• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Covid-19


Ab sofort wieder geschlossen

Ab sofort bis voraussichtlich 22. Januar 2021 bleibt das Kino auf Anordnungen des Bundes geschlossen.

Wir bedauern diese erneute Schliessung sehr.

Euch allen wünschen wir eine gute Zeit über die Festtage und wir freuen uns,
wenn wir uns wiedersehen im neuen Jahr.

Alles Gute

Das Lichtspiele Team

.

Schutzkonzept

Wichtige Mitteilung

Contact-Tracing:
Bei Ihrem Kinobesuch müssen Sie Ihren Vornamen, Namen, und Telefonnummer angeben. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nach 14 Tagen gelöscht.

Tickets:
Können an der Abendkasse nur gegen Bargeld gekauft werden. Kommen Sie pünktlich.

Sitzplätze:
Sind nicht nummeriert. Rechts und links von Kinogästen oder Kinogäste-Gruppen muss mindestens ein Sitz frei bleiben.

Wartezeit:
Kommen Sie pünktlich zum Kino. Begeben Sie sich nach dem Ticketkauf unverzüglich in den Kinosaal. Der Aufenthalt im Foyer ist nicht möglich (Abstand 2m).




Kiosk:
Wenn Sie etwas trinken möchten, dürfen Sie das Getränk gerne mit in den Saal nehmen.

Schutzmassnahmen:
Kinogästen wird das Tragen einer Hygienemaske empfohlen. Sie sind für die Beschaffung und das Tragen selber verantwortlich.
Wir bitten Sie alle Schutzmassnahmen zu respektieren und strikte einzuhalten. Bitte achten Sie auf die Schilder und die Hinweise diesbezüglich.

Auslass:
Bitte verlassen Sie das Kino nach dem Film umgehend. Achten Sie auf den 2m Abstand.



Programm (↓nach unten scrollen)

November 2020

Referentin: Nadia Brügger
Matinée - Lesung - Fragerunde: Hemingways Sexy Beine
Im Rahmen der Aktionstage Psychische Gesundheit Kt. Solothurn
Alles begann damit, dass die Literaturwissenschafterin Nadia Brügger in der Tagespresse eine Kritik über einen Roman von Sally Rooney las.
Beginn: 10.30
INSUMISAS | Regie: Fernando Perez & Laura Cazador
Insumisas folgt der Lebensgeschichte der Schweizerin Henriette Favez, welche als erste Ärztin auf Kuba bekannt wurde, aber damals im 19. Jahrhundert ihre wahre Identität und auch ihr Geschlecht geheim halten musste um praktizieren zu dürfen.

THE WALL OF SHADOWS | Regie: Eliza Kubarska
The Wall of Shadows erzählt die Bezwingung des heiligen Kumbhakarna im Himalaya aus der Perspektive eines nepalesischen Sherpas – eine ungewohnte und lohnende Sicht.
Im Rahmen der Aktionstage Psychische Gesundheit Kt. Solothurn
Wenn Scham wichtig und Beschämung schädlich ist
Referent: Daniel Hell: Autor, Psychiater und Psychotherapeut
Regie: Julie Cohen & Betsy West
Das fesselnde Portrait einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichberechtigung setzte. Betsy West und Julie Cohen schaffen mit diesem mitreißenden Dokumentarfilm ein längst verdientes Denkmal, das die amerikanischen Kinos im Sturm erobert hat und so ein Zeichen für alternative Politik in den USA setzen konnte.
Regie: Vadim Perelman
1942, der junge Belgier Gilles wird zusammen mit anderen Juden von der SS verhaftet. Er gibt vor, kein Jude, sondern Perser zu sein – eine Lüge, die ihn zunächst rettet. Doch dann wird er im KZ mit einer unmöglichen Aufgabe konfrontiert: Er soll Farsi unterrichten, das er nicht beherrscht. Hauptsturmführer Koch, Leiter der Lagerküche, träumt nämlich davon, nach Kriegsende ein Restaurant im Iran zu eröffnen.
Regie: Martin Provost
Ein Ehepaar leitet eine Schule, die Mädchen und Frauen darauf vorbereitet, später einmal gute Ehe- und Hausfrauen sowie auch Mütter zu werden. Doch der Tod des Ehemanns und die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich führen schliesslich zu einer Liberalisierung der Einrichtung. .
BIS ANS ENDE DER TRÄUME | Regie: Wilfries Meichtry
Sie begegnen sich 1956 in der Südsee: Die Schweizer Reisejournalistin Katharina von Arx und der französische Fotograf Freddy Drilhon. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen Liebe, in der beide ihre Träume über die Wirklichkeit stellen. Ihr gemeinsames Leben wird zu einem Abenteuer, das ihnen alles abverlangt.

LA BONNE ÉPOUSE | Regie: Martin Provost
Ein Ehepaar leitet eine Schule, die Mädchen und Frauen darauf vorbereitet, später einmal gute Ehe- und Hausfrauen sowie auch Mütter zu werden. Doch der Tod des Ehemanns und die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich führen schliesslich zu einer Liberalisierung der Einrichtung.
THE WALL OF SHADOWS | Regie: Eliza Kubarska
The Wall of Shadows» erzählt die Bezwingung des heiligen Kumbhakarna im Himalaya aus der Perspektive eines nepalesischen Sherpas – eine ungewohnte und lohnende Sicht.

ZÜRCHER TAGEBUCH | Regie: Stefan Haupt
Was liegt in der Luft? – Ein filmisches Tagebuch: persönlich verankert, zugleich politisch und gesellschaftlich, mit Mut zur Unausgewogenheit, zu irritierender Gleichzeitigkeit von Innen- und Aussenwelt, Alltag und Ausnahmezustand. Der Film spinnt ein vielschichtiges Netz, fängt poetisch und experimentierfreudig Gefühle, Gedanken, widersprüchliche Tendenzen ein: ein emotionales Spiegelbild dieser ambivalenten Zeit zwischen Ohnmacht und Aufbruch.
Regie: Julie Cohen & Betsy West
Das fesselnde Portrait einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichberechtigung setzte. Betsy West und Julie Cohen schaffen mit diesem mitreißenden Dokumentarfilm ein längst verdientes Denkmal, das die amerikanischen Kinos im Sturm erobert hat und so ein Zeichen für alternative Politik in den USA setzen konnte.
Regie: Mohammad Rasoulof
Die vier Geschichten, aus denen der Film THERE IS NO EVIL besteht, sind Variationen über die Themen moralische Kraft und Todesstrafe. Sie fragen danach, bis zu welchem Grad individuelle Freiheit unter einem despotischen Regime und scheinbar unentrinnbaren Bedrohungen möglich ist.
Regie: Christian Petzold
Die Historikerin Undine arbeitet als Stadtführerin in Berlin. Hinter ihrem gewöhnlichen Leben verbirgt sie ein schlimmes Geheimnis. Christian Petzold übersetzt den alten Mythos um die unheilvolle Wasserfrau grandios in eine heutige Liebesgeschichte auf Leben und Tod. Eindrücklich: Paula Beer und Franz Rogowski.
Regie:Fernando Perez & Laura Cazador
Insumisas folgt der Lebensgeschichte der Schweizerin Henriette Favez, welche als erste Ärztin auf Kuba bekannt wurde, aber damals im 19. Jahrhundert ihre wahre Identität und auch ihr Geschlecht geheim halten musste um praktizieren zu dürfen.
Regie: Vadim Perelman
1942, der junge Belgier Gilles wird zusammen mit anderen Juden von der SS verhaftet. Er gibt vor, kein Jude, sondern Perser zu sein – eine Lüge, die ihn zunächst rettet. Doch dann wird er im KZ mit einer unmöglichen Aufgabe konfrontiert: Er soll Farsi unterrichten, das er nicht beherrscht. Hauptsturmführer Koch, Leiter der Lagerküche, träumt nämlich davon, nach Kriegsende ein Restaurant im Iran zu eröffnen.
Regie: Ursula Meier
Der zwölfjährige Simon fährt im Winter mit einer Gondelbahn vom Industriegebiet im Tal, wo er allein mit seiner Schwester Louise lebt, nach oben, in ein prächtiges Skigebiet. Dort stiehlt er reichen Touristen Skier und Ausrüstungen, um sie an die Kinder seines Wohnblocks zu verkaufen.
Regie: Malou Leth Reymann
Mit viel Feingefühl, leisem Humor und zarter Poesie zeichnet die dänische Regisseurin Malo Reymann das Porträt einer Familie, die sich für eine gemeinsame Zukunft von ihren heteronormativen Vorstellungen lösen muss.
Regie: Karim Ainouz
Die Schwestern Eurídice und Guida leben glücklich im Rio de Janeiro der 50er-Jahre. Eurídices Traum ist es, Klavier studieren zu dürfen, Guida verliebt sich in einen griechischen Matrosen und brennt mit ihm durch. Als sie schwanger zurückkehrt, verstösst sie der Vater, ohne es ihrer geliebten Schwester zu sagen. Es vergehen Jahre, ohne dass die beiden voneinander wissen.
THE INVISIBLE LIFE OF EURIDICE GUSMAO | Regie: Karim Ainouz
Die Schwestern Eurídice und Guida leben glücklich im Rio de Janeiro der 50er-Jahre. Eurídices Traum ist es, Klavier studieren zu dürfen, Guida verliebt sich in einen griechischen Matrosen und brennt mit ihm durch. Als sie schwanger zurückkehrt, verstösst sie der Vater, ohne es ihrer geliebten Schwester zu sagen. Es vergehen Jahre, ohne dass die beiden voneinander wissen.

A PERFECTLY NORMAL FAMILY | Regie: Malou Leth Reymann
Mit viel Feingefühl, leisem Humor und zarter Poesie zeichnet die dänische Regisseurin Malo Reymann das Porträt einer Familie, die sich für eine gemeinsame Zukunft von ihren heteronormativen Vorstellungen lösen muss.
THE INVISIBLE LIFE OF EURIDICE GUSMAO | Regie: Karim Ainouz
Die Schwestern Eurídice und Guida leben glücklich im Rio de Janeiro der 50er-Jahre. Eurídices Traum ist es, Klavier studieren zu dürfen, Guida verliebt sich in einen griechischen Matrosen und brennt mit ihm durch. Als sie schwanger zurückkehrt, verstösst sie der Vater, ohne es ihrer geliebten Schwester zu sagen. Es vergehen Jahre, ohne dass die beiden voneinander wissen.

ZÜRCHER TAGEBUCH | Regie: Stefan Haupt
Was liegt in der Luft? – Ein filmisches Tagebuch: persönlich verankert, zugleich politisch und gesellschaftlich, mit Mut zur Unausgewogenheit, zu irritierender Gleichzeitigkeit von Innen- und Aussenwelt, Alltag und Ausnahmezustand. Der Film spinnt ein vielschichtiges Netz, fängt poetisch und experimentierfreudig Gefühle, Gedanken, widersprüchliche Tendenzen ein: ein emotionales Spiegelbild dieser ambivalenten Zeit zwischen Ohnmacht und Aufbruch.
Regie: Thomas Karrer
Thomas Karrer nimmt uns mit auf eine Reise ins Appenzellerland, wo seit jeher ein besonderer Umgang mit Geistheilern besteht. Naturheilpraktiker stellen hier Tinkturen und Salben her, und ergänzen mit ihren alternativen Heilmethoden die Schulmedizin. So entstehen aussergewöhnliche Arten der Zusammenarbeit. Denn was zählt, ist nicht nur die Heilung sondern auch der Weg dorthin.
Regie: Mohammad Rasoulof
Die vier Geschichten, aus denen der Film THERE IS NO EVIL besteht, sind Variationen über die Themen moralische Kraft und Todesstrafe. Sie fragen danach, bis zu welchem Grad individuelle Freiheit unter einem despotischen Regime und scheinbar unentrinnbaren Bedrohungen möglich ist.
Regie: Martin Provost
Ein Ehepaar leitet eine Schule, die Mädchen und Frauen darauf vorbereitet, später einmal gute Ehe- und Hausfrauen sowie auch Mütter zu werden. Doch der Tod des Ehemanns und die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich führen schliesslich zu einer Liberalisierung der Einrichtung.
Regie: Julie Cohen & Betsy West
Das fesselnde Portrait einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichberechtigung setzte. Betsy West und Julie Cohen schaffen mit diesem mitreißenden Dokumentarfilm ein längst verdientes Denkmal, das die amerikanischen Kinos im Sturm erobert hat und so ein Zeichen für alternative Politik in den USA setzen konnte.
THE WALL OF SHADOWS | Regie: Eliza Kubarska
The Wall of Shadows» erzählt die Bezwingung des heiligen Kumbhakarna im Himalaya aus der Perspektive eines nepalesischen Sherpas – eine ungewohnte und lohnende Sicht.

PERSISCHSTUNDE | Regie: Vadim Perelman
1942, der junge Belgier Gilles wird zusammen mit anderen Juden von der SS verhaftet. Er gibt vor, kein Jude, sondern Perser zu sein – eine Lüge, die ihn zunächst rettet. Doch dann wird er im KZ mit einer unmöglichen Aufgabe konfrontiert: Er soll Farsi unterrichten, das er nicht beherrscht. Hauptsturmführer Koch, Leiter der Lagerküche, träumt nämlich davon, nach Kriegsende ein Restaurant im Iran zu eröffnen.

 

 

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das November Programm als Flyer PDF

 

Dezember 2020

SISTER | Regie: Ursula Meier
Der zwölfjährige Simon fährt im Winter mit einer Gondelbahn vom Industriegebiet im Tal, wo er allein mit seiner Schwester Louise lebt, nach oben, in ein prächtiges Skigebiet. Dort stiehlt er reichen Touristen Skier und Ausrüstungen, um sie an die Kinder seines Wohnblocks zu verkaufen.

UND MORGEN DIE GANZE WELT | Regie: Julia von Hein
Wie weit darf und sollte man gehen, um dem aufkommenden Rechtsextremismus Einhalt zu gebieten? Dieser Frage widmet sich die deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin  Julia von Heinz in ihrem brisanten Politdrama „Und morgen die ganze Welt“. Darin gerät eine junge Frau aus reichem Hause in den Sog einer linksradikalen Gruppierung.
BODY OF TRUTH | Regie: Evelyn Schels
BODY OF TRUTH begleitet vier Künstlerinnen auf einer faszinierenden, emotionalen Reise durch ihre Biographien: die serbische Performance-Künstlerin Marina Abramović, die israelische Video- und Installationskünstlerin Sigalit Landau, die iranische Foto- und Film-Künstlerin Shirin Neshat und die deutsche Foto-Künstlerin Katharina Sieverding. Ihre Lebensgeschichten sind geprägt von gesellschaftlichen Konflikten und persönlichen Erfahrungen mit Krieg, Gewalt und Unterdrückung – die sie in Kunst verwandeln. Ihr Ausdrucksmittel ist das Persönlichste, was sie haben: ihr eigener Körper.

KÜHE AUF DEM DACH | Regie: Aldo Gugolz
Fabiano bewirtschaftet mit seiner Freundin eine Alp im Tessin. Er wird bald Vater. Er stellt Käse in der Qualität her mit der sich seine Hippie-Eltern in den ’70er Jahren im Tal einen Namen gemacht hatten. Die Arbeit ist mühsam und die Erinnerung an den verstorbenen mazedonischen Arbeiter Nikola, den er letztes Jahr hier schwarz beschäftigt hatte, liegt schwer über der Alp.
Regie: Andreas Dresen
Ein Liebes- und Musikfilm, ein Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. "Gundermann" ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit. Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen einen Blick auf das Leben von Gerhard "Gundi" Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren.
Regie: Sebastian Borensztein
Glorreiche Verlierer. Dumm gelaufen: Als einige Leute in einem Orte auf dem Land in Argentinien von einem skrupellosen Rechtsanwalt und Banker um ihre Ersparnisse gebracht werden, schliessen sie sich zusammen und hecken einen Plan aus, um zum Gegenschlag auszuholen und sich zu rächen
Regie: Peter Cattaneo
Als ihre Männer zum Kriegseinsatz einberufen werden, gründet eine Gruppe von Soldatenfrauen einen Laienchor. Ihre Fähigkeiten sind ebenso begrenzt wie ihre Ansichten verschieden sind. Dennoch raufen sie sich zusammen – schliesslich wollen sie es in die Londoner Royal Albert Hall schaffen.
KÜHE AUF DEM DACH | Regie: Aldo Gugolz
Fabiano bewirtschaftet mit seiner Freundin eine Alp im Tessin. Er wird bald Vater. Er stellt Käse in der Qualität her mit der sich seine Hippie-Eltern in den ’70er Jahren im Tal einen Namen gemacht hatten. Die Arbeit ist mühsam und die Erinnerung an den verstorbenen mazedonischen Arbeiter Nikola, den er letztes Jahr hier schwarz beschäftigt hatte, liegt schwer über der Alp.

BODY OF TRUTH | Regie: Evelyn Schels
BODY OF TRUTH begleitet vier Künstlerinnen auf einer faszinierenden, emotionalen Reise durch ihre Biographien: die serbische Performance-Künstlerin Marina Abramović, die israelische Video- und Installationskünstlerin Sigalit Landau, die iranische Foto- und Film-Künstlerin Shirin Neshat und die deutsche Foto-Künstlerin Katharina Sieverding. Ihre Lebensgeschichten sind geprägt von gesellschaftlichen Konflikten und persönlichen Erfahrungen mit Krieg, Gewalt und Unterdrückung – die sie in Kunst verwandeln. Ihr Ausdrucksmittel ist das Persönlichste, was sie haben: ihr eigener Körper.
Regie: Julia von Heinz
Wie weit darf und sollte man gehen, um dem aufkommenden Rechtsextremismus Einhalt zu gebieten? Dieser Frage widmet sich die deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin Julia von Heinz in ihrem brisanten Politdrama „Und morgen die ganze Welt“. Darin gerät eine junge Frau aus reichem Hause in den Sog einer linksradikalen Gruppierung.
Regie: Ariel Winograd
2006 hecken Ganoven den perfekten Plan für einen Banküberfall in Buenos Aires aus. Er ist in die Geschichte eingegangen als einer der grössten Coups überhaupt und einer der gelungensten. Die Komödie, die da auf der Basis des realen Geschehens entstanden ist, ist umwerfend. Packend geschrieben, vergnüglich inszeniert, toll besetzt und gespielt und spannend bis zum Schluss: Der Film ist ein echtes Kinovergnügen.
Regie: Hermine Huntgeburth
LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West.
LES VOYAGES EXTRAORDINAIRES D’ELLA MAILLART | Regie: R.Blanc
Ella Maillart gehört zu den grössten Reisenden der 20. Jahrhunderts und ist eine einzigartige Persönlichkeit und aussergewöhnliche Frau. Sportlerin, Schriftstellerin, Reporterin und Fotografin, bringt sie von ihren abenteuerlichen Reisen mehrere Filme sowie rund 20’000 Fotografien mit und schildert ihre Erlebnisse in Büchern, wie beispielsweise « Verbotene Reise » und « Der bittere Weg ».

EL ROBO DEL SIGLO | Regie: Ariel Winograd
2006 hecken Ganoven den perfekten Plan für einen Banküberfall in Buenos Aires aus. Er ist in die Geschichte eingegangen als einer der grössten Coups überhaupt und einer der gelungensten. Die Komödie, die da auf der Basis des realen Geschehens entstanden ist, ist umwerfend. Packend geschrieben, vergnüglich inszeniert, toll besetzt und gespielt und spannend bis zum Schluss: Der Film ist ein echtes Kinovergnügen.
Regie: Martin Provost
Ein Ehepaar leitet eine Schule, die Mädchen und Frauen darauf vorbereitet, später einmal gute Ehe- und Hausfrauen sowie auch Mütter zu werden. Doch der Tod des Ehemanns und die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich führen schliesslich zu einer Liberalisierung der Einrichtung.
Regie: Greta Gerwig
Brillant geschriebene und inszenierte Tragikomödie von Greta Gerwig über ein 17-jähriges Mädchen, dessen Weg ins Erwachsenwerden durch die ständigen Streitereien mit ihrer Mutter nicht gerade leichter wird.
Regie: Peter Cattaneo
Als ihre Männer zum Kriegseinsatz einberufen werden, gründet eine Gruppe von Soldatenfrauen einen Laienchor. Ihre Fähigkeiten sind ebenso begrenzt wie ihre Ansichten verschieden sind. Dennoch raufen sie sich zusammen – schliesslich wollen sie es in die Londoner Royal Albert Hall schaffen.
Regie: Mariana Otero
Ein Film, für alle, die gerne fotografieren. Gilles Caron verschwand 1970 plötzlich in Kambodscha. Er war kaum 30 Jahre alt, mitten in einer schillernden Karriere als Fotojournalist. Während 6 Jahren war er einer der wichtigsten Zeugen seiner Zeit und berichtete für die grössten Zeitschriften über den Sechstagekrieg, den Mai 68, den Nordirlandkonflikt oder den Vietnamkrieg.
AALTO | Regie: Virpi Suutari
Regisseurin Virpi Suutari erzählt in ihrem dokumentarischen Porträt „Aalto – Architektur der Emotionen“ vom Leben und Werk des kreativen Ehepaares und von der besonderen Liebe, die Alvar und Aino verband. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise zu den eindrücklichsten Aalto-Bauten.

LOOKING FOR GILLES CARON | Regie: Mariana Otero
Ein Film, für alle, die gerne fotografieren. Gilles Caron verschwand 1970 plötzlich in Kambodscha. Er war kaum 30 Jahre alt, mitten in einer schillernden Karriere als Fotojournalist. Während 6 Jahren war er einer der wichtigsten Zeugen seiner Zeit und berichtete für die grössten Zeitschriften über den Sechstagekrieg, den Mai 68, den Nordirlandkonflikt oder den Vietnamkrieg.
Regie: Mariana Otero
Ein Film, für alle, die gerne fotografieren. Gilles Caron verschwand 1970 plötzlich in Kambodscha. Er war kaum 30 Jahre alt, mitten in einer schillernden Karriere als Fotojournalist. Während 6 Jahren war er einer der wichtigsten Zeugen seiner Zeit und berichtete für die grössten Zeitschriften über den Sechstagekrieg, den Mai 68, den Nordirlandkonflikt oder den Vietnamkrieg.
AALTO | Regie: Virpi Suutari
Regisseurin Virpi Suutari erzählt in ihrem dokumentarischen Porträt „Aalto – Architektur der Emotionen“ vom Leben und Werk des kreativen Ehepaares und von der besonderen Liebe, die Alvar und Aino verband. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise zu den eindrücklichsten Aalto-Bauten.

GUNDERMANN | Regie: Andreas Dresen
Ein Liebes- und Musikfilm, ein Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. "Gundermann" ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit. Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen einen Blick auf das Leben von Gerhard "Gundi" Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren.
Regie: Ariel Winograd
2006 hecken Ganoven den perfekten Plan für einen Banküberfall in Buenos Aires aus. Er ist in die Geschichte eingegangen als einer der grössten Coups überhaupt und einer der gelungensten. Die Komödie, die da auf der Basis des realen Geschehens entstanden ist, ist umwerfend. Packend geschrieben, vergnüglich inszeniert, toll besetzt und gespielt und spannend bis zum Schluss: Der Film ist ein echtes Kinovergnügen.
UR - MUSIG | Regie: Cyrill Schläpfer
UR-Musig, Schweiz, 1993
Back to the Roots: Der Kult-Film aus dem Jahre 1993. UR-Musig ist einer der schönsten Schweizer Filme mit und über Musik (NZZ). Eine Reise voller Poesie, Faszination und Kraft durch die archaischen Klanglandschaften des Appenzellerlandes und der Innerschweiz.

CRIMINALES COMO NOSOTROS | Regie: Sebastian Borensztein
Glorreiche Verlierer. Dumm gelaufen: Als einige Leute in einem Orte auf dem Land in Argentinien von einem skrupellosen Rechtsanwalt und Banker um ihre Ersparnisse gebracht werden, schliessen sie sich zusammen und hecken einen Plan aus, um zum Gegenschlag auszuholen und sich zu rächen.
AALTO | Regie: Virpi Suutari
Regisseurin Virpi Suutari erzählt in ihrem dokumentarischen Porträt „Aalto – Architektur der Emotionen“ vom Leben und Werk des kreativen Ehepaares und von der besonderen Liebe, die Alvar und Aino verband. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise zu den eindrücklichsten Aalto-Bauten.

LINDENBERG! Mach Dein Ding | Regie: Hermine Huntgeburth
LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West.
Regie: Greta Gerwig
Brillant geschriebene und inszenierte Tragikomödie von Greta Gerwig über ein 17-jähriges Mädchen, dessen Weg ins Erwachsenwerden durch die ständigen Streitereien mit ihrer Mutter nicht gerade leichter wird.
Regie: Cyrill Schläpfer
UR-Musig, Schweiz, 1993
Back to the Roots: Der Kult-Film aus dem Jahre 1993. UR-Musig ist einer der schönsten Schweizer Filme mit und über Musik (NZZ). Eine Reise voller Poesie, Faszination und Kraft durch die archaischen Klanglandschaften des Appenzellerlandes und der Innerschweiz.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Dezember Programm als Flyer PDF