• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Programm (↓nach unten scrollen)

Januar 2023

Regie: Ruben Östlund
Das junge Männer-Model Carl und die erfolgreiche Influencerin Yaya sind es gewohnt, ihr Luxus-Leben auf Instagram zu vermarkten. Als sie auf eine Kreuzfahrt für Superreiche eingeladen werden, können sie Erholung und Arbeit bei einem Glas Champagner perfekt miteinander verbinden. Hinter den Kulissen geht es jedoch weit weniger paradiesisch zu. Während sich der zynische und dauerbetrunkene Kapitän in seiner Kabine einschliesst, versucht die Crew den verwöhnten Gästen jeden noch so absurden Wunsch zu erfüllen. Als das obligatorische Kapitänsdinner, zu dem sich der Captain dann doch noch breitschlagen lässt, ausgerechnet während eines Sturms stattfindet, laufen die Dinge jedoch völlig aus dem Ruder.
Regie: Carine Tardieu
Eigentlich hat die 70-jährige Shauna, eine kluge, unabhängige Frau, mit der romantischen Liebe abgeschlossen. Doch durch ihr Wiedersehen mit Pierre, einem 45-jährigen Arzt, ändert sich alles. Mit viel Feingefühl und Aufrichtigkeit erzählt Regisseurin Carine Tardieu die Geschichte einer aussergewöhnlichen Liebe. Niemand könnte die Rolle der bezaubernden, fragilen und doch so starken Shauna besser verkörpern als die französische Leinwandgrösse Fanny Ardant.
Regie: Karl Saurer
Ein Film über das grösste Speicherbecken der Schweiz, den Sihlsee, der auf Kosten des einst bewohnten Hochtals geschaffen wurde. Eine Story, die mitten in die die Energiedebatte führt.
Regie: Hirokazu Koreeda
Eine junge Frau gibt in ihrer Verzweiflung ihr Neugeborenes bei der Babyklappe einer örtlichen Kirche ab. In Empfang nimmt es der vermeintliche Priester, der sich aber als Schneider und Besitzer einer Kleiderreinigung herausstellt. Gemeinsam mit seinem Partner fängt dieser das Kind ab, um es einem Paar zu verkaufen. Als die Mutter am nächsten Tag ihr Baby zurückholen will, muss sie mit Schrecken feststellen, dass es entführt wurde.
Regie: D. Geller, D. Goldfine
Mit einer grossen Fülle an bisher unveröffentlichem Archiv- und Interviewmaterial zeichnen die US-amerikanischen Regisseure Dan Geller und Dayna Goldfine in ihrem Dokumentarfilm anhand der bewegten Reise eines weltberühmten Songs ein vielschichtiges Porträt von Leonard Cohen.
Regie: Franz von Groeningen
Bei einem Sommerurlaub im Bergdorf Grana trifft der elfjährige Stadtjunge Pietro auf den gleichaltrigen Einheimischen Bruno. Zwischen den beiden entsteht eine innige Freundschaft, die auch hält, als sie als Erwachsene unterschiedliche Wege einschlagen: Während Bruno im Heimatdorf eine Familie gründet, zieht es den rastlosen Pietro in die weite Welt. Trotzdem kehrt er immer wieder zurück - auf der Suche nach Zuflucht und um sich der Vergangenheit zu stellen.
Regie: Carine Tardieu
Eigentlich hat die 70-jährige Shauna, eine kluge, unabhängige Frau, mit der romantischen Liebe abgeschlossen. Doch durch ihr Wiedersehen mit Pierre, einem 45-jährigen Arzt, ändert sich alles. Mit viel Feingefühl und Aufrichtigkeit erzählt Regisseurin Carine Tardieu die Geschichte einer aussergewöhnlichen Liebe. Niemand könnte die Rolle der bezaubernden, fragilen und doch so starken Shauna besser verkörpern als die französische Leinwandgrösse Fanny Ardant.
Regie: Manuela Martelli
Im Winter 1976, drei Jahre, nachdem Augusto Pinochet durch einen Putsch zum Staatschef Chiles wurde und eine Militärdiktatur errichtet hat, fährt die 50-jährige Hausfrau Carmen in ihr Sommerhaus, um dort Renovierungsarbeiten zu überwachen. Dort wird sie von Padre Sanchez angesprochen und gebeten, ihm bei der Pflege eines jungen Mannes namens Elias zu helfen. Er gehört dem Widerstand an, wurde verwundet und braucht nun eine Zuflucht.
Lea Gasser : acc, comp, Mirko Maio : p/rhodes, Samuel Urscheler : as,ss, Emilio Giovanoli : db, Romain Ballarini : dr
Beginn: 20.00 Türöffnung: 19.30
Regie: Delphine Lehericey
Mit 75 Jahren ist Germain plötzlich Witwer. Erstickt von der übereifrigen Fürsorge seiner Umgebung, die sich Sorgen macht und ihn für unfähig hält, seinen Alltag allein zu bewältigen, lebt er seine Trauer heimlich auf eine ganz besondere Art und Weise aus. Als er nach einem alten Versprechen an seine Frau in eine zeitgenössische Tanzgruppe aufgenommen wird, muss er sich buchstäblich in Bewegung setzen und alles geben, um weiterzumachen.
Drii Winter | Regie: Michael Koch
«Drii Winter» von Michael Koch erzählt von einem gefährdeten Paar in einer schroffen Bergwelt. Der Film geht für die Schweiz ins Rennen um eine Oscar-Nomination.

BROKER | Regie: Hirokazu Koreeda
Eine junge Frau gibt in ihrer Verzweiflung ihr Neugeborenes bei der Babyklappe einer örtlichen Kirche ab. In Empfang nimmt es der vermeintliche Priester, der sich aber als Schneider und Besitzer einer Kleiderreinigung herausstellt. Gemeinsam mit seinem Partner fängt dieser das Kind ab, um es einem Paar zu verkaufen. Als die Mutter am nächsten Tag ihr Baby zurückholen will, muss sie mit Schrecken feststellen, dass es entführt wurde.
Regie: Manuela Martelli
Im Winter 1976, drei Jahre, nachdem Augusto Pinochet durch einen Putsch zum Staatschef Chiles wurde und eine Militärdiktatur errichtet hat, fährt die 50-jährige Hausfrau Carmen in ihr Sommerhaus, um dort Renovierungsarbeiten zu überwachen. Dort wird sie von Padre Sanchez angesprochen und gebeten, ihm bei der Pflege eines jungen Mannes namens Elias zu helfen. Er gehört dem Widerstand an, wurde verwundet und braucht nun eine Zuflucht.
Regie: Christian Mungiu
Vor Weihnachten kehrt Matthias in sein multiethnisches Heimatdorf in Transsilvanien zurück, nachdem er seinen Job in Deutschland fluchtartig verlassen hat. Doch weder seine Exfrau Ana noch sein Sohn Rudi haben auf ihn gewartet. Auch seine ehemalige Geliebte Csilla, die Chefin einer Grossbäckerei, will nichts mehr von ihm wissen.
Regie: Giuseppe Tornatore
In «Ennio Morricone - Il Maestro» erzählt der weltberühmte klassisch ausgebildete Komponist aus Rom launig von seiner facettenreichen Passion für die Musik und gewährt Einblicke in seine bewegte Vita. Bereichernd kommen Weggefährten wie Bernardo Bertolucci, Quentin Tarantino, Clint Eastwood, Bruce Springsteen oder Zucchero zu Wort.
Regie: Claire Denis
Seit zehn Jahren führen Sara und Jean eine liebevolle, stabile Beziehung. Sie sind glücklich. Er ist ihr Fels in der Brandung. Zuvor war Sara mit François zusammen, Jeans bestem Freund. Als sie François eines Tages auf der Straße sieht, überkommt sie die plötzliche Ahnung, dass eine Veränderung bevorsteht.
Regie: Christian Mungiu
Vor Weihnachten kehrt Matthias in sein multiethnisches Heimatdorf in Transsilvanien zurück, nachdem er seinen Job in Deutschland fluchtartig verlassen hat. Doch weder seine Exfrau Ana noch sein Sohn Rudi haben auf ihn gewartet. Auch seine ehemalige Geliebte Csilla, die Chefin einer Grossbäckerei, will nichts mehr von ihm wissen.
Regie: Michael Koch
«Drii Winter» von Michael Koch erzählt von einem gefährdeten Paar in einer schroffen Bergwelt. Der Film geht für die Schweiz ins Rennen um eine Oscar-Nomination.
Regie: Ali Asgari
Fereshteh ist völlig aufgeschmissen: Sie hat ein uneheliches Kind, lebt als Frau im Iran und ihre Eltern kommen spontan zu Besuch. Eine Lage, die sich keine junge Frau im Iran wünscht. Sie hat nur eins im Kopf: jemanden finden, der oder die sich für diese eine Nacht um ihre Tochter kümmert….
Regie: Claire Denis
Seit zehn Jahren führen Sara und Jean eine liebevolle, stabile Beziehung. Sie sind glücklich. Er ist ihr Fels in der Brandung. Zuvor war Sara mit François zusammen, Jeans bestem Freund. Als sie François eines Tages auf der Straße sieht, überkommt sie die plötzliche Ahnung, dass eine Veränderung bevorsteht.
Regie: D. Geller, D. Goldfine
Mit einer grossen Fülle an bisher unveröffentlichem Archiv- und Interviewmaterial zeichnen die US-amerikanischen Regisseure Dan Geller und Dayna Goldfine in ihrem Dokumentarfilm anhand der bewegten Reise eines weltberühmten Songs ein vielschichtiges Porträt von Leonard Cohen.
Regie: Franz von Groeningen
Bei einem Sommerurlaub im Bergdorf Grana trifft der elfjährige Stadtjunge Pietro auf den gleichaltrigen Einheimischen Bruno. Zwischen den beiden entsteht eine innige Freundschaft, die auch hält, als sie als Erwachsene unterschiedliche Wege einschlagen: Während Bruno im Heimatdorf eine Familie gründet, zieht es den rastlosen Pietro in die weite Welt. Trotzdem kehrt er immer wieder zurück - auf der Suche nach Zuflucht und um sich der Vergangenheit zu stellen.
Regie: Delphine Lehericey
Mit 75 Jahren ist Germain plötzlich Witwer. Erstickt von der übereifrigen Fürsorge seiner Umgebung, die sich Sorgen macht und ihn für unfähig hält, seinen Alltag allein zu bewältigen, lebt er seine Trauer heimlich auf eine ganz besondere Art und Weise aus. Als er nach einem alten Versprechen an seine Frau in eine zeitgenössische Tanzgruppe aufgenommen wird, muss er sich buchstäblich in Bewegung setzen und alles geben, um weiterzumachen.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Januar Programm als Flyer PDF



 

Februar  2023

UNRUEH | Regie: Cyril Schäublin
Neue Technologien verändern eine kleine Uhrenmacherstadt in der Schweiz des ausgehenden 19.Jahrhunderts. Die junge Fabrikarbeiterin Josephine stellt das mechanische Herzstück der Uhren her, die „Unrueh“. Während sie sich neuen Formen der der Organisation von Geld, Zeit und Arbeit ausgesetzt sieht, beginnt sie sich in der lokalen Bewegung der anarchistischen Uhrmacher zu engagieren. Dort begegnet sie dem russischen Reisenden und Kartographen Pyotr Kropotkin…

UNTIL TOMORROW | Regie: Ali Asgari
Fereshteh ist völlig aufgeschmissen: Sie hat ein uneheliches Kind, lebt als Frau im Iran und ihre Eltern kommen spontan zu Besuch. Eine Lage, die sich keine junge Frau im Iran wünscht. Sie hat nur eins im Kopf: jemanden finden, der oder die sich für diese eine Nacht um ihre Tochter kümmert…
Regie: Dan Geller und Dayna Goldfine
Mit einer grossen Fülle an bisher unveröffentlichem Archiv- und Interviewmaterial zeichnen die US-amerikanischen Regisseure Dan Geller und Dayna Goldfine in ihrem Dokumentarfilm anhand der bewegten Reise eines weltberühmten Songs ein vielschichtiges Porträt von Leonard Cohen.
Regie: Hirokazu Koreeda
Jan Eine junge Frau gibt in ihrer Verzweiflung ihr Neugeborenes bei der Babyklappe einer örtlichen Kirche ab. In Empfang nimmt es der vermeintliche
Priester, der sich aber als Schneider und Besitzer einer Kleiderreinigung herausstellt. Gemeinsam mit seinem Partner fängt dieser das Kind ab, um es einem Paar zu verkaufen. Als die Mutter am nächsten Tag ihr Baby zurückholen will, muss sie mit Schrecken feststellen, dass es entführt wurde.
Regie: Giuseppe Tornatore
In «Ennio Morricone - Il Maestro» erzählt der weltberühmte klassisch ausgebildete Komponist aus Rom launig von seiner facettenreichen Passion für die Musik und gewährt Einblicke in seine bewegte Vita. Bereichernd kommen Weggefährten wie Bernardo Bertolucci, Quentin Tarantino, Clint Eastwood, Bruce Springsteen oder Zucchero zu Wort.
Regie: Kamila Andini
Nanas Mann ist in den politischen Wirren verschollen. Sie findet Zuflucht bei einem reichen Sundanesen, doch nachts holen sie die Erinnerungen ein. Durch eine heilsame Begegnung gelingt es ihr, sich aus dem engen bürgerlichen Korsett zu befreien. Kamila Andini betrachtet die Emanzipation der Frau in diesem berauschenden Film im Spiegel der Geschichte. Das Berlinale-Highlight wurde mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.
Regie: Heinz Bütler
Die Begegnung zweier Schweizer „Nationalheiliger“ - Albert Anker und Endo Anaconda. Im ehemaligen Atelier des Malers erforschen der Musiker und andere Gäste den Mythos Anker, jenseits von Klischees.
Einführung: Peter Killer, ehemaliger Direktor Kunstmuseum Olten
Regie: Ali Asgari
Fereshteh ist völlig aufgeschmissen: Sie hat ein uneheliches Kind, lebt als Frau im Iran und ihre Eltern kommen spontan zu Besuch. Eine Lage, die sich keine junge Frau im Iran wünscht. Sie hat nur eins im Kopf: jemanden finden, der oder die sich für diese eine Nacht um ihre Tochter kümmert….
Regie: Florian Zeller
Seit mehr als einem Monat hat sich der 17-jährige Nicholas nicht mehr in der Schule blicken lassen. Stattdessen spaziert er ziellos durch New York und hängt seinen dunklen Gedanken nach. Nicholas‘ Mutter Kate weiß nicht mehr weiter und hat teilweise sogar Angst vor ihrem aufbrausenden, unberechenbaren Sohn. Nicholas will sich helfen lassen, besucht einen Therapeuten und glaubt, dass es gut für ihn wäre, fortan bei seinem Vater Peter zu leben.
Regie: Giuseppe Tornatore
In «Ennio Morricone - Il Maestro» erzählt der weltberühmte klassisch ausgebildete Komponist aus Rom launig von seiner facettenreichen Passion für die Musik und gewährt Einblicke in seine bewegte Vita. Bereichernd kommen Weggefährten wie Bernardo Bertolucci, Quentin Tarantino, Clint Eastwood, Bruce Springsteen oder Zucchero zu Wort.
Regie: Christian Labhart
Kunstmaler, Anarchist, Aussteiger, Sans Papiers: Das alles war Giovanni Segantini. Er schuf, meist unter freiem Himmel, monumentale Werke in der idealisierten Natur einer Hochgebirgslandschaft. Im Lauf seines Lebens stieg er auf der Suche nach mehr Licht immer höher hinauf, 41-jährig starb er im Engadin in einer Alphütte auf 2700m.
Regie: Hirokazu Koreeda
Jan Eine junge Frau gibt in ihrer Verzweiflung ihr Neugeborenes bei der Babyklappe einer örtlichen Kirche ab. In Empfang nimmt es der vermeintliche Priester, der sich aber als Schneider und Besitzer einer Kleiderreinigung herausstellt. Gemeinsam mit seinem Partner fängt dieser das Kind ab, um es einem Paar zu verkaufen. Als die Mutter am nächsten Tag ihr Baby zurückholen will, muss sie mit Schrecken feststellen, dass es entführt wurde.
Regie: Kamila Andini
Nanas Mann ist in den politischen Wirren verschollen. Sie findet Zuflucht bei einem reichen Sundanesen, doch nachts holen sie die Erinnerungen ein. Durch eine heilsame Begegnung gelingt es ihr, sich aus dem engen bürgerlichen Korsett zu befreien. Kamila Andini betrachtet die Emanzipation der Frau in diesem berauschenden Film im Spiegel der Geschichte. Das Berlinale-Highlight wurde mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.
Regie: Heinz Bütler
Die Begegnung zweier Schweizer „Nationalheiliger“ - Albert Anker und Endo Anaconda. Im ehemaligen Atelier des Malers erforschen der Musiker und andere Gäste den Mythos Anker, jenseits von Klischees.
Einführung: Peter Killer, ehemaliger Direktor Kunstmuseum Olten
Regie: Florian Zeller
Seit mehr als einem Monat hat sich der 17-jährige Nicholas nicht mehr in der Schule blicken lassen. Stattdessen spaziert er ziellos durch New York und hängt seinen dunklen Gedanken nach. Nicholas‘ Mutter Kate weiß nicht mehr weiter und hat teilweise sogar Angst vor ihrem aufbrausenden, unberechenbaren Sohn. Nicholas will sich helfen lassen, besucht einen Therapeuten und glaubt, dass es gut für ihn wäre, fortan bei seinem Vater Peter zu leben.
Regie: Ali Abbasi
Inspiriert von einem real existierenden Kriminalfall, dreht sich «Holy Spider» um einen mittelaltrigen Mann, der sich als Wächter der guten Sitten aufspielt und deswegen eine Prostituierte nach der anderen erwürgt und verscharrt. Eine Journalistin setzt sich in den Kopf, ihn selbst überführen zu wollen.
Regie: Ursula Meier
In Margaret, 35 Jahre alt und seit langem gewalttätig, wartet auf ihren Prozess. Nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit ihrer Mutter wird sie mit einer strengen einstweiligen Verfügung belegt: Sie darf drei Monate lang keinen Kontakt zu ihrer Mutter aufnehmen und sich dem Haus der Familie nicht mehr als 100 Meter nähern. Diese Trennung verstärkt jedoch den Wunsch, ihrer Familie näher zu sein, und so kehrt sie jeden Tag an diese unsichtbare Grenze zurück.
Regie: Ali Abbasi
Inspiriert von einem real existierenden Kriminalfall, dreht sich «Holy Spider» um einen mittelaltrigen Mann, der sich als Wächter der guten Sitten aufspielt und deswegen eine Prostituierte nach der anderen erwürgt und verscharrt. Eine Journalistin setzt sich in den Kopf, ihn selbst überführen zu wollen.
Regie: Sabine Gisiger
Eine weibliche Familiensaga der Moderne, erzählt von den Frauen um den ikonischen Architekten Mies van der Rohe. Seine Frau Ada, seine Töchter Georgia, Manna und Traudel und seine Geliebte Lilly Reich ergreifen die Chancen der neuen Zeit, erleben aber auch die Einschränkungen alter Muster. Als Mies 1938 in die USA emigriert, kämpfen sie sich, auf sich allein gestellt, durch die Barbarei der Nazizeit und des Krieges.
Regie: Bruno Moll
Die Theatergruppe Valendas aus dem bündnerischen Safiental bearbeitet Friedrich Dürrenmatts grotesken Roman Durcheinandertal. Dieser spiegelt die durch Abwanderung bedrohte Talschaft. Ein Film über eine Talschaft, die vielleicht nicht mehr lange existieren wird. Im Zentrum steht der kreative Prozess der Theatertruppe und deren Probleme und Konflikte im Alltag.
Im Anschluss: Gespräch zwischen dem Regisseur Bruno Moll und Peter Gomm / Publikumsdiskussion
Regie: Sabine Gisiger
Eine weibliche Familiensaga der Moderne, erzählt von den Frauen um den ikonischen Architekten Mies van der Rohe. Seine Frau Ada, seine Töchter Georgia, Manna und Traudel und seine Geliebte Lilly Reich ergreifen die Chancen der neuen Zeit, erleben aber auch die Einschränkungen alter Muster. Als Mies 1938 in die USA emigriert, kämpfen sie sich, auf sich allein gestellt, durch die Barbarei der Nazizeit und des Krieges.
Regie: Dan Geller und Dayna Goldfine
Mit einer grossen Fülle an bisher unveröffentlichem Archiv- und Interviewmaterial zeichnen die US-amerikanischen Regisseure Dan Geller und Dayna Goldfine in ihrem Dokumentarfilm anhand der bewegten Reise eines weltberühmten Songs ein vielschichtiges Porträt von Leonard Cohen.
THE MIES VAN DER ROHES | Regie: Sabine Gisiger
Eine weibliche Familiensaga der Moderne, erzählt von den Frauen um den ikonischen Architekten Mies van der Rohe. Seine Frau Ada, seine Töchter Georgia, Manna und Traudel und seine Geliebte Lilly Reich ergreifen die Chancen der neuen Zeit, erleben aber auch die Einschränkungen alter Muster. Als Mies 1938 in die USA emigriert, kämpfen sie sich, auf sich allein gestellt, durch die Barbarei der Nazizeit und des Krieges.

LA LIGNE | Regie: Ursula Meier
Margaret, 35 Jahre alt und seit langem gewalttätig, wartet auf ihren Prozess. Nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit ihrer Mutter wird sie mit einer strengen einstweiligen Verfügung belegt: Sie darf drei Monate lang keinen Kontakt zu ihrer Mutter aufnehmen und sich dem Haus der Familie nicht mehr als 100 Meter nähern. Diese Trennung verstärkt jedoch den Wunsch, ihrer Familie näher zu sein, und so kehrt sie jeden Tag an diese unsichtbare Grenze zurück.
DANCING PINA | Regie: Florian Heinzen-Ziob
„Dancing Pina“ macht die universelle Kraft des Tanzes sichtbar, wo Körper, Identität und Biographien aufeinandertreffen. Ein mitreissender Film über das ewig leuchtende Vermächtnis einer der prägendsten Figuren des internationalen Tanzes.

AVEC AMOUR ET ACHARNEMENT | Regie: Claire Denis
Seit zehn Jahren führen Sara und Jean eine liebevolle, stabile Beziehung. Sie sind glücklich. Er ist ihr Fels in der Brandung. Zuvor war Sara mit François zusammen, Jeans bestem Freund. Als sie François eines Tages auf der Straße sieht, überkommt sie die plötzliche Ahnung, dass eine Veränderung bevorsteht.
Regie: Hansmartin Siegrist
Kommen Sie mit auf die Reise in die Welt des François-Henry-Clark, Schweizer Unternehmer und Filmpionier. Ab 15.30 Uhr präsentieren Hansmartin Siegrist und Leonie Meier im Historischen Museum Originalobjekte aus dem Leben des Pioniers. Im Anschluss gemeinamer Transfer ins Lichtspiele. Filmvorführung des Werkes von Lavanchy-Clark
Diego - Gesang; Ueli - Gitarren & Bass; Chlötzu - Bass ; Stebi – Schlagzeug

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Februar Programm als Flyer PDF

 

 

Verein

Der Filmverein Lichtspiele betreibt das Kino Lichtspiele in Olten mit dem Zweck, öffentliche und private Filmvorführungen – sowie verwandte Events - zu organisieren und anzubieten. Damit soll das aktuelle Filmschaffen unterstützt und gefördert werden. Insbesondere soll auch dem Nachwuchsfilm und dem regionalen Filmschaffen eine Plattform geschaffen werden.

Öffnungszeiten

Filmstart jeweils 20.00 Uhr
Allfällige Vorabendfilme
jeweils 18:00 Uhr

Die Bar öffnet 30 min vor Filmbeginn

Kino Lichtspiele Olten

Hier sind wir

Klosterplatz 20
4600 Olten
info@lichtspiele-olten.ch