• Kino Lichtspiele
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Programm (↓nach unten scrollen)

Juni / Juli 2020

Regie: Hirokazu Kore-eda
Schauspielerin Fabienne (Catherine Deneuve) gilt als Ikone des französischen Kinos. Als ihre Memoiren veröffentlicht werden, kehrt ihre Tochter Lumir (Juliette Binoche), selbst erfolgreiche Drehbuchautorin, mit Ehemann Hank (Ethan Hawke) und dem gemeinsamen Kind von New York nach Paris zurück. Das Wiedersehen von Mutter und Tochter ist mit grossen Spannungen verbunden, wobei in dessen Verlauf pikante Wahrheiten ausgesprochen werden und verschiedenste Geheimnisse ans Licht kommen.
Regie: Amjad Abu Alala & Daniel Garcia
In einem Dorf zwischen Blauem und Weissem Nil verheisst der religiöse Führer der Mutter eines Neugeborenen, dass ihr Sohn mit 20 sterben werde. Der Junge wächst in der Welt frommer Schicksalsergebenheit auf, die ihn an seinen frühen Tod glauben lässt und ihm Erfahrungen, was Leben heisst und heissen kann, verunmöglicht. Mit grossem Respekt vor der Tradition seiner Landsleute zeichnet Regisseur Amjad Abu Alala in seinem Spielfilmerstling nach, wie religiöser Wahn einem Menschen die Lebenskraft raubt.
Regie: Roy Andersson
Mit seinem neuen Film fügt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Roy Andersson seinem Opus ein neues Meisterwerk hinzu, ein filmisches Nachdenken über das menschliche Leben in all seiner Schönheit und Grausamkeit, seiner Pracht und Schlichtheit.
Regie: Pablo Larrain
Nach seinem Film über Jackie Kennedy (Jackie) hat Pablo Larrain wieder in seiner Heimat Chile gedreht – und ein exzentrisches Werk im Rhythmus des Reggaeton geschaffen. Im Epizentrum steht eine Tänzerin, die mit allen Mitteln um ihre Freiheit und ihren Adoptivsohn kämpft.
Regie: Andrea Staka
Mare liebt ihre Familie, sehnt sich zugleich aber nach mehr Selbstbestimmung und Freiheit. Als ein jüngerer Mann ins Nachbarhaus zieht, überschreitet Mare eine Grenze. Der neue Film von Andrea Štaka, Gewinnerin des Goldenen Leopards für «Das Fräulein».
Regie: Roy Andersson
Mit seinem neuen Film fügt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Roy Andersson seinem Opus ein neues Meisterwerk hinzu, ein filmisches Nachdenken über das menschliche Leben in all seiner Schönheit und Grausamkeit, seiner Pracht und Schlichtheit.
Regie: Hirokazu Kore-eda
Schauspielerin Fabienne (Catherine Deneuve) gilt als Ikone des französischen Kinos. Als ihre Memoiren veröffentlicht werden, kehrt ihre Tochter Lumir (Juliette Binoche), selbst erfolgreiche Drehbuchautorin, mit Ehemann Hank (Ethan Hawke) und dem gemeinsamen Kind von New York nach Paris zurück. Das Wiedersehen von Mutter und Tochter ist mit grossen Spannungen verbunden, wobei in dessen Verlauf pikante Wahrheiten ausgesprochen werden und verschiedenste Geheimnisse ans Licht kommen.
Regie: Guillaume Nicloux
Michel Houllebecq verschwindet manchmal komplett von der Bildfläche: Er erscheint einfach nicht zu vereinbarten Presseterminen oder Lesungen. Doch gerade die Perfektionierung dieser Techniken des Verschwindens ist Teil seiner medienwirksamen Selbstdemontage als internationaler Literaturstar. Der halbfiktionale Dokumentarfilm - Die Entführung des Michel Houellebecq - spielt genau mit dieser Tatsache.
Regie: Elia Suleiman
Der Palästinenser Elia Suleiman verlässt seine Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Er zieht durch die Welt auf der Suche nach einem neuen Zuhause, das ihm Sicherheit und eine Perspektive gibt. Doch es scheint egal zu sein, wohin er geht, überall erinnert ihn etwas an Palästina.
Regie: Pablo Larrain
Nach seinem Film über Jackie Kennedy (Jackie) hat Pablo Larrain wieder in seiner Heimat Chile gedreht – und ein exzentrisches Werk im Rhythmus des Reggaeton geschaffen. Im Epizentrum steht eine Tänzerin, die mit allen Mitteln um ihre Freiheit und ihren Adoptivsohn kämpft.
Regie: Guillaume Nicloux
Michel Houllebecq verschwindet manchmal komplett von der Bildfläche: Er erscheint einfach nicht zu vereinbarten Presseterminen oder Lesungen. Doch gerade die Perfektionierung dieser Techniken des Verschwindens ist Teil seiner medienwirksamen Selbstdemontage als internationaler Literaturstar. Der halbfiktionale Dokumentarfilm - Die Entführung des Michel Houellebecq - spielt genau mit dieser Tatsache.
Regie: Elia Suleiman
Der Palästinenser Elia Suleiman verlässt seine Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Er zieht durch die Welt auf der Suche nach einem neuen Zuhause, das ihm Sicherheit und eine Perspektive gibt. Doch es scheint egal zu sein, wohin er geht, überall erinnert ihn etwas an Palästina.
Regie: Amjad Abu Alala & Daniel Garcia
In einem Dorf zwischen Blauem und Weissem Nil verheisst der religiöse Führer der Mutter eines Neugeborenen, dass ihr Sohn mit 20 sterben werde. Der Junge wächst in der Welt frommer Schicksalsergebenheit auf, die ihn an seinen frühen Tod glauben lässt und ihm Erfahrungen, was Leben heisst und heissen kann, verunmöglicht. Mit grossem Respekt vor der Tradition seiner Landsleute zeichnet Regisseur Amjad Abu Alala in seinem Spielfilmerstling nach, wie religiöser Wahn einem Menschen die Lebenskraft raubt.
Regie: Levan Akin
Merab trainiert seit jungen Jahren mit seiner Tanzpartnerin Mary am nationalen georgischen Ensemble. Als der charismatische und sorgenfreie Irakli auftaucht wird Merabs Welt plötzlich auf den Kopf gestellt und Irakli wird zu seinem grössten Rivalen, wie auch zu seiner grössten Leidenschaft.
Regie: Rania Attieh
Sergio Garces ist Schauspieler, hält sich mit Sexrollen über Wasser und träumt weiter vom grossen Ruhm, der ihn noch nicht erreicht hat. Nur die Initialen teilt er mit seinem Vorbild Serge Gainsbourg. Das Duo Attieh und Garcia bietet uns eine fröhliche Tragikomödie, in der der mehr als schwarze Humor eine absurde Logik akzentuiert. Sergio ist auf alle Fälle der vollkommen perfekte Anti-Held in dieser schrägen Satire um ein verwundetes Mannsbild.
Regie: Levan Akin
Merab trainiert seit jungen Jahren mit seiner Tanzpartnerin Mary am nationalen georgischen Ensemble. Als der charismatische und sorgenfreie Irakli auftaucht wird Merabs Welt plötzlich auf den Kopf gestellt und Irakli wird zu seinem grössten Rivalen, wie auch zu seiner grössten Leidenschaft.
Regie: Rania Attieh
Sergio Garces ist Schauspieler, hält sich mit Sexrollen über Wasser und träumt weiter vom grossen Ruhm, der ihn noch nicht erreicht hat. Nur die Initialen teilt er mit seinem Vorbild Serge Gainsbourg. Das Duo Attieh und Garcia bietet uns eine fröhliche Tragikomödie, in der der mehr als schwarze Humor eine absurde Logik akzentuiert. Sergio ist auf alle Fälle der vollkommen perfekte Anti-Held in dieser schrägen Satire um ein verwundetes Mannsbild.
Regie: Guillaume Nicloux
Der provokative französische Schriftsteller Michel Houellebecq trifft Gérard Depardieu in einem Therapiezentrum am Meer. Gemeinsam versuchen sie dem Gesundheitsregiment zu trotzen, dem sie durch die Gesellschaft ausgesetzt sind. Doch die Ereignisse lassen ihre Routine schnell aus dem Takt geraten.
Regie: Levan Akin
Merab trainiert seit jungen Jahren mit seiner Tanzpartnerin Mary am nationalen georgischen Ensemble. Als der charismatische und sorgenfreie Irakli auftaucht wird Merabs Welt plötzlich auf den Kopf gestellt und Irakli wird zu seinem grössten Rivalen, wie auch zu seiner grössten Leidenschaft.
Regie: Guillaume Nicloux
Der provokative französische Schriftsteller Michel Houellebecq trifft Gérard Depardieu in einem Therapiezentrum am Meer. Gemeinsam versuchen sie dem Gesundheitsregiment zu trotzen, dem sie durch die Gesellschaft ausgesetzt sind. Doch die Ereignisse lassen ihre Routine schnell aus dem Takt geraten.

 

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das JUNI / JULI Programm als Flyer PDF

 

SOMMERPAUSE vom 6. Juli bis 30. August 2020

 

Covid-19

Schutzkonzept

Wichtige Mitteilung

Contact-Tracing:
Bei Ihrem Kinobesuch müssen Sie Ihren Vornamen, Namen, und Telefonnummer angeben. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nach 14 Tagen gelöscht.

Tickets:
Können an der Abendkasse nur gegen Bargeld gekauft werden. Kommen Sie pünktlich.

Sitzplätze:
Sind nicht nummeriert. Rechts und links von Kinogästen oder Kinogäste-Gruppen muss mindestens ein Sitz frei bleiben.

Wartezeit:
Kommen Sie pünktlich zum Kino. Begeben Sie sich nach dem Ticketkauf unverzüglich in den Kinosaal. Der Aufenthalt im Foyer ist nicht möglich (Abstand 2m).

Kiosk:
Wenn Sie etwas trinken möchten, dürfen Sie das Getränk gerne mit in den Saal nehmen.

Schutzmassnahmen:
Kinogästen wird das Tragen einer Hygienemaske empfohlen. Sie sind für die Beschaffung und das Tragen selber verantwortlich.
Wir bitten Sie alle Schutzmassnahmen zu respektieren und strikte einzuhalten. Bitte achten Sie auf die Schilder und die Hinweise diesbezüglich.

Auslass:
Bitte verlassen Sie das Kino nach dem Film umgehend. Achten Sie auf den 2m Abstand.