOUSE | Regie: Martin Provost
Ein Ehepaar leitet eine Schule, die Mädchen und Frauen darauf vorbereitet, später einmal gute Ehe- und Hausfrauen sowie auch Mütter zu werden. Doch der Tod des Ehemanns und die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich führen schliesslich zu einer Liberalisierung der Einrichtung.
THE WALL OF SHADOWS | Regie: Eliza Kubarska
The Wall of Shadows» erzählt die Bezwingung des heiligen Kumbhakarna im Himalaya aus der Perspektive eines nepalesischen Sherpas – eine ungewohnte und lohnende Sicht.

ZÜRCHER TAGEBUCH | Regie: Stefan Haupt
Was liegt in der Luft? – Ein filmisches Tagebuch: persönlich verankert, zugleich politisch und gesellschaftlich, mit Mut zur Unausgewogenheit, zu irritierender Gleichzeitigkeit von Innen- und Aussenwelt, Alltag und Ausnahmezustand. Der Film spinnt ein vielschichtiges Netz, fängt poetisch und experimentierfreudig Gefühle, Gedanken, widersprüchliche Tendenzen ein: ein emotionales Spiegelbild dieser ambivalenten Zeit zwischen Ohnmacht und Aufbruch.
RAMSCH
Jazztrio - Pio Schürmann: Piano – Martin Wyss: Kontrabass – Daniel Weber: Schlagzeug –-- Special Guest Simon Spiess: Sax
Regie: Mohammad Rasoulof
Die vier Geschichten, aus denen der Film THERE IS NO EVIL besteht, sind Variationen über die Themen moralische Kraft und Todesstrafe. Sie fragen danach, bis zu welchem Grad individuelle Freiheit unter einem despotischen Regime und scheinbar unentrinnbaren Bedrohungen möglich ist.
Jan Galega Brönnimann: Bass, Clarinet – Moussa Cissokho Kora : Vocal – Omri Hason : Percussion
Beginn: 20.30 | Türöffnung: 19.30
Regie:Fernando Perez & Laura Cazador
Insumisas folgt der Lebensgeschichte der Schweizerin Henriette Favez, welche als erste Ärztin auf Kuba bekannt wurde, aber damals im 19. Jahrhundert ihre wahre Identität und auch ihr Geschlecht geheim halten musste um praktizieren zu dürfen.
Regie: Vadim Perelman
1942, der junge Belgier Gilles wird zusammen mit anderen Juden von der SS verhaftet. Er gibt vor, kein Jude, sondern Perser zu sein – eine Lüge, die ihn zunächst rettet. Doch dann wird er im KZ mit einer unmöglichen Aufgabe konfrontiert: Er soll Farsi unterrichten, das er nicht beherrscht. Hauptsturmführer Koch, Leiter der Lagerküche, träumt nämlich davon, nach Kriegsende ein Restaurant im Iran zu eröffnen.
Regie: Ursula Meier
Der zwölfjährige Simon fährt im Winter mit einer Gondelbahn vom Industriegebiet im Tal, wo er allein mit seiner Schwester Louise lebt, nach oben, in ein prächtiges Skigebiet. Dort stiehlt er reichen Touristen Skier und Ausrüstungen, um sie an die Kinder seines Wohnblocks zu verkaufen.
Regie: Malou Leth Reymann
Mit viel Feingefühl, leisem Humor und zarter Poesie zeichnet die dänische Regisseurin Malo Reymann das Porträt einer Familie, die sich für eine gemeinsame Zukunft von ihren heteronormativen Vorstellungen lösen muss.
Regie: Karim Ainouz
Die Schwestern Eurídice und Guida leben glücklich im Rio de Janeiro der 50er-Jahre. Eurídices Traum ist es, Klavier studieren zu dürfen, Guida verliebt sich in einen griechischen Matrosen und brennt mit ihm durch. Als sie schwanger zurückkehrt, verstösst sie der Vater, ohne es ihrer geliebten Schwester zu sagen. Es vergehen Jahre, ohne dass die beiden voneinander wissen.
THE INVISIBLE LIFE OF EURIDICE GUSMAO | Regie: Karim Ainouz
Die Schwestern Eurídice und Guida leben glücklich im Rio de Janeiro der 50er-Jahre. Eurídices Traum ist es, Klavier studieren zu dürfen, Guida verliebt sich in einen griechischen Matrosen und brennt mit ihm durch. Als sie schwanger zurückkehrt, verstösst sie der Vater, ohne es ihrer geliebten Schwester zu sagen. Es vergehen Jahre, ohne dass die beiden voneinander wissen.

A PERFECTLY NORMAL FAMILY | Regie: Malou Leth Reymann
Mit viel Feingefühl, leisem Humor und zarter Poesie zeichnet die dänische Regisseurin Malo Reymann das Porträt einer Familie, die sich für eine gemeinsame Zukunft von ihren heteronormativen Vorstellungen lösen muss.
THE INVISIBLE LIFE OF EURIDICE GUSMAO | Regie: Karim Ainouz
Die Schwestern Eurídice und Guida leben glücklich im Rio de Janeiro der 50er-Jahre. Eurídices Traum ist es, Klavier studieren zu dürfen, Guida verliebt sich in einen griechischen Matrosen und brennt mit ihm durch. Als sie schwanger zurückkehrt, verstösst sie der Vater, ohne es ihrer geliebten Schwester zu sagen. Es vergehen Jahre, ohne dass die beiden voneinander wissen.

ZÜRCHER TAGEBUCH | Regie: Stefan Haupt
Was liegt in der Luft? – Ein filmisches Tagebuch: persönlich verankert, zugleich politisch und gesellschaftlich, mit Mut zur Unausgewogenheit, zu irritierender Gleichzeitigkeit von Innen- und Aussenwelt, Alltag und Ausnahmezustand. Der Film spinnt ein vielschichtiges Netz, fängt poetisch und experimentierfreudig Gefühle, Gedanken, widersprüchliche Tendenzen ein: ein emotionales Spiegelbild dieser ambivalenten Zeit zwischen Ohnmacht und Aufbruch.
Regie: Thomas Karrer
Thomas Karrer nimmt uns mit auf eine Reise ins Appenzellerland, wo seit jeher ein besonderer Umgang mit Geistheilern besteht. Naturheilpraktiker stellen hier Tinkturen und Salben her, und ergänzen mit ihren alternativen Heilmethoden die Schulmedizin. So entstehen aussergewöhnliche Arten der Zusammenarbeit. Denn was zählt, ist nicht nur die Heilung sondern auch der Weg dorthin.
Regie: Mohammad Rasoulof
Die vier Geschichten, aus denen der Film THERE IS NO EVIL besteht, sind Variationen über die Themen moralische Kraft und Todesstrafe. Sie fragen danach, bis zu welchem Grad individuelle Freiheit unter einem despotischen Regime und scheinbar unentrinnbaren Bedrohungen möglich ist.
Regie: Neele Leana Vollmar
Film und Podium
Im Auerhaus gründen die vier jungen Freunde Höppner, Frieder, Vera und Cäcilia unter den skeptischen Augen der dörflichen Nachbarn eine Schüler-WG. Die Vier finden es nämlich furchtbar, dass ihr Leben so durchgeplant erscheint. Und sie wollen Frieder helfen, der an Selbstmord denkt. Dabei will er sich gar nicht umbringen, sondern einfach nicht mehr leben.
Regie: Julie Cohen & Betsy West
Das fesselnde Portrait einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichberechtigung setzte. Betsy West und Julie Cohen schaffen mit diesem mitreißenden Dokumentarfilm ein längst verdientes Denkmal, das die amerikanischen Kinos im Sturm erobert hat und so ein Zeichen für alternative Politik in den USA setzen konnte.
THE WALL OF SHADOWS | Regie: Eliza Kubarska
The Wall of Shadows» erzählt die Bezwingung des heiligen Kumbhakarna im Himalaya aus der Perspektive eines nepalesischen Sherpas – eine ungewohnte und lohnende Sicht.

PERSISCHSTUNDE | Regie: Vadim Perelman
1942, der junge Belgier Gilles wird zusammen mit anderen Juden von der SS verhaftet. Er gibt vor, kein Jude, sondern Perser zu sein – eine Lüge, die ihn zunächst rettet. Doch dann wird er im KZ mit einer unmöglichen Aufgabe konfrontiert: Er soll Farsi unterrichten, das er nicht beherrscht. Hauptsturmführer Koch, Leiter der Lagerküche, träumt nämlich davon, nach Kriegsende ein Restaurant im Iran zu eröffnen.

 

 

 

 

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